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Ausstellung

Leben und Werk der Brüder Grimm: Die Grimmwelt in Kassel

Leben und Werk der Brüder Grimm: Die Grimmwelt in Kassel

Leben und Werk der Brüder Grimm: Die Grimmwelt in KasselDie Brüder Grimm waren zeitlebens unzertrennlich. Jacob (1785 – 1863) und Wilhelm (1786 – 1859) verloren früh ihren Vater. Die Mutter schickte ihre Söhne daraufhin nach Kassel, damit sie eine gute Ausbildung bekamen. Das Vorhaben klappte hervorragend. Jakob wurde nicht nur der gewünschte Rechtsgelehrte, beide widmeten sich neben ihren Berufen – Wilhelm schlug eine Laufbahn im Bibliothekswesen ein – auch leidenschaftlich der deutschen Sprache sowie dem Märchen- und Volksgut. Mit ihrer Arbeit gelten sie als Gründer der Germanistik. Rund drei Jahrzehnte blieben die Brüder in der Stadt, lebten zusammen in einem Haus, eine Zeitlang auch, bis zu deren Heirat, mit ihrer Schwester Charlotte. Erst 1825 heiratete auch Weiterlesen »Leben und Werk der Brüder Grimm: Die Grimmwelt in Kassel

Das Bachhaus in Eisenach. Noch mit Sonderausstellung "Bach in Berlin" bis November

Das Bachhaus in Eisenach. Noch mit Sonderausstellung „Bach in Berlin“ bis November

Das Bachhaus in Eisenach. Noch mit Sonderausstellung "Bach in Berlin" bis November„Alles das zu sammeln und aufzubewahren, was Johann Sebastian Bach und sein Lebenswerk angeht“ – so lautete der Auftrag im Jahr 1907 der Neuen Bachgesellschaft, als sie das Bach-Museum eröffnete. Der große Musiker war hier 1685 geboren und verbrachte seine ersten zehn Lebensjahre in der thüringischen Stadt, erhielt dort seinen ersten Musikunterricht und sang im Schulchor.

Neue Bachgesellschaft

Bereits 1850 gründete sich auf Initiative von u. a. Robert Schumann, Franz Liszt und dem damaligen Thomaskantor Moritz Hauptmann eine erste Bachgesellschaft mit dem Ziel, eine Gesamtausgabe mit Werken von Johann Sebastian Bach herauszubringen. Als dies 1900 geschafft war, löste sich die Gesellschaft satzungsmäßig auf, gründete sich aber unter dem Namen Neue Bachgesellschaft im selben Jahr neu.Weiterlesen »Das Bachhaus in Eisenach. Noch mit Sonderausstellung „Bach in Berlin“ bis November

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Denis Rouvre: „Low Tide. Japan nach dem Tsunami“. Ausstellung im Museum Kunst der Westküste auf Föhr

Am 11. März 2011 bebte die Erde in Japan. In der Folge bricht ein Tsunami über den Nordosten des Landes herein. 11.000 Menschen verlieren ihr Leben, 17.000 werden vermisst. Das Kernkraftwerk Fukushima ist ebenfalls von der Katastrophe betroffen, was zur Evakuierung der Region führt.

Nur sechs Monate nach dem Unglück reiste der französische Fotograf Denis Rouvre nach Japan, um sich selbst einen Eindruck vom Ausmaß der Zerstörung zu machen, das Geschehen zu begreifen und vor allem, um die Menschen kennenzulernen, die alles Weiterlesen »Denis Rouvre: „Low Tide. Japan nach dem Tsunami“. Ausstellung im Museum Kunst der Westküste auf Föhr

„New York 60s – Sepp Werkmeister”. Ausstellung im Münchner Stadtmuseum

„New York 60s – Sepp Werkmeister”. Ausstellung im Münchner Stadtmuseum

„New York 60s – Sepp Werkmeister”. Ausstellung im Münchner StadtmuseumEigentlich ist Sepp Werkmeister für seine Portraits großer Jazzmusiker bekannt: Louis Armstrong, Ella Fitzgerald, Oscar Peterson oder Miles Davis. Sie alle standen vor seiner Kamera, in Paris, München oder New York und diese Bilder zieren bis heute Plattencover, Plakate und Bücher.

Gänzlich unbekannt ist die street photography des Münchner Fotografen, die in New York entstanden ist. In den sechziger und siebziger Jahren waren die sozialen Gegensätze der Stadt allgegenwärtig. Schwarz und weiß galt nicht nur im übertragenen Sinne, auf den Straßen der amerikanischen Metropole spiegelte sich arm und reich Weiterlesen »„New York 60s – Sepp Werkmeister”. Ausstellung im Münchner Stadtmuseum

„Freundschaft“. Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum Dresden

„Freundschaft“. Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum Dresden

„Freundschaft“. Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum Dresden
Drei Freunde, Foto: © Günther_Littwinski_Teller

Was ist Freundschaft? Was bedeutet sie heute noch, in Zeiten von Likes und Followern und einer täglich wachsenden Zahl von Social Media Kanälen, auf denen wir uns immer wieder neu verbinden und mit wildfremden Menschen in Foren diskutieren können, ohne sie je zu Gesicht zu bekommen oder zu wissen, ob auf der anderen Seite wirklich der sitzt, für den er sich ausgibt.

In der Antike sah das noch ganz anderes aus. Damals galt Freundschaft als die höchste Form des sozialen Zusammenlebens, die erst im 19. Jahrhundert der westlichen Welt vom Ideal der bürgerlichen Liebesbeziehung abgelöst wurde.

Die Schau im Dresdner Hygiene-Museum fragtWeiterlesen »„Freundschaft“. Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum Dresden

„Doug Aitken“. Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt

„Doug Aitken“. Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt

„Doug Aitken“. Ausstellung in der Schirn Kunsthalle FrankfurtAls er kam, musste die Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main leergeräumt werden. Doug Aitken, geboren 1968, braucht Platz, wenn er seine Kunst ausstellt. Die Arbeiten des Multimedia Künstlers sind raumgreifend – und so dreht sich im Frankfurter Museum am Römerberg derzeit alles um den international anerkannten und erfolgreichen Kalifornier: 1.400 m² innen und außen machen aus der Schau die erste umfassendste Einzelpräsentation von Doug Aitken in Deutschland.Weiterlesen »„Doug Aitken“. Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt

„Cocteau trifft Picasso“. Ausstellung im Picasso-Museum Münster

„Cocteau trifft Picasso“. Ausstellung im Picasso-Museum Münster

„Cocteau trifft Picasso“. Ausstellung im Picasso-Museum MünsterEs sind 400 Werke. 400 Bilder, die die Freundschaft zwischen Jean Cocteau (1889 – 1963) und Pablo Picasso (1881 – 1973) dokumentieren. Denn seit sie sich 1915 zum ersten Mal in Picassos Pariser Atelier trafen, waren sie nicht nur Freunde, sondern auch künstlerisch eng verbunden, sich immer wieder gegenseitig inspirierend.

Die schöpferische Kraft Cocteaus als Maler, Schriftsteller und Regisseur verteidigte immer wieder Picassos Kunst, während dieser Cocteaus Sprachwitz liebte und seiner eigenen Kreativität auf der Leinwand Ausdruck verlieh. 1917 schufen sie gemeinsam für das Ensemble des Ballet russes das Stück „Parade“. Cocteau schrieb das Libretto, Picasso entwarf Weiterlesen »„Cocteau trifft Picasso“. Ausstellung im Picasso-Museum Münster