Harmonie und Zerstörung: „Call to Arms“ von Visionist
Der Brite Visionist führt auf „Call To Arms“ spielerisch unterschiedliche Musikstile zusammen.
Rezension von Ronald Klein.
Der Brite Visionist führt auf „Call To Arms“ spielerisch unterschiedliche Musikstile zusammen.
Rezension von Ronald Klein.
Rezension von Ingobert Waltenberger.
Nach seinem dreiteiligen Projekt „The Beethoven Journey“ (seit 2019 ist dieser „Trip“ in einer einzigen Box erhältlich), mit dem Leif Ove Andsnes alle Beethoven-Klavierkonzerte und die „Chorfantasie“ des Bonner Meisters auf CD eingespielt hat, wendet sich der norwegische Pianist nun Mozart zu.
Diese wunderbare CD bietet eindrucksvolle und in ihrem Erfindungsreichtum schillernde, romantisch grundierte Kammermusik von komponierenden Frauen des 19. und 20. Jahrhunderts.
Von Ingobert Waltenberger.
Sorbet „This Was Paradise“ oszilliert zwischen Elektronik und Pop mit Jazz- und Klassikanleihen. Rezension von Ronald Klein.
Von Ingobert Waltenberger.
Der wohl klangseismographisch raffinierteste russische Pianist der Jetztzeit, Daniil Trifonov, legt ein Album mit Werken der noch immer die volle Aufmerksamkeit fordernden klassischen russischen Moderne vor.
Attila Csihar untersucht zwischen der Berliner Museumsinsel und Volksbühne das Zusammenspiel aus Architektur und Gesellschaftsentwürfen.
Ein Interview von Ronald Klein mit Christian Morin, dem Kurator des interdisziplinären Projekts, das am 21. Mai zur Uraufführung kommt.
Rezension von Stefan Pieper.
Die Geige hatte für Franz Liszt schon immer etwas „Teuflisches“ – auch wenn eine seiner berühmtesten Kompositionen, der berüchtigte Zyklus aus Mephisto-Walzern, im Original „nur“ für Klavier gesetzt ist.
Diese CD versprüht Prosecco-Laune findet Ingobert Waltenberger.
Blockflöte und Cembalo, was für ein hübsch gelocktes barockes Geschwisterpaar. Die Blockflöte zwitschert, trällert und tiriliert wie Amseln und Nachtigallen im Frühling, das Cembalo steuert perlende Tonkaskaden bei. Übermut und Leichtigkeit.