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Feuilletonscout

Neu im Kino: 2Der Richter - Recht oder Ehre"

Neu im Kino: „Der Richter – Recht oder Ehre“

Neu im Kino: 2Der Richter - Recht oder Ehre"Hank (Robert Downey jr.) hat schon vor Jahren seinen kleinen Heimatort verlassen und arbeitet als Anwalt in der Großstadt. Als seine Mutter stirbt, kehrt er widerwillig nach Hause zurück, denn auch der Kontakt zu seiner Familie ist mit Hanks Weggang abgebrochen. Doch kaum wieder daheim, sieht sich der smarte Anwalt mit Familienproblemen konfrontiert. Sein Vater (Robert Duval), der einst Richter in dem Städtchen war, leidet an Erinnerungslücken und wird zudem des Mordes angeklagt. Hank übernimmt die Verteidigung und muss dafür in die Familiengeschichte eintauchen. Dabei erfährt er mehr, als ihm lieb ist.Weiterlesen »Neu im Kino: „Der Richter – Recht oder Ehre“

Fotografie: Thomas Ruff: „Lichten“. Ausstellung in der Kunsthalle Düsseldorf

Fotografie: Thomas Ruff: „Lichten“. Ausstellung in der Kunsthalle Düsseldorf

Fotografie: Thomas Ruff: „Lichten“. Ausstellung in der Kunsthalle DüsseldorfAngefangen hatte es an der Kunstakademie in Düsseldorf, wo Thomas Ruff (geb. 1958) dadurch auffiel, dass er kleinbürgerliche Wohnungseinrichtungen ablichtete. Mit Portraits gelang der Durchbruch. Inzwischen kosten seine Fotos ein Vermögen und aus dem Fotografiestudenten ist ein versierter Foto- und Lichtkünstler geworden. (vgl. auch Feuilletonscout v. 20. Februar 2012).

In der Kunsthalle Düsseldorf sind unter dem Titel „Lichten“ derzeit Arbeiten aus 35 Jahren Schaffenszeit des Künstlers zu sehen. Beginnend in den späten siebziger Jahren, umfasst die Ausstellung seine semidokumentarischen Bilder ebenso wie die digital bearbeiteten aus den Reihen „Sterne“ (1989-1992), „Nächte“ (1992-1996) und „Interieurs“ (1979-1983) sowie den Umgang des Künstlers mit natürlichem und virtuellem Licht. Weiterlesen »Fotografie: Thomas Ruff: „Lichten“. Ausstellung in der Kunsthalle Düsseldorf

Schauspiel Stuttgart Bildmarke

Theater: “Du weißt einfach nicht, was die Arbeit ist!“ Am Schauspiel Stuttgart

Schauspiel Stuttgart BildmarkeEinfach nur seine Arbeit zu machen, geht irgendwie nicht mehr. Unter dem ständigen Kreativitäts- und Innovationsdruck versucht jeder Papierschubser, ein Künstler zu sein. Und so arbeiten sich unter der Regie von René Pollesch vier Schauspieler an der Arbeit ab. An der Frage, was Arbeit überhaupt noch ist und wie man kreativ sein kann, Selbstverwirklichung inklusive. Es wird nicht einfach mehr nur gearbeitet. Nein, immer muss es ein bisschen mehr sein. Immer muss man sich irgendwie immer wieder selbst erschaffen.Weiterlesen »Theater: “Du weißt einfach nicht, was die Arbeit ist!“ Am Schauspiel Stuttgart

