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Neu im Kino: „A Girl Walks Home Alone At Night“

Neu im Kino: „A Girl Walks Home Alone At Night“

Neu im Kino: „A Girl Walks Home Alone At Night“Sie streift nachts durch die einsamen Straßen der iranischen Stadt Bad City, sie trägt einen Tschador – und sie ist ein Vampir. Doch das merkt das Opfer erst, wenn es zu spät ist. Und diese Opfer sind alles andere als nett, denn das Mädchen übt Vergeltung an Kriminellen und Drogendealern, die die Stadt beherrschen, und rächt die Hilflosen. In ihrem dunklen Aufzug rauscht sie durch die Nacht, manchmal auf dem Skateboard, sie hört gern Pop, und sie trifft auf den Sterblichen Arash, ein James Dean Verschnitt, der Jeans und T-Shirt trägt, mit einem alten 57er Ford Thunderbird durch die Gegend fährt und seinen drogensüchtigen Vater alleine durchbringt.Weiterlesen »Neu im Kino: „A Girl Walks Home Alone At Night“

Feuilletonscout gratuliert ... Pjotr Iljitsch Tschaikowski zum 175. Geburtstag.

Feuilletonscout gratuliert … Pjotr Iljitsch Tschaikowski zum 175. Geburtstag.

Unzählige Sinfonien, Orchesterwerke, Opern, Lieder, Kammermusiken, Klavierstücke und natürlich die drei berühmten Ballette „Der Nussknacker“, „Schwanensee“ und „Dornröschen“ stammen aus seiner Feder: Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Bereits zu Lebzeiten waren seine Werke international bekannt. Noch heute gilt er als einer der bedeutendsten russischen Komponisten und Vertreter… Weiterlesen »Feuilletonscout gratuliert … Pjotr Iljitsch Tschaikowski zum 175. Geburtstag.

Neu im Kino: „Big Eyes“

Neu im Kino: „Big Eyes“

Neu im Kino: „Big Eyes“„Frauen nimmt man als Künstler nicht ernst“, mit diesem Ausspruch beginnt einer der größten Kunstbetrugsfälle der Geschichte. Gesagt hat ihn Walter Keane (Christoph Waltz), Leidtragende war seine Frau Margret (Amy Adams). Im Jahr 1957 treffen die alleinerziehende Mutter und der Lebemann aufeinander, heiraten und leben zunächst bescheiden. Bis Walter auf die Idee kommt, die selbstgemalten, eigentlich ziemlich kitschigen, Bilder seiner Frau – Kinder, die mit großen, traurigen Kulleraugen den Betrachter anstarren – zu vermarkten. Der Erfolg ist Weiterlesen »Neu im Kino: „Big Eyes“

Ausstellung: „Quo Vadis, Mater? Künstlerinnen des Berliner Lyceum-Clubs 1905 – 1933“

Ausstellung: „Quo Vadis, Mater? Künstlerinnen des Berliner Lyceum-Clubs 1905 – 1933“„Quo Vadis, Mater?“, fragt ab heute das Verborgene Museum in Berlin (Radio-Feature: hier) und meint damit den Beginn der Veränderung der Frauenrolle Anfang des 20. Jahrhunderts. Weg von der Mutterrolle, mehr Teilnahme am öffentlichen Leben – dieses Streben manifestiert sich in Berlin vor allem in der Gründung des Berliner Lyceum-Clubs.Weiterlesen »Ausstellung: „Quo Vadis, Mater? Künstlerinnen des Berliner Lyceum-Clubs 1905 – 1933“

Ein Moment mit ... Pianistin Sarah Chan. Gewinnen Sie zum Abschluss der Konzertreihe „The Berlin Debuts“ Tickets für das Konzert in der Berliner Philharmonie

Ein Moment mit … Pianistin Sarah Chan. Gewinnen Sie zum Abschluss der Konzertreihe „The Berlin Debuts“ Tickets für das Konzert in der Berliner Philharmonie

Nach zwei grandiosen Konzerten mit Junghee Ryu und Sunhwa Park in der Berliner Philharmonie folgt zum Abschluss Sarah Chan im Rahmen der Berlin Debuts Reihe. Chan ist unter anderem Preisträgerin des American Prize in Piano Performance und New Yorks Carnegie Emerging Artist Award. Neben ihrer… Weiterlesen »Ein Moment mit … Pianistin Sarah Chan. Gewinnen Sie zum Abschluss der Konzertreihe „The Berlin Debuts“ Tickets für das Konzert in der Berliner Philharmonie

Konzert: Die Akkordeonale 2015

Konzert: Die Akkordeonale 2015

Konzert: Die Akkordeonale 2015
Servais Hainen/Foto: Rolf Weingarten

Das Image des Akkordeons ist etwas angestaubt: Im französischen Chanson lässt man es gelten (da klingt es nostalgisch), beim Shanty (das ist aber nur was für ältere Männer), beim wehmütigen osteuropäischen Gesang (das macht traurig) und in der U-Bahn (da nervt es eher).

Aber dass das Akkordeon auch ganz anders kann, zeigt in diesem Jahr zum siebten Mal die Akkordeonale.Weiterlesen »Konzert: Die Akkordeonale 2015

Kabarett: Torsten Sträter ist mit „Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben“ auf Tour

Kabarett: Torsten Sträter ist mit „Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben“ auf Tour

Kabarett: Torsten Sträter ist mit „Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben“ auf TourSeine Vergangenheit gehörte der Herrenschneiderei und der Tätigkeit als Spediteur, die Gegenwart gehört der Horror- und Comedy-Schriftstellerei, der Slam-Poetry, dem Kabarett sowie der Satire: Torsten Sträter. Seine Themen kommen häufig wie beiläufig daher, aus dem Alltag, und haben es doch in sich, richten mit Schärfe den Blick auf den Kern der Sache, überspitzt und gnadenlos.Weiterlesen »Kabarett: Torsten Sträter ist mit „Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben“ auf Tour

Ausstellung: „Musik! Die Berliner Philharmoniker im 19. Jahrhundert. Die Entstehung eines Weltorchesters“ im Kulturhaus LA8 in Baden-Baden

Ausstellung: „Musik! Die Berliner Philharmoniker im 19. Jahrhundert. Die Entstehung eines Weltorchesters“ im Kulturhaus LA8 in Baden-Baden

Ausstellung: „Musik! Die Berliner Philharmoniker im 19. Jahrhundert. Die Entstehung eines Weltorchesters“ im Kulturhaus LA8 in Baden-BadenSie hatten die Nase voll, die Musiker der Bilse-Kapelle unter ihrem Dirigenten Johann Ernst Benjamin Bilse im Jahr 1882. Wieder einmal sollten sie auf Konzertreise gehen, wieder schlecht bezahlt und wieder in der vierten Klasse. 54 Orchestermitglieder scherten aus und gründeten mit Hilfe des Konzertveranstalters Hermann Wolff das Berliner Philharmonische Orchester. Es entstand im Geiste musikalischer Selbstbestimmung und unter eigener Verwaltung. Sehr schnell hatte das Ensemble einen festen Platz im Berliner Musikleben mit Abonnenten-Publikum und Spielstätte. Berühmte Komponisten wie Johannes Brahms, Peter Tschaikowski, Gustav Mahler und Richard Strauss ließenWeiterlesen »Ausstellung: „Musik! Die Berliner Philharmoniker im 19. Jahrhundert. Die Entstehung eines Weltorchesters“ im Kulturhaus LA8 in Baden-Baden