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Kino

Neu im Kino: „Ich bin dann mal weg“. Die Verfilmung nach dem Bestseller von Hape Kerkeling

Neu im Kino: „Ich bin dann mal weg“. Die Verfilmung nach dem Bestseller von Hape Kerkeling

Neu im Kino: „Ich bin dann mal weg“. Die Verfilmung nach dem Bestseller von Hape Kerkeling„Ausspannen!“ lautet der ärztliche Rat an Hape Kerkeling, als dieser hinter der Bühne zusammenbricht. Während die Managerin ihrem Star Urlaub auf den Malediven oder Yoga empfiehlt, entschließt sich der Entertainer, den 791km langen Jakobsweg nach Santiago de Compostela zu pilgern. Doch schon auf der ersten Etappe kommen ihm Zweifel: Es regnet in Strömen und es scheint, als habe er die Strapazen des Weges unterschätzt. Doch die Wanderung hält für Hape Kerkeling dann doch noch einige Überraschungen bereit und am Ende lautet sein Fazit: „Gott ist mir jeden Tag begegnet.“

Das gleichnamige Buch von Hape Kerkeling Weiterlesen »Neu im Kino: „Ich bin dann mal weg“. Die Verfilmung nach dem Bestseller von Hape Kerkeling

Neu im Kino: „Die Peantus – der Film“ mit 3D-Animation

Neu im Kino: „Die Peantus – der Film“ mit 3D-Animation

Neu im Kino: „Die Peantus – der Film“ mit 3D-AnimationAls das kleine, rothaarige Mädchen das Klassenzimmer betritt, ist es um Charlie Brown geschehen: Total verliebt, beschließt er, die Seiten zu wechseln und endlich zu den Gewinnern zu gehören. Der ewige Verlierer startet durch. Wie gut, dass er den treuen Gefährten Snoopy an seiner Seite hat. Doch der hat gerade ganz andere Probleme: Als Pilot während des Ersten Weltkrieges trifft er auf den Roten Baron. Und dann ist da noch die schöne Pudel-Fliegerin Fifi.

Süddeutsche online meint: „Sowohl inhaltlich als auch formal versucht Regisseur Steve Martino („Ice Age 4“) keine exzentrischen neuen Welten zu kreieren, sondern will vor allem den Charme der alten Comic-Strips von „Peanuts“-Erfinder Charles M. Schulz Weiterlesen »Neu im Kino: „Die Peantus – der Film“ mit 3D-Animation

Neu im Kino: „Mr. Holmes“ mit Ian McKellen

Neu im Kino: „Mr. Holmes“ mit Ian McKellen

Neu im Kino: „Mr. Holmes“ mit Ian McKellenDass auch die Gedächtnisse meisterhafter Genies mit dem Alter an Scharfsinnigkeit verlieren, muss Sherlock Holmes (Ian McKellen) schmerzlich erfahren. 93 Jahre alt ist er inzwischen, die Baker Street hat er hinter sich gelassen und die einzigen, die er in seinem selbst gewählten Rückzugsort in Sussex um sich erträgt, sind seine Haushälterin Mrs. Munro mit ihrem 11jährigen Sohn Roger.

Und doch kommt der alte Meisterdetektiv nicht zur Ruhe. Ihn quält sein letzter Fall, der rund 30 Jahre zurückliegt und der ihn ins Exil trieb. Dieser Fall, so schimpft er, sei in den Aufzeichnungen Dr. Watsons völlig falsch dargestellt. Wie auch die Tatsache, dass er Pfeife geraucht, und eine Deerstalker-Kappe getragen habe.

Nun also dieser letzte Fall. Mit Gelee RoyaleWeiterlesen »Neu im Kino: „Mr. Holmes“ mit Ian McKellen

Neu im Kino: „Carol“ mit Cate Blanchett und Rooney Mara

Neu im Kino: „Carol“ mit Cate Blanchett und Rooney Mara

New York in den fünfziger Jahren. Gleichgeschlechtliche Liebe gilt als sittenwidriges Verhalten. Hier leben Theresa (Rooney Mara) und Carol (Cate Blanchett). Theresa träumt davon, Karriere als Set-Designerin am Theater zu machen, muss sich aber stattdessen als Verkäuferin in einem Warenhaus über Wasser halten und mit… Weiterlesen »Neu im Kino: „Carol“ mit Cate Blanchett und Rooney Mara

Neu im Kino: „Dorf der verlorenen Jugend“

Neu im Kino: „Dorf der verlorenen Jugend“

Neu im Kino: „Dorf der verlorenen Jugend“Dave wird Polizeichef im kleinen walisischen Ort Bridgend. Die ehemalige Bergarbeitergemeinde trifft eine mysteriöse Selbstmordwelle: Teenager hängen sich auf, ohne einen Abschiedsbrief zu hinterlassen. Doch Dave tut sich schwer mit seiner neuen Aufgabe. Seine Tochter Sarah hingegen freundet sich Schritt für Schritt mit einer Gruppe Gleichaltriger an, die im Wald und im Internet Gedenkrituale für die Toten abhalten. Sie verliebt sich in den schüchternen Jamie und ist bald selbst gefährdet.

Das Spielfilmdebüt des Dokumentarfilmers Jeppe Rønde beruht auf wahren Tatsachen: In den Jahren 2007 bis 2012 brachten sich 79 Personen in Bridgend um. Jeppe Rønde beschäftigte sich sechs Jahre mit den merkwürdigen Todesfällen und den Jugendlichen des Ortes, bevor er das Drehbuch schrieb.Weiterlesen »Neu im Kino: „Dorf der verlorenen Jugend“