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Deutschland

Ausstellung: „German Pop“ in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt

Ausstellung: „German Pop“ in der Schirn Kunsthalle in FrankfurtAndy Warhol, Roy Lichtenstein und als Vorläufer Robert Rauschenberg – das sind die Namen, die gemeinhin mit Pop Art verbunden werden, eine Kunstrichtung, die sich vor allem in den USA in den fünfziger Jahren als bewusste Abkehr vom abstrakten Expressionismus definierte und in den sechziger Jahren Hochkonjunktur hatte. Weiterlesen »Ausstellung: „German Pop“ in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt

Ausstellung: "Ralf König: Echte Kerle!" im Wilhelm Busch Museum Hannover

Ausstellung: „Ralf König: Echte Kerle!“ im Wilhelm Busch Museum Hannover

Ausstellung: "Ralf König: Echte Kerle!" im Wilhelm Busch Museum HannoverDie Nasen seien größer als die Penisse, also seien die Zeichnungen von Ralf König Kunst. So entschied die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften in Bonn 1993, und damit war der Versuch des Bayerischen Jugendamtes, die Comics des schwulen Künstlers auf den Index setzen und verbieten zu lassen, gescheitert.

Ralf König, 1960 in Soest/Westfalen geboren, setzt sich in seinen Geschichten immer wieder gegen Vorurteile gegen Homosexuelle ein. Mit „Der bewegte Mann“ im Jahr 1987 gelang ihm erstmals ein Publikumserfolg auch jenseits der Homosexuellenszene. Die Verfilmung mit Katja Riemann, Till Schweiger und Joachim Król in den Hauptrollen machte den Comic endgültig salonfähig. Weiterlesen »Ausstellung: „Ralf König: Echte Kerle!“ im Wilhelm Busch Museum Hannover

"Remember": Motetten der Renaissance im a-capella-Konzert mit cantamus Berlin

„Remember“: Motetten der Renaissance und des Barock im a-capella-Konzert mit cantamus Berlin

"Remember": Motetten der Renaissance im a-capella-Konzert mit cantamus BerlinSeit 12 Jahren gibt es den Kammerchor cantamus berlin. Seitdem widmen sich die Sängerinnen und Sänger geistlichen und weltlichen a-capella-Werken von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert. Jährlich erarbeitet der Chor, der aus 31 Mitgliedern besteht und nicht mehr als 8 Personen pro Stimme umfasst, zwei Konzertprogramme.
Heute, am Tag der Hausmusik, und morgen, am Totensonntag, richtet sich der Blick unter dem Titel „Remember“ auf englische Motetten aus Renaissance und Barock. Zu hören sind vom Choral bis zu doppelchörigen Motetten Werke u.a. von Thomas Tallis, Henry Purcell, Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach.Weiterlesen »„Remember“: Motetten der Renaissance und des Barock im a-capella-Konzert mit cantamus Berlin

Operette "Candide" im Hessischen Staatstheater Wiesbaden

Operette „Candide“ am Hessischen Staatstheater Wiesbaden in der Bearbeitung von Leonard Bernstein

Operette "Candide" im Hessischen Staatstheater Wiesbaden
Romina Boscolo, Gloria Rehm, William Saetre, Aaron Cawley, Wolfgang Vater
Foto: Paul Leclaire

Er wird von kriegerischen Soldaten gefangen genommen, gerät in das große Erdbeben von Lissabon, wird von der Inquisition verfolgt, mit dem Tod bedroht, begegnet Laster und Verfall, Habgier und Verrat, Vergewaltigung und Folter, verlässt das Paradies „El Dorado“ und sieht seine große Liebe Cunégonde dahinwelken: Candide.

