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Deutschland

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Theater: “Du weißt einfach nicht, was die Arbeit ist!“ Am Schauspiel Stuttgart

Schauspiel Stuttgart BildmarkeEinfach nur seine Arbeit zu machen, geht irgendwie nicht mehr. Unter dem ständigen Kreativitäts- und Innovationsdruck versucht jeder Papierschubser, ein Künstler zu sein. Und so arbeiten sich unter der Regie von René Pollesch vier Schauspieler an der Arbeit ab. An der Frage, was Arbeit überhaupt noch ist und wie man kreativ sein kann, Selbstverwirklichung inklusive. Es wird nicht einfach mehr nur gearbeitet. Nein, immer muss es ein bisschen mehr sein. Immer muss man sich irgendwie immer wieder selbst erschaffen.Weiterlesen »Theater: “Du weißt einfach nicht, was die Arbeit ist!“ Am Schauspiel Stuttgart

„Republik der Wölfe - Ein Märchen-Massaker mit Live-Musik.“ Das Theater Dortmund an der Berliner Volksbühne

„Republik der Wölfe – Ein Märchen-Massaker mit Live-Musik.“ Das Theater Dortmund an der Berliner Volksbühne

„Republik der Wölfe - Ein Märchen-Massaker mit Live-Musik.“ Das Theater Dortmund an der Berliner VolksbühneWas wäre, wenn Hänsel & Gretel, Aschenbrödel, Schneewittchen oder Rotkäppchen heute leben würden? Die Frage klingt zu harmlos für das, was das Theater Dortmund derzeit als Gastspiel an der Volksbühne Berlin zeigt: „Republik der Wölfe – Ein Märchen-Massaker mit Live-Musik“ heißt es da, und zweifellos herrschen Mord und Totschlang, Vergewaltigung, Raub, Entführung und Folter. In den rund 200 Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm findet sich alles Üble, was Weiterlesen »„Republik der Wölfe – Ein Märchen-Massaker mit Live-Musik.“ Das Theater Dortmund an der Berliner Volksbühne

Dirk Maus / pixelio.de

„Wenn jemand eine Reise tut…“ Ausstellung in Bremerhaven

Dirk Maus / pixelio.de
Foto: Dirk Maus / pixelio.de

Souvenirshops in großem Stil mit immer den gleichen bedruckten T-shirts, Bechern, Schlüsselanhängern und Teddybären mögen ein Phänomen der jüngeren Vergangenheit sein. Das Souvenir ist es nicht. Seit jeher bringen sich Menschen von ihren Reisen Erinnerungsstücke mit: Bumerangs und Porzellan, aber auch Opiumpfeifen, Tierpräparate oder indianische Stücke. Zweieinhalb Jahrhunderte Reiseandenken zeigt derzeit das Historische Museum Bremerhaven aus Beständen Bremerhavener Bürger, die von ihrer Heimatstadt in die Gegenden der Welt reisten, die man von der Hafenstadt ansteuern konnte: Nordpol, Grönland, Amerika, Mexiko, Asien, China und Bengalen, Java und Tahiti, Afrika.Weiterlesen »„Wenn jemand eine Reise tut…“ Ausstellung in Bremerhaven

Ausstellung: Mendelssohn Haus Leipzig

Ausstellung: Mendelssohn Haus Leipzig

Ausstellung: Mendelssohn Haus LeipzigFelix Mendelssohn Bartholdy reiste viel in seinem kurzen Leben. 1809 in Hamburg geboren, lebte er in Berlin, reiste u.a. nach Frankfurt, Düsseldorf, München, Paris, Schottland und immer wieder auch nach London. Insgesamt drei Mal verschlug es ihn für einen längeren Aufenthalt nach Leipzig. 1835 trat er – noch unverheiratet – die Stelle des Kapellmeisters im Gewandhaus an, die Weiterlesen »Ausstellung: Mendelssohn Haus Leipzig

„Der gelbe Klang / Spiral Pass / Konzert für Violine und Orchester“ im Bayerischen Staatsballett

Wassily Kandinsky, American Football und ein Konzert – das sind die Zutaten des Abends „Der gelbe Klang / Spiral Pass / Konzert für Violine und Orchester“ im Bayerischen Staatsballett.

