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Interview

Ein Moment mit ... Pianistin Junghee Ryu

Ein Moment mit … Pianistin Junghee Ryu

Gestern Abend spielte Junghee Ryu im Rahmen der Konzertreihe „The Berlin Debuts“ im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie. (vgl. Feuilletonscout vom 12.3.2015  und vom 11.3.2015) Anlässlich des Konzerts gab sie Feuilletonscout ein kurzes Interview.

Ein Moment mit ... Pianistin Junghee Ryu
Junghee Ryu

Feuilletonscout: How was your contact with the New York Concert Artists established?
Junghee Ryu: In 2006, I was one of the pianists who participated in Mozart’s entire piano concerti series in New York City to commemorate the composer’s 250th birth sponsored by Yamaha Piano. Ms. Klara Min, who is also a pianist and currently a director of NYCA, was behind the project. Ever since, I have been invited to perform for many other venues proposed by her.

Feuilletonscout: What does the philosophy of the Society, which is breaking with conventions and forging new, artistic paths, mean to you when you interpret classical music for yourself?
Junghee Ryu: The notes have no meanings of their own. It’s the idea behind them that is what is so enduring to us. I always play as though I am delivering a message. While I perform, I have the privilege to speak on the composer’s behalf. It is important to me that I do everything I can to articulate the ideas as clearly as possible. In this day and age, this is not easy. Weiterlesen »Ein Moment mit … Pianistin Junghee Ryu

Heute beginnt das IMPRO-Theaterfestival in Berlin. Ein Moment mit … Leon Düvel vom Impro-Theater „Gorillas“, den Initiatoren des Festivals

Seit fast 20 Jahren machen „Die Gorillas“ Improvisationstheater (s. Feuilletonscout v. 20.8.2014), seit 2001 laden sie jährlich Impro-Theaterfreunde aus aller Welt ein, um beim IMPRO-Theaterfestival 10 Tage lang die Bühne rocken zu lassen. Im Gespräch mit dem Feuilletonscout erzählt Gorilla Leon Düvel darüber, warum man… Weiterlesen »Heute beginnt das IMPRO-Theaterfestival in Berlin. Ein Moment mit … Leon Düvel vom Impro-Theater „Gorillas“, den Initiatoren des Festivals

Trafo 1-3. kleinste galerien der Welt. Ein wunderschönes Kunst- und Architekturprojekt mitten in Brandenburg.

Trafo 1-3. kleinste galerien der Welt. Ein wunderschönes Kunst- und Architekturprojekt mitten in Brandenburg.

Trafo 1-3. kleinste galerien der Welt. Ein wunderschönes Kunst- und Architekturprojekt mitten in Brandenburg.
Foto: Michael Pommerening

3,27 qm – mehr brauchte Michael Pommerening nicht, um sich einen Traum von der Stadtflucht zu verwirklichen. Ein altes Trafohäuschen in Regenmantel – ja IN Regenmantel, 58 Einwohner, in Falkenhagen/Märkisch-Oderland, Brandenburg – war die Initialzündung. Michael Pommerening machte es zur kleinsten Galerie Brandenburgs und rettete es damit vor dem Abriss. Es folgte das 6qm große Wiegehäuschen in Dolgenin. Nun sollen noch mehr kleine Kunststätten hinzukommen.

Michael Pommerening
Michael Pommerening

Feuilletonscout: Sie wollten damals weg aus der Großstadt. Warum?
Michael Pommerening: Weil nur die Balance, die Komposition der Gegensätze, der Punk von Berlin und der Chill out in der Natur für mich das echte Lebensrezept war. Ich könnte auf beides nicht verzichten. Nicht auf die Frechheit und Freiheit der großen Stadt, die Leuchtreklame in der Nacht bei Regen, die ungewöhnlichen Typen und die namenlose Hektik. Und dann die völlig naturbelassene Ruhe des Landes hier am Waldrand von Regenmantel, das Gegenteil von Anonymität der Menschen hier, das frische Ei aus dem Stall, der Geruch von Acker und Mist und der unendliche Sternenhimmel.Weiterlesen »Trafo 1-3. kleinste galerien der Welt. Ein wunderschönes Kunst- und Architekturprojekt mitten in Brandenburg.

Ein Moment mit … Orioxy, deren drittes Album „Lost Children“ heute erscheint. Musik mit Sogwirkung

Ein Moment mit ... Orioxy, deren drittes Album „Lost Children“ heute erscheint. Musik mit SogwirkungSie kommen aus der Schweiz, Frankreich und Israel, ihre Instrumente sind Harfe, Kontrabass, Schlagzeug und die Stimme von Yael Miller. Seit 2008 ist das Quartett Orioxy auf den Bühnen der Welt zu Hause.

Anlässlich ihres dritten Albums „Lost Children“ sprachen sie mit Feuilletonscout über Schubladen im Musikbusiness, die Freude an Konzerten und die Weiterentwicklung in ihrer Musik.Weiterlesen »Ein Moment mit … Orioxy, deren drittes Album „Lost Children“ heute erscheint. Musik mit Sogwirkung

Ein Moment mit ... Asi Matathias. Das Ausnahmetalent auf der Geige gibt am kommenden Freitag sein Debüt in Berlin

Ein Moment mit … Asi Matathias. Das Ausnahmetalent auf der Geige gibt am kommenden Freitag sein Debüt in Berlin

Ein Moment mit ... Asi Matathias. Das Ausnahmetalent auf der Geige gibt am kommenden Freitag sein Debüt in BerlinAsi Matathias begann im Alter von sechs Jahren, Geige zu spielen. An der Universität der Musik und darstellende Kunst in Wien war er der jüngste Student, den die Einrichtung je hatte.