Der Held in Voltaires Satire ist der illegitime, etwas einfach gestrickte Neffe des westfälischen Barons Thunder-ten-tronckh. Nachdem man ihn mit der wunderschönen Cunégonde in flagranti ertappt hat, wird er vom Schloss gejagt. Im Gepäck die wohlmeinende Erziehung seines Lehrers Pangloss, Weiterlesen »Operette „Candide“ am Hessischen Staatstheater Wiesbaden in der Bearbeitung von Leonard Bernstein

Musik: Sarah Ferri mit ihrem Debüt-Album „Ferritales“ auf Tournee

Musik: Sarah Ferri mit ihrem Debüt-Album „Ferritales“ auf Tournee

Musik: Sarah Ferri mit ihrem Debüt-Album „Ferritales“ auf TourneeAufgewachsen in Gent als Tochter belgisch-italienischer Eltern, gewann Sarah Ferri vor vier Jahren einen Musikwettbewerb ihrer Heimatstadt, trat zwei Jahre später bei den olympischen Spielen in London auf und für die Russian Vogue untermalte sie mit „On my own“ eine Online-Kampagne.

Mit ihrem Debüt-AlbumWeiterlesen »Musik: Sarah Ferri mit ihrem Debüt-Album „Ferritales“ auf Tournee

See-Watt-Nordsee

Ausstellung: „Zwischen Licht und Dunkelheit. Stimmungslandschaften aus dem Norden (1880-1930)“ im Museum Kunst der Westküste

Die helle Mitsommersonne und klare Sternennächte in klirrend kalten Wintern, weite Landschaften, Himmel und Wolken, atmosphärische Veränderungen, Lichtspiele – Maler aus Deutschland, den Niederlanden und Skandinavien nahmen den Impuls der französischen Impressionisten auf und schufen malerische Ausdruckswelten, die ihre nationalen, nordischen Identitäten widerspiegelten.

Literatur: Håkan Nesser liest „Die Lebenden und Toten von Winsford“

Literatur: Håkan Nesser liest „Die Lebenden und Toten von Winsford“

Literatur: Håkan Nesser liest „Die Lebenden und Toten von Winsford“Maria, Mitte 50, hat von heute auf morgen ihre Familie verlassen: Ehemann Martin, einen egozentrischen Professor, der gern ein Auge auf seine jungen Studentinnen wirft, zwei erwachsene Kinder, die auch nichts mehr von ihr wissen wollen. Mit ihrem Hund Castor kam sie von Schweden ins kleine südenglische Winsford in Exmoor, mitten im November, und mietet sich in ein eher ungemütliches Haus am Rand des Ortes ein. Misstrauisch beäugt von den Dorfbewohnern, die mit der vermeintlichen Strohwitwe, die täglich im Nieselregen spazieren geht, so recht nichts anfangen können. Und für Maria zur Bedrohung werden. Passierend doch zunehmend merkwürdige Dinge um sie herum: tote Vögel liegen vor ihrer Tür und Hund Castor verschwindet für ein paar Tage. Dabei will sie das Tier doch eigentlich nur überleben…Weiterlesen »Literatur: Håkan Nesser liest „Die Lebenden und Toten von Winsford“

Will McBride_Berlin im Aufbruch

Wiedereröffnung: C/O Berlin mit neuen Ausstellungsräumen im Amerika Haus Berlin. Auftakt mit Will McBride.

Will McBride_Berlin im AufbruchDer Aufschrei in der Kunstszene war groß, als bekannt wurde, dass das alte und bereits entmietete Postfuhramt in Berlin-Mitte erneut verkauft wurde und C/O Berlin, der letzte Mieter, sich mit seinen Ausstellungen einen neuen Standort suchen musste.

Entstanden als privater Ausstellungsort für Fotografie im Jahr 2000, begann für C/O Berlin ein Nomadentum, dass die Gruppe vom alten Postfuhramt zum ehemaligen Gießereigebäude und zurück führte. Doch 2012 war in Berlin-Mitte endgültig Schluss. Die Suche nach alternativen Standorten führte zu keinem Ergebnis. Schließlich erhielten die Betreiber mit Unterstützung der Berliner Kulturverwaltung den Zuschlag, das Amerika Haus im alten Berliner Westen, gleich hinter dem Bahnhof Zoo und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Museum für Fotografie und zur Helmut Newton Stiftung, für die nächsten 21 Jahre zu nutzen.Weiterlesen »Wiedereröffnung: C/O Berlin mit neuen Ausstellungsräumen im Amerika Haus Berlin. Auftakt mit Will McBride.