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Freiburger Barockorchester: Kulturtipp für einen Konzertabend zuhause

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Musik

Heute abend um 20 Uhr sendet der Deutschlandfunk Kultur den Mitschnitt eines Konzerts mit dem Freiburger Barockorchester. Stephan Reimertz war am Tag nach der Aufnahme in Berlin bei der Aufführung in der Berliner Philharmonie dabei und berichtet von einer neugeschaffenen Vater-Sohn-Oper.

»Otzy i deti« könnte dieser Konzertabend wie nach I. S. Turgenew heißen: Väter und Söhne. Es ist schon etwas besonderes, die beiden Tenöre Christoph & Julian Prégardien gemeinsam zu hören. Man denkt an Zeiten von David und Igor Oistrach zurück. Auch auf Kompositeursseite traten Vater und Sohn an; miteinander – nicht gegeneinander: Wolfgang Amadé und Franz Xaver Mozart. Als dritte Spannungslinie spielt auch das marionettistische Gezerre zwischen Leopold Mozart und seinem Filius Wolfgang im Hintergrund eine Rolle. Das ist schon ein subtil austariertes – eben: komponiertes – Konzert, wenn nicht gar eine kleine Neo-Oper, welche uns das Freiburger Barockorchester da bietet. Nicht nur musikwissenschaftliches Vorstudium, wie wir es von diesem Klangkörper gewohnt sind, sondern auch ikonographische und familiäre Verbindungen leuchten auf. Das Kammerorchester mit Konzertmeister Gottfried von der Goltz an der Ersten Violine und Kristian Bezuidenhout als Kapellmeister am Fortepiano von Robert A. Brown nach Jacob Bertsche bringt ein Gewirke dar, das sich auffällig von der Nummernrevue gängiger Konzertabende unterscheidet. Schauspielmusik, Opernarien, Klavierkonzertsatz, Lied und Sinfonie wechseln einander ab, durchdringen einander im Sinn. Und so erhält jeder einzelne Teil im Lichte des Musikabends neue Bedeutung.

Immer wieder Thamos, König von Ägypten!

Das Orchester setzt zum Auftakt einen Akzent, indem es mit W. A. Mozarts Schauspielmusik aus Thamos, König von Ägypten KV 345 einsteigt. Der Diplomat und Dichter Tobias Phillip von Gebler hat in den siebziger Jahren des achtzehnten Jahrhunderts das Lehrstück verfasst. Obgleich die Kunde dieses Werkes durch Mozarts Schauspielmusik auf uns kam, wäre sein Autor auch ohnedies noch bekannt. Gebler entwarf das Toleranzpatent Kaiser Josephs II. von 1781 und machte sich als Aufklärer einen Namen. Bereits unter Maria Theresia setzte er sich für die Humanisierung des Strafrechts ein. Das ist ein Mozart, der bisher versteckt war. Was mich selbst betrifft, so habe ich die Schauspielmusik erst im August 2010 bei den Salzburger Festspielen bei einer der allfälligen Mozart-Matinéen im Großen Saal des Mozarteums mit Ivor Bolton zum ersten Mal gehört. Bolton in seiner grobmotorischen Art lagen damals die dramatischen und marschartigen Passagen am meisten, daher hatte er Zwischenaktmusiken und Schlussmusik aus Thamos nicht schlecht ausgesucht. Ich erinnere mich, dass das Werk den Zuhörern sehr überraschend und wirkungsbewusst erschien, in seiner Prägnanz, Originalität, mit all in seinen Überraschungen. Kein Jahrzehnt später allerdings sollte es in Salzburg, diesmal in der Felsenreitschule, nachgerade zu einer Thamos-Apotheose kommen. Der katalanische Regisseur und Medienkünstler Carlus Padrissa und die Theatergruppe La Fura dels Baus zauberten aus Mozarts Bühnenmusik eine Opernperformance eigenen Stils. Also schauen wir weiter. Thamos liegt in der Luft.

Sind es zwei, die sich erlesen, dass man sie als eines kennt?

Bei den Freiburgern zeigt sich das Interludium der humanistischen Schauspielmusik als Ouvertüre ihres selbstarrangierten Konzerts, oder ihrer selbstgeschaffenen neuen Sohn-und-Vater-Oper, wenn man so will. Sofort danach kommen Vater und Sohn Prégardien mit den Szenen IX – X aus Mozarts frühem Wunderwerk Idomeneo ins Spiel. Und hier hat man es dann doch mit einem Phänomen zu tun. Die beiden Tenorstimmen sind so ähnlich in ihrer aus dem Kreatürlichen herauswachsenden Gesangskraft, dass man manchmal meint, es mit derselben Stimme zu unterschiedlichen Zeiten zu tun zu haben; dann wieder so geschieden, aber doch verwandt, dass man glaubt, ein starker Baum zweige sich in zwei gleichstarke Arme. Ich habe lange überlegt, wie ich meinen Lesern diese Doppelstimme erklären soll und bin dabei immer wieder auf Rilkes im Frühsommer 1908 in Paris geschriebenes Gedicht gekommen: »Sieh, wie sie dieselben Möglichkeiten / anders an sich tragen und verstehn, / so als sähe man verschiedne Zeiten / durch zwei gleiche Zimmer gehn.«

