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Fotografie: Christopher Thomas „Paris im Licht“

Fotografie: Christopher Thomas „Paris im Licht“

Fotografie: Christopher Thomas „Paris im Licht“Paris einmal menschenleer? Notre-Dame, der Eifelturm, der Jardin du Luxembourg oder das berühmte Café „Les Deux Magots“ ohne Touristen oder mehr oder weniger gehetzte Pariser? Der Münchner Fotograf Christopher Thomas hat einen recht naheliegenden und doch selten genutzten Weg gewählt, die schönsten Motive der französischen Hauptstadt in Stille und Einsamkeit abzulichten: Weiterlesen »Fotografie: Christopher Thomas „Paris im Licht“

Neu im Kino: „5 Zimmer, Küche, Sarg“

Neu im Kino: „5 Zimmer, Küche, Sarg“

Neu im Kino: „5 Zimmer, Küche, Sarg“Es gibt eine seltene Spezies in Neuseeland: Sie lebt diskret, geht nur nachts aus und die meisten Menschen glauben nicht einmal, das es sie gibt: Vampire. Ein Dokumentarfilm-Team bekommt allerdings die Gelegenheit, Einblick in diese unbekannte Welt zu nehmen. Es darf in die Vampir-WG einziehen, unter der Bedingung, dass die Mitglieder der Film-Crew nicht gebissen werden.

Die Wohngemeinschaft in Wellington könnte unterschiedlicher nicht sein: Da sind der alte, griesgrämige Petyr und Vladislav, der sich für unwiderstehlich hält, gestylt à la Bram Stoker’s Dracula, Viago, der es hasst, wenn seine Mitbewohner eine blutige Sauerei hinterlassen und der junge, erst 200 Jahre alte Deacon, der als der junge Wilde in der Gruppe gilt. Weiterlesen »Neu im Kino: „5 Zimmer, Küche, Sarg“

Will McBride_Berlin im Aufbruch

Wiedereröffnung: C/O Berlin mit neuen Ausstellungsräumen im Amerika Haus Berlin. Auftakt mit Will McBride.

Will McBride_Berlin im AufbruchDer Aufschrei in der Kunstszene war groß, als bekannt wurde, dass das alte und bereits entmietete Postfuhramt in Berlin-Mitte erneut verkauft wurde und C/O Berlin, der letzte Mieter, sich mit seinen Ausstellungen einen neuen Standort suchen musste.

Entstanden als privater Ausstellungsort für Fotografie im Jahr 2000, begann für C/O Berlin ein Nomadentum, dass die Gruppe vom alten Postfuhramt zum ehemaligen Gießereigebäude und zurück führte. Doch 2012 war in Berlin-Mitte endgültig Schluss. Die Suche nach alternativen Standorten führte zu keinem Ergebnis. Schließlich erhielten die Betreiber mit Unterstützung der Berliner Kulturverwaltung den Zuschlag, das Amerika Haus im alten Berliner Westen, gleich hinter dem Bahnhof Zoo und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Museum für Fotografie und zur Helmut Newton Stiftung, für die nächsten 21 Jahre zu nutzen.Weiterlesen »Wiedereröffnung: C/O Berlin mit neuen Ausstellungsräumen im Amerika Haus Berlin. Auftakt mit Will McBride.

Erste Retrospektive zu Jugenstil-Pionier Hans Christiansen. Ausstellung in der Künstlerkolonie Mathildenhöhe Darmstadt

Erste Retrospektive zu Jugendstil-Pionier Hans Christiansen. Ausstellung in der Künstlerkolonie Mathildenhöhe Darmstadt

Erste Retrospektive zu Jugenstil-Pionier Hans Christiansen. Ausstellung in der Künstlerkolonie Mathildenhöhe DarmstadtBis heute steht Hans Christiansen im Schatten seiner Zeitgenossen Henry van de Velde, Joseph Maria Olbrich und Peter Behrens. Dabei prägte der 1866 in Flensburg geborene Christiansen den Jugendstil maßgeblich. Seine Coverzeichnungen für die Zeitschrift „Jugend“ oder auch die Sammelbilder, die er für den Kölner Schokoladenfabrikanten Stollwerck entwarf, machten ihn bekannt.

