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Ausstellung

"Die Wikinger". Ausstellung im Martin-Gropius-Bau Berlin

„Die Wikinger“. Ausstellung im Martin-Gropius-Bau Berlin

"Die Wikinger". Ausstellung im Martin-Gropius-Bau BerlinSie reisten bis nach Nordamerika und Byzanz, führten Kriege, eroberten Länder und gingen auf Raubzüge, waren hervorragende Seefahrer und nicht minder begabte Handelsleute und Handwerker: Die Wikinger. Vom 9. bis zum 11. Jahrhundert dominierten sie den Nord- und Ostseeraum.

Das Dänischen Nationalmuseum in Kopenhagen, das British Museum in London und das Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin widmen sich in einer Gemeinschaftsausstellung mit unterschiedlichen Schwerpunkten nun den Nordmännern, die zumeist aus Skandinavien, aber auch dem Baltikum kamen.Weiterlesen »„Die Wikinger“. Ausstellung im Martin-Gropius-Bau Berlin

Vor 100 Jahren begann das Grauen des Ersten Weltkriegs: Auf den Schlachtfeldern starben die Soldaten, in der Heimat die Zurückgebliebenen an Hunger und Krankheit. Um die Kriegsbegeisterung aufrecht zu

„Krieg ist kein Spiel!“ Ausstellung in Kassel

Vor 100 Jahren begann das Grauen des Ersten Weltkriegs: Auf den Schlachtfeldern starben die Soldaten, in der Heimat die Zurückgebliebenen an Hunger und Krankheit. Um die Kriegsbegeisterung aufrecht zu  Vor 100 Jahren begann das Grauen des Ersten Weltkriegs: Auf den Schlachtfeldern starben die Soldaten, in der Heimat die Zurückgebliebenen an Hunger und Krankheit. Um die Kriegsbegeisterung aufrecht zu erhalten und dem Gemetzel den Schrecken zu nehmen, entstanden in jener Zeit zahlreiche Spiele, mit denen man zu Hause gefahrlos Krieg spielen konnte, um am Ende hoffentlich als Gewinner dazustehen. Brett-und Kartenspiele, aber auchWeiterlesen »„Krieg ist kein Spiel!“ Ausstellung in Kassel

Henri Matisse „Meine gekrümmten Linien sind nicht verrückt“. Ausstellung in Apolda

Henri Matisse „Meine gekrümmten Linien sind nicht verrückt“. Ausstellung in Apolda

Henri Matisse „Meine gekrümmten Linien sind nicht verrückt“. Ausstellung in ApoldaOb Henri Matisse (1869-1954) sich je hätte träumen lassen, wie populär, aber auch wie wertvoll seine Werke einmal werden würden? Wohl nicht. Zeit seines Lebens plagte ihn die Angst, nach seinem Tod vergessen zu werden. Sicher nicht zu Unrecht, denn Zeitgenössen kritisierten den Künstler, der 1905 die „Fauves“ mitbegründete, jene Künstlergruppe, die sich vom Impressionismus lossagte und viel geschmäht wurde, und dessen bunte, lebensfrohe Bilder und Scherenschnitte, beschimpften ihn und seine Kunst als „Kinderkram“. Heute gilt er als einer der wichtigsten und bedeutendsten Wegbereiter der abstrakten Moderne, der Pop Art und des modernen Designs.Weiterlesen »Henri Matisse „Meine gekrümmten Linien sind nicht verrückt“. Ausstellung in Apolda

Mehr als ekelige Insekten: "Fliegen". Eine Ausstellung im Naturkundemuseum Berlin

Mehr als ekelige Insekten: „Fliegen“. Eine Ausstellung im Naturkundemuseum Berlin

Mehr als ekelige Insekten: "Fliegen". Eine Ausstellung im Naturkundemuseum BerlinWir mögen Fliegen nicht wirklich. Sie brummen um uns herum, finden nie den Weg aus dem Fenster, übertragen Krankheiten, setzen sich auf Kadaver und Hundehaufen und hinterher auf unser Essen. Sie sind lästig und warum es sie gibt, erschließt sich uns nicht, auch wenn mindestens 134.000 Arten unsere Erde bevölkern, die ältesten noch älter als die Dinosaurier. Schon vor Jahrhunderten fand man in Zauber- und Rezeptbüchern Anleitungen, wie man sich gegen das ungeliebte Insekt wehren kann.

