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Ausstellung

"Es wimmelt in der Burg. Wimmelbilderbücher überall". Ausstellung in Troisdorf

„Es wimmelt in der Burg. Wimmelbilderbücher überall“. Ausstellung in Troisdorf

"Es wimmelt in der Burg. Wimmelbilderbücher überall". Ausstellung in TroisdorfAls ihre Vorläufer gelten Hieronymus Bosch (etwa 1450-1516), Pieter Bruegel d.Ä. (1525/30 – 1569) und Hans Jürgen Press (1926-2002): Die Wimmelbilderbücher, kurz: Wimmelbücher. Sie sind „Seh-, Sprech- und Lernbücher“, die seit rund 40 Jahren mit ihren detailreichen Bildern ganze Geschichten erzählen und die Fantasie von Kindern anregen. Alltägliche Situationen wie ein Zoo oder das Schwimmbad, mit vielen kleinen Einzelszenen vom Bäcker bis zum Filmdreh, sind auf den großformatigen Bildern dargestellt. Ebenfalls Weiterlesen »„Es wimmelt in der Burg. Wimmelbilderbücher überall“. Ausstellung in Troisdorf

Ausstellung: „Fantastische Welten“ im Städelmuseum Frankfurt

Ausstellung: „Fantastische Welten“ im Städelmuseum Frankfurt

Ausstellung: „Fantastische Welten“ im Städelmuseum FrankfurtDass sich Künstler von der reinen Abbildung der Wirklichkeit verabschieden und neue Ausdrucksformen finden, ist nicht erst ein Phänomen der letzten ein, zwei Jahrhunderte.

Bereits im frühen 16. Jahrhundert begannen Künstler, die althergebrachte Tradition der naturgetreuen Landschafts-, Historien- und Portraitmalerei in Frage zu stellen und mit Farben, Formen und Lichteffekten zu experimentieren. Malerei, Skulptur und Druckgrafik, Zeichnung und Buchmalerei – in jedem Bereich entwickelten Künstler expressive Tendenzen und schufen Neues.

Ausgehend von den Künstlern Weiterlesen »Ausstellung: „Fantastische Welten“ im Städelmuseum Frankfurt

Ausstellung: Hölderlinturm in Tübingen

Ausstellung: Hölderlinturm in Tübingen

Ausstellung: Hölderlinturm in Tübingen36 Jahre lang, bis zu seinem Tod, lebte Friedrich Hölderlin (1770 – 1843) in einem bescheidenen Zimmer im so genannten Hölderlinturm in Tübingen. Da er seinen Mitmenschen als verrückt galt und bereits 1805 im Universitätsklinikum ergebnislos zwangsbehandelt wurde, kam er 1807 in die Obhut des Tischlers Ernst Friedrich Zimmer, der ein großer Bewunderer von Hölderlins „Hyperion“ war. Nach dessen Tod im Jahr 1838 kümmerte sich die Tochter Charlotte um den kranken Dichter, der während seiner Zeit im Turmzimmer weiterhin schrieb und auch Besuch empfing, darunter Eduard Mörike.Weiterlesen »Ausstellung: Hölderlinturm in Tübingen

Ausstellung: „Outer Space. Faszniation Weltraum“ in der Bundeskunsthalle Bonn

Ausstellung: „Outer Space. Faszination Weltraum“ in der Bundeskunsthalle Bonn

Ausstellung: „Outer Space. Faszniation Weltraum“ in der Bundeskunsthalle BonnWie entstand der Weltraum? Woher kommen wir? Gibt es außerirdisches Leben? Diese und viele andere Fragen rund um das Weltall stellen sich bis heute nicht nur Forscher und Naturwissenschaftler, sondern auch Künstler und Literaten, Filmemacher und Architekten, Spirituelle und viele andere, die sich auf der Skala zwischen Wissenschaftler und Spinner bewegen.