Feuilletonscout sprach wenige Tage vor dem Konzert mit dem 25-jährigen Musiker über seine Begegnung mit Zubin Mehta, Weiterlesen »Ein Moment mit … Asi Matathias. Das Ausnahmetalent auf der Geige gibt am kommenden Freitag sein Debüt in Berlin

"Lebensatem/Dresden" - eine Lichtinstallation zum Gedenken an die Luftangriffe vor 70 Jahren. Ein Moment mit ... dem Künstler Stuart Williams

„Lebensatem/Dresden“ – eine Lichtinstallation zum Gedenken an die Luftangriffe vor 70 Jahren. Ein Moment mit … dem Künstler Stuart Williams

"Lebensatem/Dresden" - eine Lichtinstallation zum Gedenken an die Luftangriffe vor 70 Jahren. Ein Moment mit ... dem Künstler Stuart Williams
Foto: Stuart Williams

Als in Dresden am 13. Februar 1945 um 21.45 Uhr der Fliegeralarm losging, ahnte wohl keiner, dass 45 Minuten später rund drei Viertel der Altstadt in Flammen stehen würde, dass in einer zweiten nächtlichen Angriffswelle weitere Teile der Stadt zerstört würden und nach einer dritten Bombardierung am nächsten Tag Dresden fast dem Erdboden gleichgemacht war. Bis zu 25.000 Menschen fanden damals in diesen wenigen Stunden den Tod.

Zum 70. Jahrestag der Luftangriffe gedenkt die Stadt deren Opfer auf eine besondere Weise: Die Ss. Trinitatis Kathedrale Dresdens wird mit der Lichtinstallation „Lebensatem/Dresden“ des New Yorker Künstlers Stuart Williams aussehen, als ob sie atme.Weiterlesen »„Lebensatem/Dresden“ – eine Lichtinstallation zum Gedenken an die Luftangriffe vor 70 Jahren. Ein Moment mit … dem Künstler Stuart Williams

Konzert am Valentinstag: Das Blechbläser-Ensemble LINDENBRASS unternimmt eine musikalische Reise von Berlin nach New York. Zwei Kurzinterviews.

Konzert am Valentinstag: Das Blechbläser-Ensemble LINDENBRASS unternimmt eine musikalische Reise von Berlin nach New York. Zwei Kurzinterviews.

Konzert am Valentinstag: Das Blechbläser-Ensemble LINDENBRASS unternimmt eine musikalische Reise von Berlin nach New York. Zwei Kurzinterviews.
Foto: Peter Adamik

LINDENBRASS sind ein junges Ensemble. Erst gut zwei Jahre alt, haben sich die Blechbläser der Staatskapelle der Berliner Staatsoper Unter den Linden bis heute ein umfangreiches Repertoire erarbeitet, das von Originalversionen bis zu Bearbeitungen von Kompositionen unterschiedlicher Zeitalter reicht.

Am Valentinstag unternimmt das Ensemble eine humorvolle musikalische Reise Von Unter den Linden zum Broadway. Feuilletonscout sprach im Vorfeld mit den beiden Trompetern Felix Wilde und Rainer Auerbach, der den Konzertabend auch moderieren wird.

Rainer Auerbach/privat
Rainer Auerbach/privat

Feuilletonscout: Herr Auerbach, Lindenbrass wurde erst 2012 gegründet. Wie kam es dazu?Weiterlesen »Konzert am Valentinstag: Das Blechbläser-Ensemble LINDENBRASS unternimmt eine musikalische Reise von Berlin nach New York. Zwei Kurzinterviews.

Ein Moment mit … Komponist Moritz Eggert

Foto: Mara Eggert
Foto: Mara Eggert

Schaut man auf die Liste der Kompositionen von Moritz Eggert, kommt man ob der Anzahl und Vielfalt aus dem Staunen nicht heraus: Bühnen- und Orchesterwerke, Kammer-, Vokal- und elektronische Musik, Filmmusiken. Und die Aufzählung ließe sich in den jeweiligen Kategorien noch endlos fortsetzen.

Im Interview mit dem Feuilletonscout verrät Moritz Eggert mehr über seine Inspirationsquellen beim Komponieren, wie er Streitgespräche mit sich selbst löst, warum Melodien so wichtig sind, das Komponieren mit Kindern echtes Können verlangt und es ihm Spaß macht, wenn er beim Wiener Opernball beschimpft wird.

Feuilletonscout: Beim Wort „Komponist“, denken die meisten Menschen vermutlich an Mozart, Beethoven, Verdi oder Strauß und haben in diesem Zusammenhang den Eindruck, als Komponist ist man so etwas wie ein „Wunderkind“. Wenn man sich Ihren Lebenslauf anschaut so fällt auf, dass Sie sehr viel studiert haben. Sie begannen 1975 und hatten 1990 Ihr ersten Kompositionsdiplom, danach ging es weiter: Meisterklasse, Studienaufenthalte in Italien und Frankreich. Was studiert man über diesen langen Zeitraum?Weiterlesen »Ein Moment mit … Komponist Moritz Eggert