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Feuilletonscout

Marion Brasch Wunderlich fährt nach Norden

Literatur: Marion Brasch „Wunderlich fährt nach Norden“

Marion Brasch Wunderlich fährt nach NordenWunderlich ist 43 Jahre alt, sein Karriere als Bildhauer irgendwie missglückt und Marie hat ihn auch verlassen. Das fühlt sich nicht gut an. Und dann ist da noch Anonym. Der schickt ihm merkwürdige Nachrichten aufs Handy, scheint alles über Wunderlichs vergangenes und auch zukünftiges Leben zu wissen, und auch über das von anderen Menschen. Aber das kann Wunderlich nicht überprüfen.Weiterlesen »Literatur: Marion Brasch „Wunderlich fährt nach Norden“

Musik, Theater, Tanz und Kunst: Das Kunstfest Weimar 2014 beginnt heute. „pèlerinages“ waren gestern: Nach Nike Wagner übernimmt Christian Holtzhauer

 

Kunstfest Weimar LogoEs war das erste deutsch-deutsche Kulturfestival, das nach der Wende, 1990, gegründet wurde – das Kunstfest Weimar. 25 Jahre ist das her, und in dieser Zeit hat sich das Festival immer wieder neu erfunden, zuletzt unter Nike Wagner, Urenkelin von Richard Wagner und Ur-Urenkelin von Franz Liszt, die der Reihe den Namen „pèlerinages“, Pilgerreisen, gab.Weiterlesen »Musik, Theater, Tanz und Kunst: Das Kunstfest Weimar 2014 beginnt heute. „pèlerinages“ waren gestern: Nach Nike Wagner übernimmt Christian Holtzhauer

Neu im Kino: „Besser als nix“

Neu im Kino: „Besser als nix“

Neu im Kino: „Besser als nix“Der Tod ist eine Konstante im Leben von Tom: Seine Mutter starb, als er noch ein Kind war, das Verhältnis zum Vater (Wotan Wilke Möhring) ist seitdem gestört. Durchs Abitur gerasselt, soll Tom nun eine Lehre in einem Bestattungsunternehmen machen, wofür er einen Führerschein braucht, den ihn seine Fahrprüferin aber verweigert – solange sie lebt – nur, um im nächsten Moment von einem Laster überrollt zu werden. Und Kollegin Olga hat Aids. Kein Wunder, Weiterlesen »Neu im Kino: „Besser als nix“

Feuilletonscout empfiehlt... Die Gorillas

!Tipp: Impro-Theater vom Feinsten: Die Gorillas

 Rezension von Barbara Hoppe

Feuilletonscout empfiehlt... Die GorillasWenn Leon Düvel abends auf die Bühne geht, weiß er nicht, was ihn erwartet. Wird er heute einen Workshop zum Thema „Stricken“ im Stil von Bertolt Brecht inszenieren oder ein Liebhaber sein oder doch nur die Blume am Wegesrand? Er wird singen, vielleicht auch tanzen oder dichten, den Faden verlieren oder gegen das imaginäre Pferd laufen, von dem er vergessen hat, dass sein Kollege es dort, hinten auf der Bühne, gerade eben noch angebunden hat.Weiterlesen »!Tipp: Impro-Theater vom Feinsten: Die Gorillas

Ausstellung: „Rückblende 2013. Der deutsche Preis für politische Fotografie und Karikatur“ in Leipzig, Koblenz und Mainz

Ausstellung: „Rückblende 2013. Der deutsche Preis für politische Fotografie und Karikatur“ in Leipzig, Koblenz und MainzEinige kleinere, aber auch größere politische Ereignisse würden wir sicher gar nicht oder nur en passant wahrnehmen, wären da nicht Fotografen und Karikaturisten, die als Salz in der Suppe dem politischen Geschehen die Würze gäben.

Die „Rückblende“ ist der höchst dotierte Wettbewerb für politische Karikatur und Fotografie in Deutschland. Er wird jedes Jahr von der Landesvertretung Rheinland-Pfalz und dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger vergeben, und dies in diesem Jahr bereits zum 30. Mal. Die dazugehörige Ausstellung befindet sich derzeit im zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Weiterlesen »Ausstellung: „Rückblende 2013. Der deutsche Preis für politische Fotografie und Karikatur“ in Leipzig, Koblenz und Mainz

Literatur: „Amandas Suche“, der erste Krimi von Isabell Allende

Literatur: „Amandas Suche“, der erste Krimi von Isabell Allende

Literatur: „Amandas Suche“, der erste Krimi von Isabell AllendeAmanda ist 17 Jahre alt und lebt in San Francisco. Ihre Mutter, Indiana, selbst erst 33 Jahre, ist der Star der Esoterikszene in der Hippie-Stadt, ihre Praxis für Reiki und Aromatherapie läuft gut. Der Papa – die Eltern sind längst geschieden – ist Chef des Polizeidezernats und derzeit mit einer Mordserie beschäftigt, die eine TV-bekannte Wahrsagerin vorhergesagt hat. Gemeinsam mit ihrem Großvater beginnt Amanda, selbst Nachforschungen in diesem Fall anzustellen. Unterstützung findet sie bei ihren Internetfreunden – einem Querschnittsgelähmten, einem Waisen mit einem IQ von 156 und einem Mädchen mit Esstörungen – mit denen sie regelmäßig das Computerspiel „Ripper“ spielt. Und plötzlich hat Amande mit ihren Freunden mehr als zu tun: Denn als Indiana verschwindet, wird es für die junge Frau ernst. Sie muss ihre Mutter retten.Weiterlesen »Literatur: „Amandas Suche“, der erste Krimi von Isabell Allende