Ein Klavier, das den Namen verdient

Man könnte bei der Darbietung dieser beiden Sänger, von denen jeder seine eigenen Lorbeeren trägt, auch an jenen »Doppelbereich« aus den Sonetten an Orpheus denken, in dem die Stimmen »ewig und mild« werden. Es reicht jedenfalls nicht aus, von zwei guten Sängern zu sprechen. Das Familienband zwingt die hochreflektierte orchestrale Darbietung in eine ganz andere Bedeutung. Als raffinierten contrepoint kann man es dann ansehen, dass nun Kristian Bezuidenhout auf dem Fortepiano mit dem Adagio Franz Xaver Mozarts erstem Klavierkonzert dagegenhält und unauffällig 27 Jahre überspringt, also wahrlich eine ganze Generation. An dieser Stelle müssen wir uns dem Barockorchester danken, dass wir hier nicht, wie im Konzertleben oft üblich, mit einer Steinway-Kalaschnikow niedergemäht werden, ob das nun historisch passt oder nicht. Nichts gegen die gute alte AK-47, allein die Fortepiano-Replica, die Robert A. Brown nach dem Instrument von Jacob Bertsche angefertigt hat, und die sich sonst in Frankreich befindet, ist doch Zeichen einer sich immer mehr durchsetzenden Kultur informierten, angemessenen Musizierens und, wenn ich so sagen darf, musikalischen Anstands.

Freiburger Barockorchester Britt Schilling im Saal
Foto: Britt Schilling

Magische Harmonie

Das Zusammenspiel Bezuidenhouts mit seinem Instrument wiederum ist an sich schon ein kleines Wunder. Ich würde es am ehesten mit der Eiswerdung von Hofreitschulen-Eleven mit seinem Lipizzaner nach vielen Jahren gemeinsamen Trainings vergleichen. Und an dieser Stelle muss ich alle Musiker, alle Künstler, gleich auch auf eine Neuerscheinung im Bereich der Literatur für Dressurreiter aufmerksam machen, das auch Ihrer Arbeit mit Sicherheit neue Impulse schenken wird: Eine Sprache der Liebe, geschrieben von der vielseitigen und hochbegabten Dressurreiterin Loretta Würtenberger zusammen mit ihrem Trainer Grafen Hubertus Zedwitz, dem der bisher jüngsten Deutschen Meister der Berufsreiter. Er trainiert europaweit Schüler bis zu internationalen Championaten. Es ist dies eines der ungewöhnlichsten Bücher der Philosophie, der Harmonie zwischen Mensch, Mensch und Tier, angetan, uns weit über seinen Bereich viel zu lehren, nicht zuletzt über die göttliche und eben oft auch dämonische Dreiecksbeziehung von Mensch, Musik und Instrument.

Christoph Prégardien, der große Klare

Prégardien d. Ä. durfte ich bei verschiedenster Gelegenheit und mit unterschiedlichsten Liedkompositionen hören und bewunderte immer wieder seine mitschöpfende Kraft und nicht zuletzt seine nachgerade gestochene Textverständlichkeit. Junge Komponisten schwören auf ihn, wenn es gilt, beim Schreiben sängerischen Beistand zu erheischen, wenn es darauf ankommt, ein neues Werk aus der Taufe zu heben, so dass es alle sehen. Mit Mozarts Abendempfindung an Laura KV 523 zeigte Prégardien sofort, dass es ihm nie darum geht, etwas zu singen, sondern darum zu jemandem zu singen. Er möchte jedem im Saal den Gehalt des Liedes von innen heraus mitteilen, was, wie wir noch sehen werden, im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, nicht das allereinfachste ist. Übrigens weiß ich nicht, ob Berufsmusiker mit mir übereinstimmen würden, aber wenn ich die Gebilde Mozarts zähle, die man im weitesten Sinne als Lieder apostrophieren kann, komme ich auf etwa dreißig.

