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Neu im Kino: „Wolfskinder“

Neu im Kino: „Wolfskinder“

Neu im Kino: „Wolfskinder“1946 streifen Tausende deutsche Kinder, die ihre Eltern verloren haben, durch die Wälder Ostpreußens. Sie versuchen, sich nach Litauen durchzuschlagen, wo Bauern noch bereit sind, deutsche Kinder aufzunehmen. Unter ihnen ist auch der vierzehnjährige Hans, der von seiner Mutter den letzten Auftrag bekommen hat, auf seinen kleinen Bruder Fritzchen aufzupassen. Doch in den Wirren zwischen den Fronten verlieren sich die Brüder aus den Augen, und Hans muss alles daran setzen, Fritzchen wiederzufinden, um sein Versprechen gegenüber der Mutter einzulösen. Eine Suche beginnt, in der Hans mit Gewalt und Tod konfrontiert wird.Weiterlesen »Neu im Kino: „Wolfskinder“

Neu im Kino: „Diplomatie“ von Volker Schlöndorff

Neu im Kino: „Diplomatie“ von Volker Schlöndorff

Neu im Kino: „Diplomatie“ von Volker SchlöndorffAls im August 1944 Paris nicht mehr zu halten war und die Nazis die Stadt bereits fluchtartig verließen, gab Adolf Hitler seinem Stadtkommandant in der französischen Hauptstadt, Dietrich von Choltitz, den Befehl, Paris dem Erdboden gleich zu machen. Dass dieser den Befehl nicht ausführte, wissen wir heute. Doch wie kam es dazu? Historisch belegt ist, dass von Choltitz mit dem schwedischen Diplomaten Raoul Nordling gut bekannt war und beide über den Fall Paris sprachen, was den Deutschen von der zerstörerischen Tat schließlich abhielt. Weiterlesen »Neu im Kino: „Diplomatie“ von Volker Schlöndorff

Drei Minuten und 43 Sekunden mit ... Sugarplum Fairy

Drei Minuten und 44 Sekunden mit … Sugarplum Fairy

Drei Minuten und 43 Sekunden mit ... Sugarplum FairyDie schwedische Band gründete sich 1998 und war nach eigenen Worten stark beeinflusst von Bands wie The Beatles, The Rolling Stones, The Clash und Oasis. Erst 2004, sechs Jahre nach ihrer Gründung, veröffentlichte die Gruppe ihren ersten Song, kurze Zeit später folgte ihr erster Hit „Sweet Jackie“. Bis 2009 entstanden drei Alben und 13 Singles bzw. EPs.Weiterlesen »Drei Minuten und 44 Sekunden mit … Sugarplum Fairy

Auch für Erwachsene: „Cornelia Funke. Eine andere Welt“. Ausstellung im Günter-Grass Haus Lübeck.

Auch für Erwachsene: „Cornelia Funke. Eine andere Welt“. Ausstellung im Günter-Grass Haus Lübeck.

Auch für Erwachsene: „Cornelia Funke. Eine andere Welt“. Ausstellung im Günter-Grass Haus Lübeck.Ihre Bücher heißen „Die Wilden Hühner“, „Die Gespensterjäger“, „Tintenherz“ oder „Herr der Diebe“. Mit letzterem gelang Cornelia Funke 2002 der Durchbruch, erstaunlicherweise in den USA, obwohl das Buch bereits zwei Jahre zuvor in Deutschland erschienen war. Schon ein Jahr später kam dann „Tintenherz“ heraus und die schriftstellerische Karriere der Cornelia Funke nahm ihren Lauf. Inzwischen gehen an die 100 Veröffentlichungen – Kinder- und Jungendromane und Theaterstücke – auf ihr Konto, viele davon wurden auch verfilmt. Die Gesamtauflage ihrer Werke beträgt 20 Millionen, die in 37 Sprachen übersetzt wurden.

 

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Blasmusik! Festival für Alte Musik, Jazz, Folk & Blues

Blasmusik jenseits von Alpenpanorama und Trachten, aber mit Pommer, Schalmei, Mundharmonika, Klarinette oder Tuba hat sich das Berliner Radialsystem in den nächsten Tagen auf seine Fahnen geschrieben. Vom 29. bis 31. August gibt es Blaskonzerte satt, einen Mix aus Stile und Genres mit internationalen Musikern.Weiterlesen »Blasmusik! Festival für Alte Musik, Jazz, Folk & Blues

Neu im Kino: „Madame Mallory und der Duft von Curry“

Neu im Kino: „Madame Mallory und der Duft von Curry“

Neu im Kino: „Madame Mallory und der Duft von Curry“Madame Mallory (Helen Mirren) ist die Chefin des guten Geschmacks in einem kleinen südfranzösischen Ort. Ihr Restaurant „Le Saule Pleureur“ ist der Platzhirsch, von Zeit zu Zeit schaut auch mal der französische Präsident vorbei und Madame kämpft gerade um den zweiten Michelin-Stern. Doch dieses Machtgefüge gerät gehörig ins Wanken, als direkt gegenüber die indische Immigrantenfamilie Kadam ihr „Maison Mumbai“ eröffnet.Weiterlesen »Neu im Kino: „Madame Mallory und der Duft von Curry“

„Marianne Werefkin: Vom Blauen Reiter zum Großen Bären“. Ausstellung in Bremen

„Marianne Werefkin: Vom Blauen Reiter zum Großen Bären“. Ausstellung in Bremen

„Marianne Werefkin: Vom Blauen Reiter zum Großen Bären“. Ausstellung in BremenAls Marianne von Werefkin (1860-1838) Alexej Jawlensky kennenenlernte tat sie etwas, was viele Frauen machten: Sie stelle ihre eigene Arbeit, die Malerei, zunächst ein, um dem fünf Jahre jüngeren die Möglichkeit zu geben, sich künstlerisch zu entfalten. Dabei war sie zu diesem Zeitpunkt bereits eine gut ausgebildete und erfolgreiche Malerin. In Russland geboren, entdeckt man ihr zeichnerisches Talent, als Marianne Werefkin 14 Jahre alt war. Sie erhielt Unterricht bei Ilja Repin, dem bedeutendsten Vertreter des russischen Realismus und auch seine Schülerin hatte in diesem Genre erste Erfolge, galt bald als „russischer Rembrandt“.Weiterlesen »„Marianne Werefkin: Vom Blauen Reiter zum Großen Bären“. Ausstellung in Bremen