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Fotografie: "Walker Evans. Ein Lebenswerk." Ausstellung in Berlin

Fotografie: „Walker Evans. Ein Lebenswerk.“ Ausstellung in Berlin

Fotografie: "Walker Evans. Ein Lebenswerk." Ausstellung in BerlinEigentlich hatte Walker Evans Literatur studieren wollen. Doch 1928, als er 25 Jahre alt war, beschloss er, Fotograf zu werden. Als er im Auftrag der Farm Security Administration während der großen Depression durch die amerikanische Provinz reiste, dokumentierte Evans das harte Leben der Landbevölkerung. Kaum zehn Jahre später wurden sie bereits im New York Museum of Modern Art ausgestellt.

Kam im August 2012 endlich eine deutsche Ausgabe seiner Fotografien heraus, so sind seine eindringlichen Aufnahmen derzeit im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen.Weiterlesen »Fotografie: „Walker Evans. Ein Lebenswerk.“ Ausstellung in Berlin

Fotografie: Michael Ruetz „Die absolute Landschaft“. Austellung in Berlin.

Fotografie: Michael Ruetz „Die absolute Landschaft“. Austellung in Berlin.

Fotografie: Michael Ruetz „Die absolute Landschaft“. Austellung in Berlin.‚Eye on Time‘ nennt der Fotograf Michael Ruetz seine Methode: Immer wieder dasselbe Motiv zu fotografieren, über viele Jahre hinweg. Seit den 1970er Jahren versucht er, Veränderungen mit Hilfe der Fotografie festzuhalten. Über 600 Beobachtungspunkte hat er so regelmäßig mit möglichst immer gleichen fotografischen Mitteln dokumentiert.

Besonders intensiv beschäftigte sich Ruetz mit einer Region im Voralpenland. ‚Timescape 817‘ nannte er sein Projekt, den Blick von seinem Balkon im Chiemgau: Berge, ein Tal, Wald und Wiesen, ein paar Gehöfte, kleinere Häuseransammlungen. In den Jahren von 1989 bis 2012 entstanden hier 2.720 Aufnahmen eines genau eingegrenzten Landschaftsausschnitts in allen Lichtschattierungen und Naturzuständen.Weiterlesen »Fotografie: Michael Ruetz „Die absolute Landschaft“. Austellung in Berlin.

Kupferstichkabinett Berlin

Ausstellung: „Wir gehen baden!“ im Kupferstichkabinett Berlin

Kupferstichkabinett Berlin
Das Kupferstichkabinett am Kulturforum | © Staatliche Museen zu Berlin

Baden, plantschen, die rituelle Reinigung oder auch die seelische, das erotische Bad, das Strandbad in exotischer Kulisse: In der Ausstellung „Wir gehen baden!“ lässt das Kupferstichkabinett in Berlin nicht nur noch einmal den Sommer hochleben, sondern auch diverse Vergnügen im kühlen oder manchmal auch heißem Nass. In sechs Kapiteln und rund 100 Exponaten setzt sich die Ausstellung mit dem Bade-Motiv auseinander. Weiterlesen »Ausstellung: „Wir gehen baden!“ im Kupferstichkabinett Berlin

Auch für Erwachsene: „Cornelia Funke. Eine andere Welt“. Ausstellung im Günter-Grass Haus Lübeck.

Auch für Erwachsene: „Cornelia Funke. Eine andere Welt“. Ausstellung im Günter-Grass Haus Lübeck.

Auch für Erwachsene: „Cornelia Funke. Eine andere Welt“. Ausstellung im Günter-Grass Haus Lübeck.Ihre Bücher heißen „Die Wilden Hühner“, „Die Gespensterjäger“, „Tintenherz“ oder „Herr der Diebe“. Mit letzterem gelang Cornelia Funke 2002 der Durchbruch, erstaunlicherweise in den USA, obwohl das Buch bereits zwei Jahre zuvor in Deutschland erschienen war. Schon ein Jahr später kam dann „Tintenherz“ heraus und die schriftstellerische Karriere der Cornelia Funke nahm ihren Lauf. Inzwischen gehen an die 100 Veröffentlichungen – Kinder- und Jungendromane und Theaterstücke – auf ihr Konto, viele davon wurden auch verfilmt. Die Gesamtauflage ihrer Werke beträgt 20 Millionen, die in 37 Sprachen übersetzt wurden.

 

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