Bayreuther Festspiele 2024: Tristans museale Seelenkammer
148 Jahre nach den ersten Bayreuther Festspielen 1876 tauchen wir für kurze Weihestunden hinein, in ein einzigartiges Paralleluniversum.
Von Barbara Röder.
148 Jahre nach den ersten Bayreuther Festspielen 1876 tauchen wir für kurze Weihestunden hinein, in ein einzigartiges Paralleluniversum.
Von Barbara Röder.
Von Barbara Röder.
Brünnhilde (Catherine Foster) ist angefressen, mächtig angefressen! Ein jeder kennt den schönen, verheißungsvollen Satz am Ende eines jeden Märchens: “… und wenn sie nicht gestorben sind, dann …“. Richtig. „Träum weiter!“, sagen Richard Wagner und Regisseur Valentin Schwarz zu ihrem Bühnencharakter Brünnhilde
„Siegfried“ – Bady Boy oder Held?
Von Barbara Röder.
Weiter geht’s in der schillernden generationenübergreifenden Familiensaga „Der Ring des Nibelungen“ in der Inszenierung von Valentin Schwarz in Bayreuth.
Von Barbara Röder.
Ein Sturm entlädt sich. Ein mächtiger Baum, die Weltesche, ist in die gläserne Rückwand der Villa gestürzt. Er hat die Glasscheibe der darunter liegenden, schäbigen Hausmeisterwohnung von Hunding und Sieglinde zerstört.
Von Barbara Röder.
Bayreuths „Der Ring des Nibelungen“ im Jahre 2023 in der Regie von Valentin Schwarz zeigt im zweiten Jahr marginal wichtige Ergänzungen, wird mit plausiblen Bildern und skurriler Szenerie versehen.
Von Barbara Röder.
Zwei Aktionsebenen gilt es in Jay Scheibs Abenteuermysterium „Parsifal“ miteinander zu verbinden, sie nebeneinander zu stellen oder rein isoliert zu sehen. In der digitalen, mit der AR-Brille geschauten Welt eröffnet sich im ersten Akt eine Glühwürmchen-Weltraum-Schwebe-Idylle.
Von Barbara Röder.
Der analoge und virtuelle Blick ins Bayreuther Richard Wagner-Universum 2023: Die Neuinszenierung des Bühnenweihfestspiel “Parsifal“ von Jay Scheib gerät zur erhellenden, visuell vielschichtigen Erlebnisfahrt durch Raum und Zeiten.
Wundersam Spannendes aus ihrer Heimat Island hatten der Bariton Sigurður Bragason und der Pianist Hjálmur Sighvatsson im Gepäck und versetzten den ausverkauften Kammermusiksaal in der Villa Wahnfried in Erstaunen und Freude. Von Barbara Röder.