Literatur: Volker Reinhardt „de Sade: oder die Vermessung des Bösen“

Literatur: Volker Reinhardt „de Sade: oder die Vermessung des Bösen“

Literatur: Volker Reinhardt „de Sade: oder die Vermessung des Bösen“Er gab dem Sadismus seinen Namen: Der Marquis de Sade. Durch Heirat reich geworden, lebt er hemmungslos und weit über dem hinaus, was im späten 18. Jahrhundert einem adeligen Libertin zugestanden wurde. Orgien, Gruppensex, zu dem er Frauen gezwungen haben soll, Folter, gotteslästerliche Handlungen finden sich in den Aufzeichnungen des damaligen Pariser Inspektors Louis Marais, der de Sade mehrfacht verhaftete. Nach mehreren Fluchtversuchen landete der Marquis schließlich 1777 im Gefängnis. Hier entstanden viele seine Werke, darunter „Die 120 Tage von Sodom“ und „Die unglücklichen Schicksale der Tugend“. Richtig verlassen sollte er das Gefängnis nie mehr. Nach der Revolution r für einige Jahre in Freiheit, kam er erneut hinter Gittern, wo er dem Todesurteil nur durch den Sturz Robespierres entkam. Er starb 1814 im Alter von 74 Jahren.Weiterlesen »Literatur: Volker Reinhardt „de Sade: oder die Vermessung des Bösen“

Neu im Kino: „The Salvation – Spur der Vergeltung“

Neu im Kino: „The Salvation – Spur der Vergeltung“

Neu im Kino: „The Salvation – Spur der Vergeltung“Eigentlich hätte nun alles gut werden können: Siebe Jahre hat der dänischen Kriegsveteran Jon (Mads Mikkelsen). geschuftet, um seiner Familie und sich im rauhen Westen der USA eine Existenz aufzubauen. Jetzt endlich – nach elf Jahren Trennung – freut er sich darauf, Frau und Sohn wiederzusehen. Doch es kommt anders: Kurz nach der Ankunft werden die beiden ermordet. Zwar gelingt es Jon, die Mörder zu richten, aber damit ist die Sache nicht ausgestanden. Denn jetzt hat Jon den Bandenchef Delarue am Hals, der die kleine Gemeinde schon seit Jahren terrorisiert. Auch wenn Weiterlesen »Neu im Kino: „The Salvation – Spur der Vergeltung“

Drei Minuten und 34 Sekunden mit ... The Dead Lovers

Drei Minuten und 34 Sekunden mit … The Dead Lovers

Drei Minuten und 34 Sekunden mit ... The Dead Lovers The Dead Lovers –das sind Lula und Wayne Jackson. Die Band existiert erst seit kurzem, doch beide haben schon viele Jahre Erfahrung im Musikbusiness. Ihr Bindeglied ist Bela B.: Lula (bürgerlich Claudia Stülpner) 1973 am Tegernsee geboren, war Co-Autorin einiger Songs auf dessen ersten Soloalbum und sang mit Lee Hazlewood im Duett, Wayne Jackson, Jahrgang 1971, kommt aus Manchester, lebt in Berlin, war Frontmann der britischen Band The Dostoyewskys, arbeitete mit Paul van Dyck und als Mitproduzent einiger Alben von Bela B.Weiterlesen »Drei Minuten und 34 Sekunden mit … The Dead Lovers

Neu im Kino: „The Riot Club“

Neu im Kino: „The Riot Club“

Neu im Kino: „The Riot Club“Sie sind reich und schnöselig, verdorben, sexy und verwöhnt: Die jungen Studenten in Oxford, die Mitglied im „Riot Club“ sind. Aktuell fehlen der elitären Männer-Gruppe allerdings zwei Mitglieder –und so zögern die Studienanfänger Alistair und Miles nicht lange, als sie eingeladen werden, dem Club beizutreten, auch wenn Miles‘ Freundin Lauren alles andere als begeistert von der Entscheidung ihres Freundes ist. Höhepunkt des Jahres ist ein traditionelles Diner in einem entlegenen Pub. Was „Riot“ wirklich bedeutet, erfährt Miles nun hautnah, als die Situation nach und nach außer Kontrolle gerät und er vor eine entsetzliche Entscheidung gestellt wird.Weiterlesen »Neu im Kino: „The Riot Club“