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Feuilletonscout

Carlo Mollino im Haus der Kunst in München

Die Bewegung im Raum erkunden: Die kurvigen Objekte des Italieners Carlo Mollino (1905-1973) sind fern von Funktionalismus, doch markieren sie einen Meilenstein der Moderne. Der ausgebildete Architekt war vom Surrealismus beeinflusst, betätigte sich auch als Literat, Skifahrer und Kunstflieger und fotografierte mehr als dreißig Jahre… Weiterlesen »Carlo Mollino im Haus der Kunst in München

„Die Wohlgesinnten“ am Maxim-Gorki-Theater in Berlin

„Die Wohlgesinnten“ – der Roman des französischen Schriftstellers Jonathan Littell sorgte vor drei Jahren, als er auf Deutsch erschien, für Furore. Die Geschichte über den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust aus der Perspektive eines gebildeten SS-Offiziers erstreckt sich über 1400 Seiten und wurde mit dem… Weiterlesen »„Die Wohlgesinnten“ am Maxim-Gorki-Theater in Berlin

Eugen Ruge: „In Zeiten des abnehmenden Lichts“

DDR-Geschichte als Familienroman über drei Generationen. Eugen Ruge, im Ural geboren und als Mathematiker lange am Zentralinstitut „Physik der Erde“, bevor er 1988 in den Westen umsiedelte und fortan an Theatern, als Autor und Übersetzer arbeitete, beginnt seine Geschichte bei Alexander. Dieser ist todkrank, was… Weiterlesen »Eugen Ruge: „In Zeiten des abnehmenden Lichts“

Neu im Kino: „Der große Crash – Margin Hall“

Kurz vor der Finanzkrise. Eine Bank entlässt reihenweise ihre Mitarbeiter. Die übrig gebliebenen, versuchen zu retten, was zu retten ist. Dem Nachwuchsfinanzier Peter Sullivan wird von seinem gefeuerten Vorgesetzten im letzten Moment ein USB-Stick mit brisanten Daten in die Hand gedrückt: Die Bank steht aufgrund… Weiterlesen »Neu im Kino: „Der große Crash – Margin Hall“