Die Oper verdichtet sich Mit Eleganz ineinander übergehend kehrt das Ensemble noch einmal in eine Szene zwischen Idamante und Idomeneo zurück, um dann wiederum den ersten Teil des Abend in zwei Liedern des jüngeren Mozarts auszukehren. Es wurde eine Struktur erschaffen, die uns zwingend vorkommen will. Das Ensemble trägt historisch recherchiert in einer Weise vor, die an diesem Ort bemerkenswert rezent erscheint. Musikantisches und Musikwissenschaft wirken ineinander, dafür ist das Freiburger Barockorchester bekannt. In ihrer neuen Vater-und-Sohn-Oper wirkt es zugleich extrem reflektiert, modellhaft und doch natürlich strömend. Das ist nur möglich dank der natürlichen Disziplin, mit der sich jeder der dreißig Solisten der Idee eines gemeinsamen Gesamtklangs einschmiegt. Von dem nervig abgedämpften Charakter dieses kostbaren perlmutternen Klanges war man dann ein wenig überrascht bei diesem aus dem Ursprungsland der Fundamentalontologie herkommenden Orchesters.

Aufgeklärtes Musizieren in totalitärer Architektur Tatsächlich würde ich mich, wenn in Deutschland lebend, wohl für Freiburg, wenn nicht für Baden-Baden entscheiden, auf der Suche nach Kulturmilde und geistiger Anmut, was beides das Barockorchester nach Berlin bringt und was beides dort kaum idealen Ort findet. Diese Philharmoniesäle sind gebautes Blachfeld, genau wie, bei ehrlicher Betrachtung, die meisten anderen Musikspielorte der Stadt. Mit Mallwitz und Thielemann verfügt Berlin derzeit über zwei der inspirierendsten Kapellmeister und Musikdenker der Welt, und diese müssen ihre Kunst an den unzulänglichen Orten des Konzerthauses und der Deutschen Staatsoper dartun. Von Verlegenheitslagen wie dem Schillertheater, in die die Komische Oper ausquartiert ist, nicht zu reden. Der Trichter des Kammermusiksaals ist für das feinnervige Konzert viel zu groß und grob. Was aber bedeutet ein solcher atomisierter Raum für die Musik?

Freiburg vs. Berlin. Was sagen die Musiker?

Als neutrale Besucher können wir uns Spott und Kritik natürlich leisten. Fairerweise will ich erwähnen, dass die Freiburger selbst die Berliner Verhältnisse sehr viel milder beurteilen. Ich darf die Einschätzung von Hans-Georg Kaiser, Intendant und Geschäftsführer des Freiburger Barockorchesters, hier zitieren: »Freiburg und Berlin sind grundsätzlich unterschiedliche Säle, aber unsere Musikerinnen und Musiker lieben beide. Das Konzerthaus in Freiburg ist eine Schuhschachtel, wie viele der großen Säle in Europa. Es fasst 1.750 Sitzplätze, das Konzert vorgestern war nahezu ausverkauft. Der Klang in Freiburg ist charakterisiert durch einen Silberglanz, der sich auf die Musik legt. Das ist insbesondere für den feinen Klang historischer Instrumente interessant. Das bestätigt auch Kristian Bezuidenhout. Im Kammermusiksaal in Berlin ist der Klang direkter, vielleicht ehrlicher. Und durch die Weinbergarchitektur ist das Publikum den Musikerinnen und Musikern nah, und umgekehrt. Das FBO hat seit den Anfängen am Ende der 80er Jahre zahllose erfolgreiche Konzerte hier gespielt.«

Freiburger Barockorchester Britt Schiling im Foyer
Foto: Britt Schiling

Erinnerung an die Intimität bürgerlicher Aufklärung

Der zweite Teil wird angestimmt mit für Liedern von Krufft, Mozart und Beethoven, und hier zeigen das feinnervige Fortepiano und sein Spieler noch einmal ihre ganze Anschmieglichkeit an den menschlichen Laut. Sodann dirigiert Bezuidenhout die Sinfonie in D-Dur KV 385 in modellhafter Gestalt. Geben Sie diese Haffner-Sinfonie ihren Kindern zum Spielen! Dann haben die was zum Anfassen. Sie verbinden damit natürlich eine pädagogische Absicht. Fertig werden Ihre Kinder damit nicht. Sie haben etwas fürs Leben. Indem sie die vermeintlich jedem Fiaker bekannte aufregende, aber gerade noch überschaubare Struktur, nach der alten Nummerierung No. 35, zur Fermeture ihrer Ödipus-Oper machen, stellen die Freiburger die entscheidende Frage ihrer historisch informierten Aufführungspraxis. Ist das nicht schon ein früher Beethoven, oder steht da noch die Salzburger Serenade im Raum? Der erste Eindruck, und das sollte bei einem sich Barockorchester nennenden Ensemble auch nicht anders sein: Da läuft das ganze achtzehnte Jahrhundert noch mit. Und zwar prall. Natürlich füllt das FBO dies auch von der Materialseite aus: Darmsaiten. 2 Naturhörner. Leichtere Bögen. Viel weniger Vibrato. Gespannte Artikulation. Das macht einfach Spaß. Da entsteht Mozartenergie nicht aus Lautstärke, sondern aus Reibung der Artikulation. Moderne Orchester blasen das Ding auf. Die Freiburger machen es scharf. Und genau dieses Werk braucht Schärfe. Wir kennen folgendes, wir haben’s Jahrzehntelang über uns ergehen lassen: Schwere Streicher. Legato-Flächen. Majestätische Tempi. Heroischer Klang. Böhm, Karajan, Bernstein und Solti lassen grüßen. Die Motorik versteppt zum Teppich. Der Witz versackt. Freiburg spielt den Esprit der Haffner nicht älter, sondern instabiler. Die Achtel zittern. Hörner stechen. Akzente akzentuieren. Tempi riskieren was. Plötzlich versteht man: Das ist keine Feiermusik. Das ist nervöse Energie. Das Finale kein Glanzschluss, sondern ein Durchbruch. Man erwartet nicht, dass das FBO die Haffner schön spielt. sie sollen uns vielmehr zeigen, warum sie 1782 neu klang. Und genau das machen sie.

