Dergleichen gibt es bei Dante, sonst nicht
Bühnenweihfestspiel ohne Regie-Firlefanz: In Bayreuth dirigiert Christian Thielemann einen konzertanten Parsifal. Von Stephan Reimertz.
Bühnenweihfestspiel ohne Regie-Firlefanz: In Bayreuth dirigiert Christian Thielemann einen konzertanten Parsifal. Von Stephan Reimertz.
Einsteins Relativitätstheorie und Plancks Quantentheorie sind interdependent, zugleich theoretische Konkurrenzkonzepte, die ebenso schwer vereinbar scheinen wie die konkurrierenden Theorien über den Anfangsimpuls aus der Singularität heraus. Nun hat sich die Bayerische Staatsoper an der Diskussion beteiligt. Im Cuvilliés’schen Theater zu München wurde die vorläufige Lösung aller Probleme vorgestellt: Singularity – A Space Opera for Young Voices. Von Stephan Reimertz.
Die Berliner Kultur startet wieder durch und offenbart spannende Perspektiven: eine Ausstellung auf einem Boot und eine Opernpremiere im Autokino sind einige der Highlights, die Ronald Klein in Kurzform vorstellt.
Es wird der bleiche Todt mit seiner kalten Hand…
Händel bei den Pfingstfestspielen in Salzburg. Von Stephan Reimertz.
Pfingstwunder in Salzburg: Schon 2003 und 2017 war Mozarts Titus bei den Salzburger Festspielen ein großer Erfolg. Auch die gesundheitsamtlich verfügte Schrumpf-Inszenierung der Pfingstfestspiele 2021 begeistert das Publikum. Im Mittelpunkt: Die unverwüstliche Cecilia Bartoli. Von Stephan Reimertz. Das gibt es nur in Salzburg: Eine Königin… Weiterlesen »La Clemenza di Cecilia. Pfingstfestspiele in Salzburg
Live-Mitschnitt aus dem Teatro Sociale Bergamo November/Dezember 2018, Videoweltpremiere. Rezension von Ingobert Waltenberger.
Das Donizetti Festival in Bergamo hatte eine blendende und zugleich enzyklopädische Idee: Aus Anlass der 200-jährigen Jubiläen der Opern des Meisters (insgesamt 70 an der Zahl) hat man die #donizetti200 series ins Leben gerufen. Jeweils 200 Jahre später werden genau die Opern ins Programm genommen, die also 1819, 1820 etc. komponiert bzw. uraufgeführt wurden. Dieses Jahr werden dies…
Rezension von Ingobert Waltenberger.
„Fridolin, ach wie dein Schnurrbart sticht“
„Die Rose von Stambul“ ist Teil des verdienstvollen Leo-Fall-Zyklus von cpo . Nach „Die Kaiserin“, „Der fidele Bauer“, „Brüderlein fein“, „Madame Pompadour“, „Paroli“ und „Die Dollarprinzessin“ handelt es sich also um die siebte Veröffentlichung. Die „Rose von Stambul“ erlebte 1916 seine Uraufführung am Theater an der Wien. Mit 422 Ensuite-Vorstellungen wurde sie zur erfolgreichsten Operette in der Geschichte des Theaters an der Wien nach Franz Lehárs „Lustiger Witwe“.
Am Donnerstag empfing die Kammeroper München eine Schar von Opernnarren an einem schönen Sommerabend in Nymphenburg zu Cimarosas Klassiker Die heimliche Ehe. Einer von ihnen war Stephan Reimertz.