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Ausstellung

!Tipp: Die Königliche Porzellan-Manufaktur in Berlin

!Tipp: Die Königliche Porzellan-Manufaktur in BerlinRezension von Barbara Hoppe

Ostern, Weihnachten, Geburtstage oder Freunde zum Essen einladen. Früher wurde das gute Geschirr aus dem Schrank geholt, wenn sich die Familie um den Kaffeetisch oder Freunde um das abendliche Diner versammelten. Wer die Freude an durchkomponierter Tischkultur jenseits von Ikea, Nanunana oder Butlers noch nicht verloren hat oder gerade dabei ist, sie (wieder) zu entdecken, dem sei die Ausstellung der Königlichen Porzellan-Manufaktur in Berlin ans Herz gelegt.

Drei Jahrhunderte Porzellanherstellung

Von den Anfängen der Manufaktur im 18. Jahrhundert noch unter Wilhelm Kaspar Wegely und Johann Ernst Gotzkowsky, über die zahlreichen Services, die für die Schlösser Friedrich des Großen (der das Unternehmen 1763 erwarb) gefertigt wurden, bis hin zu Weiterlesen »!Tipp: Die Königliche Porzellan-Manufaktur in Berlin

Ausstellung: „Von nah und fern. Zuwanderer in die Reichsstadt Nürnberg“

Ausstellung: „Von nah und fern. Zuwanderer in die Reichsstadt Nürnberg“

Albrecht Dürer, dieser 1471 in Nürnberg geborene und 1528 dort gestorbene, dieser deutsche Künstler hatte einen Migrationshintergrund? Ja, sagt das Fembohaus in Nürnberg in seiner derzeitigen Ausstellung „Von nah und fern. Zuwanderer in die Reichsstadt Nürnberg“. Natürlich, Nürnberg war ein Drehkreuz des Handels, und dadurch… Weiterlesen »Ausstellung: „Von nah und fern. Zuwanderer in die Reichsstadt Nürnberg“

Ausstellung "Ein Traum von Rom" im Rheinischen Landesmuseum Trier

Ausstellung „Ein Traum von Rom“ im Rheinischen Museum Trier

Amphitheater, Circus, Tempel, großzügige Villen, Mietskasernen, Luxus, Nippes, teure Parfums, Gewürze, Delikatessen, aber auch billige Weine und Römerbier – was wie die Beschreibung einer heutigen Stadt mit altmodischen Begriffen klingt, befand sich im 2. und 3. Jahrhundert nach Christus in Trier an der Mosel. Zu… Weiterlesen »Ausstellung „Ein Traum von Rom“ im Rheinischen Museum Trier

Berlin würdigt Ai Weiwei: „Evidence“, Ausstellung im Martin-Gropius-Bau

Viel muss man zu Ai Weiwei nicht mehr schreiben. Seit Jahren ist der 56-jährige chinesische Konzeptkünstler und Bildhauer Thema in den deutschen Feuilletons. In seiner Heimat alles andere als wohlgelitten, steht er dort unter scharfer Beobachtung. Vor drei Jahren nahm man ihn an einem unbekannten… Weiterlesen »Berlin würdigt Ai Weiwei: „Evidence“, Ausstellung im Martin-Gropius-Bau

Pablo Picasso

„Picasso sieht fern“. Ausstellung in Münster

Pablo Picasso lebte von 1881 – 1973. Er war schon Ende sechzig, als er sich seinen ersten Fernsehapparat kaufte. Fortan verfolgte er alles, was das französische Fernsehen zu bieten hatte: politische Ansprachen, die Studentenproteste, Mantel- und Degenfilme, Zirkussendungen. Dass sein künstlerisches Schaffen durch dieses Schauen… Weiterlesen »„Picasso sieht fern“. Ausstellung in Münster

Ausstellung: „100 Jahre Deutscher Schlager!“ im rock’n popmuseum Gronau

„Mein kleiner grüner Kaktus, der steht auf dem Balkon, holladri holladri holladro…!“ der Comedian Harmonists gilt als Schlager. Zarah Leander, Heinz Rühmann, Bibi Johns, Gitte, Helene Fischer, Jürgen Drews oder Dieter Thomas Kuhn sowieso. In der DDR begeisterten Frank Schöbel oder Karat. Aber begonnen hatte… Weiterlesen »Ausstellung: „100 Jahre Deutscher Schlager!“ im rock’n popmuseum Gronau

„Emil Nolde. Retrospektive.“ Ausstellung im Frankfurter Städel Museum

Man kennt seine üppigen Blumenbilder, die Stillleben und norddeutsche Landschaften. Sigfried Lenz hat ihm in seiner „Deutschstunde“ ein Denkmal gesetzt als verfolgter Künstler: Emil Nolde (1867-1956). Dass dieses Bild nicht stimmt, wissen wir längst. Nolde begrüßte 1933 die Machtergreifung der Nazis, trat der Arbeitsgemeinschaft Nordschleswig… Weiterlesen »„Emil Nolde. Retrospektive.“ Ausstellung im Frankfurter Städel Museum

Literatur: „Solange ich lebe, kriegt mich der Tod nicht“. Mit Ausstellung in Kassel.

„Solange ich lebe, kriegt mich der Tod nicht. Friedhofsgänge mit Schriftstellern“. Wie kommt man auf die Idee, sich ein solches Thema für ein Buch zu suchen? Durch Zufall. Als der Radiojournalist Tobias Wenzel den isländischen Schriftsteller Sjón in einem Berliner Café interviewen wollte, machte der… Weiterlesen »Literatur: „Solange ich lebe, kriegt mich der Tod nicht“. Mit Ausstellung in Kassel.