Michael Simon hat sich von Wassily Kandinskys Konzept „Der gelbe Klang“, in dem der Künstler das Zusammenwirken von Farbe und Klang beschreibt, inspirieren lassen und in einer aufwändigen Bühnen- und Lichtinszenierung das Werk zu Musik von Frank Zappa interpretiert.Weiterlesen »„Der gelbe Klang / Spiral Pass / Konzert für Violine und Orchester“ im Bayerischen Staatsballett

"Die Wikinger". Ausstellung im Martin-Gropius-Bau Berlin

„Die Wikinger“. Ausstellung im Martin-Gropius-Bau Berlin

"Die Wikinger". Ausstellung im Martin-Gropius-Bau BerlinSie reisten bis nach Nordamerika und Byzanz, führten Kriege, eroberten Länder und gingen auf Raubzüge, waren hervorragende Seefahrer und nicht minder begabte Handelsleute und Handwerker: Die Wikinger. Vom 9. bis zum 11. Jahrhundert dominierten sie den Nord- und Ostseeraum.

Das Dänischen Nationalmuseum in Kopenhagen, das British Museum in London und das Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin widmen sich in einer Gemeinschaftsausstellung mit unterschiedlichen Schwerpunkten nun den Nordmännern, die zumeist aus Skandinavien, aber auch dem Baltikum kamen.Weiterlesen »„Die Wikinger“. Ausstellung im Martin-Gropius-Bau Berlin

Ein Moment mit … Klara Min

Ein Moment mit ... Klara Min
Foto: Lisa-Marie Mazzucco

Am 4. Oktober spielt Klara Min in der Philharmonie in Berlin (Feuilletonscout v. 3. September 2014) Auf dem Programm der südkoreanischen Pianistin stehen Rachmaninow, Tschaikowsky und Chopin. Doch ihr Herz schlägt vor allem für lebende Komponisten. Und sie sucht persönlich wie im Spiel immer wieder die Herausforderung. Anlässlich ihres Konzerts gab Klara Min Feuilletonscout ein Interview.

Feuilletonscout: When and how did you discover your love of classical music?
Klara Min: Ever since I was a child, I always loved music and expressing myself. Those combinations brought me to the world of classical music. But I like all kinds of music that speak to me.

Feuilletonscout: You made your debut in New York in 2002, choosing to play piano etudes by Unsuk Chin, a contemporary Korean composer. At first this sounds rather unusual. What made you decide on these musical pieces?Weiterlesen »Ein Moment mit … Klara Min

Vor 100 Jahren begann das Grauen des Ersten Weltkriegs: Auf den Schlachtfeldern starben die Soldaten, in der Heimat die Zurückgebliebenen an Hunger und Krankheit. Um die Kriegsbegeisterung aufrecht zu

„Krieg ist kein Spiel!“ Ausstellung in Kassel

Vor 100 Jahren begann das Grauen des Ersten Weltkriegs: Auf den Schlachtfeldern starben die Soldaten, in der Heimat die Zurückgebliebenen an Hunger und Krankheit. Um die Kriegsbegeisterung aufrecht zu  Vor 100 Jahren begann das Grauen des Ersten Weltkriegs: Auf den Schlachtfeldern starben die Soldaten, in der Heimat die Zurückgebliebenen an Hunger und Krankheit. Um die Kriegsbegeisterung aufrecht zu erhalten und dem Gemetzel den Schrecken zu nehmen, entstanden in jener Zeit zahlreiche Spiele, mit denen man zu Hause gefahrlos Krieg spielen konnte, um am Ende hoffentlich als Gewinner dazustehen. Brett-und Kartenspiele, aber auchWeiterlesen »„Krieg ist kein Spiel!“ Ausstellung in Kassel