Tanti Poldi und der Tango – So wirken “Piazzolla 100” und “Age of Passion“
Von Ingobert Waltenberger.
Der Tango holt das Beste aus uns allen raus oder lässt es an die Oberfläche blubbern wie schäumende Lavablasen im mediterranen Sonnenlicht.
Von Ingobert Waltenberger.
Der Tango holt das Beste aus uns allen raus oder lässt es an die Oberfläche blubbern wie schäumende Lavablasen im mediterranen Sonnenlicht.
Aus der Schmökerecke empfiehlt der Feuilletonscout für einen mörderisch-guten Lesemarathon die Fälle des Alois Kauz. In „Gommer Sommer“ und dann im „Gommer Winter“ verwandelt Autor Kaspar Wolfensberger das beschauliche Goms in eine Mördergrube. Für einen gelungenen Krimiwinter. Von Barbara Hoppe. Fall zwei: „Gommer Winter“ Es… Weiterlesen »Krimi hoch zwei: „Gommer Sommer“ und „Gommer Winter“ von Kaspar Wolfensberger
Aus der Schmökerecke empfiehlt der Feuilletonscout für einen mörderisch-guten Lesemarathon die Fälle des Alois Kauz. Von Barbara Hoppe.
Rezension von Barbara Hoppe.
Die große Zeit der Politthriller war in den sechziger und siebziger Jahre vor allem im Filmgenre. In der Literatur findet man aus dieser Zeit…
Leopold von Herzfeld löst seinen ersten Fall. Ingobert Walthenberger hat den Auftakt dieser neuen Krimireihe gelesen.
Noch lange nicht in der “Babylon Berlin” Falle – der beste Roman der Serie. Rezension von Ingobert Waltenberger.
Rezension von Barbara Hoppe.
Am Ende zählen nur zwei Dinge: Die Familie steht über allem. Und: Ein Opgard handelt nicht. Die Opgards – das sind in erster Linie Carl und Roy. Ihre Eltern verloren sie 15 Jahre zuvor, als beide gerade sechzehn und siebzehn Jahre alt waren. In der engen Geitesvingen-Kurve des Grundstücks rutschte der Cadillac mit den Eltern in den Abgrund. Die Leichen konnten geborgen werden. Das Auto nicht. Ein Glück für die Brüder, denn nicht alles ist so eindeutig, wie es auf den ersten Blick scheint. Das musste auch der ermittelnde…
Rezension von Barbara Hoppe.
Vielleicht sollte man das Buch im Zug lesen. Und dann am besten, wenn man unterwegs ist, um Weihnachten mit seinen Lieben zu feiern. Zugegeben, in diesem Jahr wird dies wohl weitaus seltener vorkommen als in der Vergangenheit. Aber man könnte sich ja auch vorstellen, auf Reisen zu gehen. So, wie man es sonst immer getan hat zu Weihnachten. Wenn man ein bisschen müde vom Jahr und dem Vorweihnachtstrubel endlich in den Sitz des ICE sinkt und ein wenig schläfrig den Feiertagen entgegenschuckelt.
Es ist genau diese Stimmung, die …