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Feuilletonscout

„Jeder stirbt für sich allein“ am Thalia Theater in Hamburg

Nachdem der Roman von Hans Fallada jüngst eine Renaissance erfahren hat und zum Bestseller mutiert (s. Feuilletonscout v. 27.3.2011), hat Luc Perceval das Widerstandsdrama nun in Hamburg auf die Bühne gebracht. Das Ehepaar Quangel hat im Zweiten Weltkrieg ihren Sohn Otto verloren. Verbittert beschließen, Widerstand… Weiterlesen »„Jeder stirbt für sich allein“ am Thalia Theater in Hamburg

„Dennis Hopper – The Lost Album“ im Martin-Gropius-Bau, Berlin

Als Dennis Hopper mit dem Film „Easy Rider“ 1969/1970 berühmt wurde, war er Mitte dreißig und ein Leben als Fotograf lag schon hinter ihm. Denn Hopper hat nichts ausgelassen – ob Alkohol und Drogen oder eben auf künstlerischer Seite: Schauspieler, Regisseur, Buchautor, Kunstsammler und selbst… Weiterlesen »„Dennis Hopper – The Lost Album“ im Martin-Gropius-Bau, Berlin

„Die Agonie und Ekstase des Steve Jobs“ am Theater Dortmund

Als sich Mike Daisey (geb. 1976) fragte, wer eigentlich seine Apple-Geräte zusammenbaut und unter welchen Bedingungen, fuhr er kurzerhand nach China, um sich die Produktionsstätten des Unternehmens anzuschauen. Was er fand, gefiel ihm nicht. Öffentlich beklagte Daisey Ausbeutung, Umweltverschmutzung und eine Reihe von Suizidfällen. Bekannt… Weiterlesen »„Die Agonie und Ekstase des Steve Jobs“ am Theater Dortmund

Reggae: Nach sieben Jahren ein neues Album von Seeed: „Seeed“

Fünf Jahre sind sie nicht mehr gemeinsam aufgetreten, sieben Jahre hat die neue CD auf sich warten lassen – doch nun liegt das vierte Album von Seeed, der elfköpfigen Reggaeband aus Berlin, vor. 1998 gegründet, spielte die Gruppe bereits 2001 vor dem Kölner Dom vor… Weiterlesen »Reggae: Nach sieben Jahren ein neues Album von Seeed: „Seeed“