Zwischen Leichtigkeit und Schwermut: Natalia Ehwald spielt Schubert und Schumann
Passion, Geheimnis des Lebens, inneres Verzehren, Ahnung um die letzten Dinge, intimes Zurückträumen, milde Nachsicht und unentrinnbares Schicksal.
Passion, Geheimnis des Lebens, inneres Verzehren, Ahnung um die letzten Dinge, intimes Zurückträumen, milde Nachsicht und unentrinnbares Schicksal.
Für die Biennale für Elektroakustische Musik und Klangkunst KONTAKTE muss man radikal offen sein. Hier gibt man Musik einen Rahmen, die in keinen Rahmen passt. Julius Trittel hat sich auf eine aufregende Klangreise begeben.
Rezension von Ingobert Waltenberger. Der Titel dieser äußerst hörenswerten und vergnüglichen CD verweist nicht auf Venedig oder sonst einen Ort kostümiert närrischen Treibens, sondern auf die Vielseitigkeit eines Instruments, das „sich gerne umkleiden, anprobieren, in die Rollen anderer Instrumente“ schlüpfen mag.“ Schon Berlioz war von… Weiterlesen »„Carneval“: Asya Fateyeva verwandelt auf ihrem Saxophon Werke von Lauba, Glasunov, Massenet, Shor, Delibes, Milhaud, Leoncavallo und Prokofiew
Für Bruce Wadsworth geht ein Traum in Erfüllung: Am 25.9. kommt die von ihm übersetzte Lyrik des mittelalterlichen englischen Dichters Geoffrey Chaucer (ca. 1340-1400) in einer musikalischen Rezitation auf die Bühne.
Was für ein Einstand! Mit Pauken und Trompeten, mit Kuhglocke und Hammer wuchtet sich Mahlers 6. Sinfonie, „die Tragische“ durch den Konzertsaal der Universität der Künste in Berlin und beim Zuhörer setzt der Verstand aus.
2015 ist Stella Doufexis im Alter von nur 47 Jahren in Berlin einer Krebserkrankung erlegen. Sie hatte eine der charaktervollsten, jugendlich leuchtendste Mezzostimmen…
Die in der Schweiz lebende iranische Pianistin Layla Ramezan spricht im Interview mit Barbara Hoppe über ihre CD „Sheherazade“.
Ingobert Waltenberger war bei einem ungewöhnlichen Konzert dabei und findet: Es war eine kammermusikalische Sternstunde an ungewöhnlichem Ort – in einem Technotempel am Spreeufer. Ein angesagter Berliner Club und klassische Musik? Ja, in Berlin gibt es Vieles. Seit 2002 existiert die exquisite Adresse für Reggae,… Weiterlesen »Eine klanglich einzigartige Formation: Quartetto di Cremona