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Feuilletonscout

Musik: Marianne Faithfull „Give my Love to London“. Feuilletonscout gratuliert gleich aus zwei Anlässen

Als Marianne Faithfulls Karriere begann, war sie 18 Jahre alt und landete mit dem von Mick Jagger und Keith Richards komponierten Lied „As tears go by“ einen Hit.

 

Das war vor 50 Jahren, und nach diesem Jahr 1964 und einigen erfolgreichen Singles machte Marianne Faithfull vor allem Schlagzeilen wegen ihrer Beziehung zu Mick Jagger, einigen gescheiterten Ehen undWeiterlesen »Musik: Marianne Faithfull „Give my Love to London“. Feuilletonscout gratuliert gleich aus zwei Anlässen

Literatur und Lesung: Franz Dobler „Ein Bulle im Zug“

Literatur und Lesung: Franz Dobler „Ein Bulle im Zug“Nachdem Robert Fallner bei einem Einsatz einen jungen Kriminellen erschossen hat, verfolgt ihn der Gedanke an den Toten. Was genau geschehen war, kann keiner mehr sagen. Ob Notwehr oder nicht, wo die Waffe des Jungen geblieben ist, niemand kann sich erinnern. Die Psychologin rät Fallner, eine Pause einzulegen. Und der muss einfach mal raus aus München. Mit einer Bahncard 100 erfüllt er sich einen Lebenstraum und steigt in den Zug, um eine ziellose Reise quer durch Deutschland zu beginnen, bei der er nicht nur den toten Jungen abschütteln, sondern auch einen Serienmörder dingfest machen will, der immer in Bahnhofsnähe mordet.Weiterlesen »Literatur und Lesung: Franz Dobler „Ein Bulle im Zug“

Neu im Kino: "Coherence"

Neu im Kino: „Coherence“

Neu im Kino: "Coherence"Ein Komet zieht nah an der Erde vorbei. Das Himmelsschauspiel ist auch Gesprächsthema beim gemeinsamen Essen von acht Freunden, die sich längere Zeit nicht gesehen haben. Doch plötzlich fällt der Strom aus, Handys funktionieren nicht mehr, die Umgebung liegt im Dunkeln, bis auf ein Haus, das hell erleuchtet ist. Als die Freunde sich diesem nähern, geschehen merkwürde Dinge, im Haus selbst finden die Gruppe eine Metallbox. Und immer mehr scheinen Wahrnehmung und Bewusstsein nicht mehr zu funktionieren und die Realität nicht das zu sein, was man sieht.Weiterlesen »Neu im Kino: „Coherence“

Ausstellung: „Fantastische Welten“ im Städelmuseum Frankfurt

Ausstellung: „Fantastische Welten“ im Städelmuseum Frankfurt

Ausstellung: „Fantastische Welten“ im Städelmuseum FrankfurtDass sich Künstler von der reinen Abbildung der Wirklichkeit verabschieden und neue Ausdrucksformen finden, ist nicht erst ein Phänomen der letzten ein, zwei Jahrhunderte.

Bereits im frühen 16. Jahrhundert begannen Künstler, die althergebrachte Tradition der naturgetreuen Landschafts-, Historien- und Portraitmalerei in Frage zu stellen und mit Farben, Formen und Lichteffekten zu experimentieren. Malerei, Skulptur und Druckgrafik, Zeichnung und Buchmalerei – in jedem Bereich entwickelten Künstler expressive Tendenzen und schufen Neues.

Ausgehend von den Künstlern Weiterlesen »Ausstellung: „Fantastische Welten“ im Städelmuseum Frankfurt

Neu im Kino „Die Entdeckung der Unendlichkeit“

Neu im Kino „Die Entdeckung der Unendlichkeit“

Neu im Kino „Die Entdeckung der Unendlichkeit“Es gab eine Zeit, als Stephen Hawking noch jung und gesund war. Nicht von der unheilbaren Nervenkrankheit ALS betroffen, die ihn an einen Rollstuhl fesselt, den er mit den Augen steuert und verbunden mit einem Sprachcomputer, der seine Worte sichtbar macht.

Der junge Hawking studierte in den sechziger Jahren in Cambridge, wo er auf einer Party Jane Wilde kennenlernt. Es wird eine große Liebe, die die fürchterliche Diagnose, die Stephen Hawking im Alter von 21 Jahren noch maximal zwei Jahre Lebenszeit einräumt, übersteht. Doch sie übersteht nichtWeiterlesen »Neu im Kino „Die Entdeckung der Unendlichkeit“

Feuilletonscout wünscht allen Lesern ein fröhliches und friedliches Weihnachtsfest mit Rainer Maria Rilke (1875-1926)

Der Weihnachtsbaum Ich lag und schlief; da träumte mir ein wunderschöner Traum: Es stand auf unserm Tisch vor mir ein hoher Weihnachtsbaum. Und bunte Lichter ohne Zahl, die brannten ringsumher; die Zweige waren allzumal von goldnen Äpfeln schwer. Und Zuckerpuppen hingen dran; das war mal… Weiterlesen »Feuilletonscout wünscht allen Lesern ein fröhliches und friedliches Weihnachtsfest mit Rainer Maria Rilke (1875-1926)

Ausstellung: Hölderlinturm in Tübingen

Ausstellung: Hölderlinturm in Tübingen

Ausstellung: Hölderlinturm in Tübingen36 Jahre lang, bis zu seinem Tod, lebte Friedrich Hölderlin (1770 – 1843) in einem bescheidenen Zimmer im so genannten Hölderlinturm in Tübingen. Da er seinen Mitmenschen als verrückt galt und bereits 1805 im Universitätsklinikum ergebnislos zwangsbehandelt wurde, kam er 1807 in die Obhut des Tischlers Ernst Friedrich Zimmer, der ein großer Bewunderer von Hölderlins „Hyperion“ war. Nach dessen Tod im Jahr 1838 kümmerte sich die Tochter Charlotte um den kranken Dichter, der während seiner Zeit im Turmzimmer weiterhin schrieb und auch Besuch empfing, darunter Eduard Mörike.Weiterlesen »Ausstellung: Hölderlinturm in Tübingen

Theater: „Situation Rooms“ im Hebbel am Ufer, Berlin

Theater: „Situation Rooms“ im Hebbel am Ufer, Berlin

Theater: „Situation Rooms“ im Hebbel am Ufer, BerlinEin Filmset, in dem sich 20 Menschen versammeln, deren Leben durch Waffen geprägt wurde. „Situation Rooms“, der Begriff ist angelehnt an den Situation Room im Weißen Haus in Washington, sind Räume, in denen der Zuschauer die Welt der Kriege und Waffen, der Mächtigen und Flüchtlinge erlebt – als Beobachter und Akteur gleichermaßen. Denn die „Bewohner“ dieses Sets haben Geschichten zu erzählen und der Zuschauer folgt jedem einzelnen: an den Weiterlesen »Theater: „Situation Rooms“ im Hebbel am Ufer, Berlin