Die Kunsthalle Bonn spürt in einer Ausstellung den Schnittstellen zwischen den Disziplinen und Beschäftigungsbereichen nach. Die rund 330 Exponate reichen von Raumanzügen und wissenschaftlichen Instrumenten über Teleskope, Sternenkarten und dokumentarisches Material wie Zeitschriften und Fotografien hin zu Mondstaub, Meteoriten, Filmen, Weiterlesen »Ausstellung: „Outer Space. Faszination Weltraum“ in der Bundeskunsthalle Bonn

Ausstellung: „Phantastische Welten“ im Dresdner Zwinger

Ausstellung: „Phantastische Welten“ im Dresdner Zwinger

Ausstellung: „Phantastische Welten“ im Dresdner ZwingerDie umfangreichste und qualitätsvollste Porzellansammlung der Welt befindet sich in Dresden. Dank August dem Starken, der im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert regelrecht süchtig nach dem weißen Gold war, stehen heute noch rund 20.000 erhaltene Stücke im Zwinger. So findet man dort Bestände frühen Meissener Porzellans ebenso wie ostasiatischer Porzellane des 17. und frühen 18. Jahrhunderts und eine stattliche Zahl an Porzellantieren.

Besonderes Augenmerk schenkt die Sammlung in einer Sonderschau derzeit dem Keramikmaler Adam Friedrich von Löwenfinck, der 1754 mit nur 40 Jahren starb, bis dahin aber eine beispiellose Karriere machte. Bereits mit 14 Jahren begann er in der Porzellan-Manufaktur Meissen sein künstlerisches Wirken, acht Jahre später entfloh er der Enge seiner Heimat und Weiterlesen »Ausstellung: „Phantastische Welten“ im Dresdner Zwinger

Ausstellung: „RealSurreal“ im Kunstmuseum Wolfsburg

Ausstellung: „RealSurreal“ im Kunstmuseum Wolfsburg

Ausstellung: „RealSurreal“ im Kunstmuseum WolfsburgAls im 19. Jahrhundert die ersten Fotografien gemacht wurden, stritt die Kunstwelt noch darüber, ob diese neue Form der Wirklichkeitsablichtung die Realität tatsächlich so umfassend darstellen könne wie die Malerei. Eine Reaktion darauf war der so genannte Piktorialismus, in dem man die Fotografie streng nach Kriterien der Malerei ausrichtete, um ihr mehr künstlerische Aspekte zu verleihen.

Erst in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, entwickelte sich ein neuer Blick auf die Kunst der Fotografie. Die Technik verfeinerte sich, die Gesellschaft wurde moderner. Massenmedien und Werbung beförderten die Nachfrage nach Fotografien und veränderten auch die Sehgewohnheiten des Publikums. Und die Künstler probierten aus: Weiterlesen »Ausstellung: „RealSurreal“ im Kunstmuseum Wolfsburg

Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle: "Max Beckmann. Die Stillleben."

Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle: „Max Beckmann. Die Stillleben.“

Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle: "Max Beckmann. Die Stillleben."Denkt man an Max Beckmann, sieht man vor allen seine figürliche Malerei: die Portraits, vor allem seiner Frauen Minna Tube und Quappi, und Selbstportraits, aber auch seine mythologischen Werke, seine Triptychen und Landschaften. Eher selten hört man von Max Beckmann als Maler von Stillleben. Und doch ziehen sie sich durch das Werk des Künstlers: in den frühen Gemälden ebenso wie in denen der Jahre des Ersten Weltkriegs, der Frankfurter Zeit, wo der Künstler ein Meisteratelier an der Kunstschule des Städel-Museums leitete, während des Amsterdamer Exils nach 1937 und im Exil in den USA, wo er die letzten drei Jahre seines Lebens verbrachte. Er starb 1950 an einem Herzinfarkt 66-jährig mitten in Manhattan auf der Straße.Weiterlesen »Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle: „Max Beckmann. Die Stillleben.“

Ausstellung: „German Pop“ in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt

Ausstellung: „German Pop“ in der Schirn Kunsthalle in FrankfurtAndy Warhol, Roy Lichtenstein und als Vorläufer Robert Rauschenberg – das sind die Namen, die gemeinhin mit Pop Art verbunden werden, eine Kunstrichtung, die sich vor allem in den USA in den fünfziger Jahren als bewusste Abkehr vom abstrakten Expressionismus definierte und in den sechziger Jahren Hochkonjunktur hatte. Weiterlesen »Ausstellung: „German Pop“ in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt