Ars Electronica 2025 Linz: Wo Unsicherheit zur Kunst wird
Ars Electronica 2025 in Linz: Science Art & globale Visionen – wenn Kunst und Innovation aus Unsicherheit entsteht. Von Barbara Hoppe und Olaf Schirm.
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José Rizal „Noli me tangere“: literarischer Klassiker über die spanische Kolonialherrschaft auf den Philippinen und Spiegel kolonialer Macht. Von Barbara Hoppe
Das Ensemble Tubicinatores Gedanenses erweckt mit „Musica Instrumentalis“ barocke Turmmusik zu neuem Leben.
Henrik Ibsens „Die Wildente“ in Berlin: Ostermeier inszeniert radikale Ehrlichkeit und Lebenslügen an der Schaubühne. Von Barbara Hoppe
Die Ars Electronica 2025 vereint Science Art, gesellschaftlichen Wandel und Kunst zu einem inspirierenden Festival-Erlebnis. Von Barbara Hoppe.
Isabelle Lehns „Die Spielerin“ vereint Mafia-Krimi, Finanzwelt und Machtspiele zu einem fesselnden Roman. Von Barbara Hoppe
Ein unentdecktes Meisterwerk der Romantik in deutscher Erstübersetzung. Die Rezension im Podcast.
Mary Shelleys „Mathilda“ als deutsche Erstübersetzung: ein radikaler Roman über Liebe, Einsamkeit und romantische Abgründe. Von Barbara Hoppe