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Ausstellung

„Janssen und Füssli. Die Geister, die sie riefen...“. Ausstellung im Horst-Janssen-Museum in Oldenburg

„Janssen und Füssli. Die Geister, die sie riefen…“ Ausstellung im Horst-Janssen-Museum in Oldenburg

Johann Heinrich Füssli (1741 – 1825) war umfassend gebildet. Als studierter Theologe war er schon mit 20 Jahren Pfarrer. Durch den englischen Gesandten in Berlin kam er in Berührung mit Shakespeare, den er gemeinsam mit dem Diplomaten übersetzte. Anschließend ging Füssli nach London, arbeitete weiter… Weiterlesen »„Janssen und Füssli. Die Geister, die sie riefen…“ Ausstellung im Horst-Janssen-Museum in Oldenburg

Kunst: Britta Thie mit ihrer ersten Einzelausstellung in Göttingen

Digitale Kunst: Britta Thie mit ihrer ersten Einzelausstellung in Göttingen

Ihre Erscheinung hat etwas Durchsichtiges: Britta Thie ist schlank, mit schmalem Gesicht, sehr hellhäutig und ihre Wandelbarkeit irritiert. 1987 in Minden geboren, absolvierte die junge Künstlerin ihre Ausbildung in Münster, Berlin und New York. 2013 beendete sie die Meisterklasse unter Prof. Hito Steyerl an der… Weiterlesen »Digitale Kunst: Britta Thie mit ihrer ersten Einzelausstellung in Göttingen

„Tod in Neapel“. Eine feine Sonderausstellung zum Tode Heinrich Schliemanns vor 125 Jahren

„Tod in Neapel“. Eine feine Sonderausstellung zum Tode Heinrich Schliemanns vor 125 Jahren

Feuilletonscout-Rezension

„Tod in Neapel“. Eine feine Sonderausstellung zum Tode Heinrich Schliemanns vor 125 Jahren
„Tod in Neapel“, Illustration von Frank Nikol © Frank Nikol

Exzentrisch war er, und sicherlich auch außergewöhnlich intelligent. Als Heinrich Schliemann 1846 mit 24 Jahren in St. Petersburg seine eigene Firma eröffnete, dauerte es kaum zehn Jahre, in denen ihn der Handel mit Kolonialwaren, Genussmitteln, Industrie- und Munitionsrohstoffen während des Krimkriegs sowie geschickte Investitionen in amerikanische Eisenbahnprojekte zum Millionär machten.

Sein Wohlstand garantierte ihm fortan eine gewisse Unabhängigkeit. Ab 1864 widmete er sich schließlich nur noch seiner Leidenschaft, der archäologischen Forschung und der Suche nach der Stadt Troja aus Homers „Ilias“. Sogar sein Privatleben krempelte er um: Von seiner russischen FrauWeiterlesen »„Tod in Neapel“. Eine feine Sonderausstellung zum Tode Heinrich Schliemanns vor 125 Jahren

Gedenken an David Bowie: Sonderausstellung „CITIZEN BOWIE Hommage to a Hero of Berlin“ bei EGBERT BAQUÉ CONTEMPORARY

Gedenken an David Bowie: Sonderausstellung „CITIZEN BOWIE Hommage to a Hero of Berlin“ bei EGBERT BAQUÉ CONTEMPORARY

Als David Bowie vor drei Jahren das Video zu seinem Song Where Are We Now  veröffentlichte, in dem er auf seine Zeit in Berlin zurückschaut, ehrte ihn das Victoria and Albert Museum parallel in der Ausstellung David Bowie is, während sich in Deutschland die Berliner… Weiterlesen »Gedenken an David Bowie: Sonderausstellung „CITIZEN BOWIE Hommage to a Hero of Berlin“ bei EGBERT BAQUÉ CONTEMPORARY

„No Name Design“. Die Geschichte unserer Alltagsgegenstände im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe

„No Name Design“. Die Geschichte unserer Alltagsgegenstände im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe

„No Name Design“. Die Geschichte unserer Alltagsgegenstände im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe
Das Maß aller Dinge, Foto: Hans Hansen

Gutes und zeitloses Design – wir halten es fast täglich in den Händen: Scheren, Brillen, Handschuhe. Funktionale Dinge, die meist raffinierter gestaltet sind, als wir es ahnen. Und wer sie erfunden hat, wissen wir zumeist gar nicht.

Der Schweizer Produktgestalter und Dozent Franco Clivio lebt seine Liebe zum „No Name Design“: Rund 1.000 Gegenstände umfasst seine Sammlung überwiegend kleiner Objekte, die jetzt im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zu sehen sind. 30 Vitrinen füllen sie, sorgfältig arrangiert vom Fotografen Hans Hansen. In 29 Kapiteln erzählen die Exponate die Geschichten hinter ihrem Design. Fotostrecken erklären, wie die Dinge funktionieren, ein Filmportrait stellt den Sammler Franco Clivio vor.Weiterlesen »„No Name Design“. Die Geschichte unserer Alltagsgegenstände im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe

Ausstellung: Karl Schmidt-Rottluff. 490 Werke in den Kunstsammlungen Chemnitz

Ausstellung: Karl Schmidt-Rottluff. 490 Werke in den Kunstsammlungen Chemnitz

490 Werke aus über 70 Schaffensjahren – diese gigantische Werkschau des 1886 in Rottluff, das seit 1926 Chemnitz heißt, geborenen Karl Schmidt-Rottluff (1884– 1976) ist derzeit in der sächsischen Stadt zu sehen. Alles, was der Bestand der Kunstsammlungen herzugeben hat sowie Dauerleihgaben, wird der Öffentlichkeit… Weiterlesen »Ausstellung: Karl Schmidt-Rottluff. 490 Werke in den Kunstsammlungen Chemnitz

„The Botticelli Renaissance“ in der Gemäldegalerie Berlin

„The Botticelli Renaissance“. Ein Ausstellungsbesuch in der Gemäldegalerie Berlin

„The Botticelli Renaissance“ in der Gemäldegalerie BerlinEin Gastbeitrag von Doris Wieler

Bisher hatte ich noch nie eine Führung zu einer Ausstellung gebucht. Als Geburtstagsgeschenk für eine Freundin wollte ich mich aber nun nicht lumpen lassen und meldete uns für einen geführten Rundgang an. Was für ein Glück. Mir hätte sich das Ausstellungskonzept ansonsten nicht unbedingt so schnell erschlossen und ich wäre vielleicht enttäuscht gewesen, wie einige andere, die erzählten, dass es so wenige „echte“ Botticellis zu sehen gibt.

So aber fand ich es sehr spannend, zu erfahren und zu sehen, was für eine Langzeitwirkung Botticelli mit seiner Weiterlesen »„The Botticelli Renaissance“. Ein Ausstellungsbesuch in der Gemäldegalerie Berlin

„Zuhause ist ein fernes Land. Fotografien von Gundula Schulze Eldowy“. Ausstellung in Leipzig

„Zuhause ist ein fernes Land. Fotografien von Gundula Schulze Eldowy“. Ausstellung in Leipzig

Sie zeigt eine Welt jenseits der des schönen, bunten Sozialismus, die die Oberen der DDR gern in der Öffentlichkeit propagierten. Gundula Schulze Eldowy, geboren 1954 in Erfurt, fotografierte, was im Verborgenen blieb: Menschliches, Alltägliches, Skurriles, Befremdliches, Leben und Tod. Sie besuchte Arbeits- und Wohnstätten und… Weiterlesen »„Zuhause ist ein fernes Land. Fotografien von Gundula Schulze Eldowy“. Ausstellung in Leipzig