1899 berief ihn Großherzog Ernst Ludwig weg von Paris nach Hessen an die Künstlerkolonie Mathildenhöhe in Darmstadt. Gemeinsam mit Joseph Maria Olbrich und Peter Behrens gehörte Christiansen damit zu den ersten sieben Mitgliedern der Kolonie. Weiterlesen »Erste Retrospektive zu Jugendstil-Pionier Hans Christiansen. Ausstellung in der Künstlerkolonie Mathildenhöhe Darmstadt

Rock-Oper „Jesus Christ Superstar“ am Theater Dortmund

Rock-Oper „Jesus Christ Superstar“ am Theater Dortmund

Rock-Oper „Jesus Christ Superstar“ am Theater DortmundAndrew Lloyd Webber war erst eben über zwanzig, als er Jesus Christ Superstar komponierte, die Songtexte schrieb der nur wenige Jahre ältere Tim Rice. Und die beiden lösten wüste Proteste aus: Denn anders, als man es bisher gewohnt war, schilderten sie die letzten sieben Tage Jesu aus der Sicht von Judas, der – desillusioniert von der Überhöhung Jesu durch seine Anhänger auf der einen und einem Jesus auf der anderen Seite, der der Situation scheinbar zunehmend nicht mehr gewachsen scheint und selbst von seinen Feinden zum Star erhoben wird– seinen Freund schließlich verrät.Weiterlesen »Rock-Oper „Jesus Christ Superstar“ am Theater Dortmund

Musik: Jazzchor Freiburg mit neuem Album "Schwing" auf Tournee

Musik: Jazzchor Freiburg mit neuem Album „Schwing“ auf Tournee

Musik: Jazzchor Freiburg mit neuem Album "Schwing" auf TourneeGegründet 1990, erlebte der Jazzchor Freiburg in den zurückliegenden, knapp 25 Jahren einen rasanten Aufstieg zu einem Weltklassechor: Mehrfach ausgezeichnet mit Tourneen durch China, Japan, Korea, Russland, Deutschland, Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, Italien, Schweiz und Frankreich sowie durch die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Bobby McFerrin, Torun Eriksen, The Swingle Singers, Vocal Line, Cecile Verny, Bamberger Symphoniker, Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Basel Sinfonietta, Philharmonisches Orchester Freiburg, Hannover Big Band oder den Moscow All Stars ersang und erspielte sich der Chor höchste Anerkennung.Weiterlesen »Musik: Jazzchor Freiburg mit neuem Album „Schwing“ auf Tournee

Flamenco im Konzert: Café del Mundo mit ihrem Debüt-Album „La Perla“ auf Tournee

Flamenco im Konzert: Café del Mundo mit ihrem Debüt-Album „La Perla“ auf TourneeSpanien, Andalusien, heiße, flirrende Luft, feurige Blicke – und der Flamenco. Gesang, Tanz und natürlich das Gitarrenspiel mit seiner unverwechselbaren Rhythmik charakterisieren ihn, der erst seit dem 19. Jahrhundert in schriftlichen Quellen festgehalten und bis dahin nur mündlich tradiert wurde und heute zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit gehört. Anmut, Leidenschaft, Melancholie, Tradition und Moderne drücken sich durch ihn aus.Weiterlesen »Flamenco im Konzert: Café del Mundo mit ihrem Debüt-Album „La Perla“ auf Tournee

Vier Minuten und 45 Sekunden mit ... Stevie Wonder

Vier Minuten und 45 Sekunden mit … Stevie Wonder

Stevie Wonder schrieb diesen Song, um seine Unterstützung für die Einführung eines nationalen Feiertags am Geburtstag von Martin Luther King auszudrücken. 1983 wurde dieser Feiertag in den USA eingeführt. Heute einmal an dieser Stelle und mit besonderem Gruß an alle Geburtstagskinder.