Konzerterlebnis vs Rundfunkübertragung Was Sie heute Abend um 20 Uhr im Deutschlandfunk Kultur hören werden, wissen wir nicht. Wie weit die einzelnen Orchester bei Aufnahme und Abmischung mitmischen, ist sehr unterschiedlich. Karajan beispielsweise wollte auch am Pult der Chef sein. vielleicht ist das am besten. Normalerweise ist bei Rundfunkaufnahmen der Tonmeister des jeweiligen Senders sowohl für die Mikrofonierung als auch für die Abmischung und die Postproduktion verantwortlich. Diese Abläufe liegen in der Hand des Rundfunks.

Während der Anspielprobe stehen die Freiburger Solisten sowie der Künstlerische Leiter allerdings in engem Austausch mit dem Tonmeister. Gemeinsam wird dabei die klangliche Ausrichtung besprochen. Nach dem Konzert wird dann entschieden, ob ggf. Nachaufnahmen notwendig sind.

Als die beiden Herren dann in vollkommener Harmonie als Zugabe Schuberts Nacht und Träume D. 827 anstimmten, da hat’s einen schon gerissen. Bei manchen wird das der Moment gewesen sein, wo die verdrängte Trauer über eine nicht gelebte Vater-Sohn-Beziehung aufbrach. Gerade dank seines hohen musikalisches Niveaus ist das Konzert des Freiburger Barockorchesters und der Prégardiens ein Abend, dessen Bedeutung über das Musikalische hinausreicht.

Bei Verwendung des Textes bitte Quelle angeben bzw. verlinken.

Konzerthaus Freiburg
Aufzeichnung vom 03.02.2026

Vater und Sohn
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie D-Dur KV 385 „Haffner-Sinfonie“
sowie weitere Werke von Wolfgang Amadeus und Franz Xaver Mozart
Christoph Prégardien, Tenor
Julian Prégardien, Tenor
Freiburger Barockorchester
Klavier und Leitung: Kristian Bezuidenhout
Deutschlandfunk Kultur
20 Uhr
Im Deutschlandfunk zu seinem späteren Zeitpunkt (noch nicht bekannt)

Das Wichtigste in Kürze

  • Vater-Sohn-Oper mit Mozart durch Christoph und Julian Prégardien, emotional verdichtet.
  • Historisch informiertes Spiel des Freiburger Barockorchesters mit Fortepiano und seltener Schauspielmusik.
  • Magische Kammermusikdramaturgie im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie mit existentiellem Tiefgang.

1 Gedanke zu „Freiburger Barockorchester: Kulturtipp für einen Konzertabend zuhause“

  1. Es ist schön, finde ich, wenn ein durch und durch professioneller Kenner, für Laien verständlich, die Qualität von Konzertaufführungen so nahezubringen versteht, daß der Leser spürt: hier wurde jemand wirklich berührt. Die viele Hörerfahrung, die unvorteilhafte Vergleiche erzwingen könnte, hat nicht dazu geführt, daß jemand allenfalls gönnerhaft das Ungewöhnliche einer Darbietung zugesteht; sondern hier trafen Künstler offenbar ein Zentrum von Wahrnehmung, Genuß und geradezu hautloser Unmittelbarkeit.
    Der ganze Strauß der Themen dieses Textes erinnert mich daran, was wirklich gemeint ist, wenn man von „Anregung“ spricht. Ich erlebe die Lektüre einer solchen Besprechung als Angebot, eins ums andere Thema anzugehen und mir – endlich einmal wieder – klarzumachen, was Zuhören heißt.

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