Zum Inhalt springen

Fotografie

Timm Rautert: „No Photographing“

Die Hutterer sind eine Glaubensgemeinschaft, die überwiegend in Kanada und den USA leben, deren Sprache, das Hutterische, ein dialektal gefärbtes Deutsch ist und die jede Art des Fotografierens unter Berufung auf das biblische Bilderverbot ablehnen. Timm Rautert (geb. 1941) ist Fotograf. 2008 erhielt er den… Weiterlesen »Timm Rautert: „No Photographing“

Gundula Schulze Eldowy: Ausstellungen in Berlin

1954 in Erfurt geboren, zieht es Gundula Schulze Eldowy bereits als Jugendliche nach Ost-Berlin. Sie studiert Fotografie in Leipzig, kehrt 1972 nach Berlin zurück Sie wohnt im Scheunenviertel, das damals noch geprägt war von Ruinen und unsanierten Mietskasernen und das heute zur den beliebtesten und… Weiterlesen »Gundula Schulze Eldowy: Ausstellungen in Berlin

Willy Maywald: Haute Couture im Bild

Willy Maywalds (1907 – 1985) große Karriere begann nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach seiner Ausbildung an der Berliner „Kunstschule des Westens“ ging der in Kleve geborene Maywald als Fotograf nach Paris. Dort arbeitete er vor allem für Illustrierte. Die Arbeit bei „Vanity Fair“ inspirierte ihn… Weiterlesen »Willy Maywald: Haute Couture im Bild

Ungewöhnliche Sowjetarchitektur

Überraschend geschwungene Dächer oder Ufo-ähnliche Arenen – der Fotograf Frédéric Chaubin zeigt, dass in der Sowjetunion seit Ender der siebziger Jahre weit mehr entstand als öde Plattenbauten. Bei einem Tiflis-Aufenthalt 2003 bemerkte der Journalist und Fotograf die architektonische, sowjetische Spätmoderne und begann, zu fotografieren. Seine… Weiterlesen »Ungewöhnliche Sowjetarchitektur

Ré Soupault – ein avantgardistisches Multitalent

Meta Erna Niemeyer, 1901 in Pommern geboren, zeichnete und fotografiert, entwarf Mode und machte sich als Journalistin einen Namen. Die europäische Avantgarde prägte sie maßgeblich mit, beeinflusst von der Farb- und Formenlehre des Bauhaus und dem Surrealismus eines Kurt Schwitters. Ré Soupault – wie sie… Weiterlesen »Ré Soupault – ein avantgardistisches Multitalent

„In a lonely place“ – Die unheimlichen Szenen des Gregory Crewdson

Gregory Crewdson fotografiert nicht – er inszeniert. An seinen Motiven aus der Bilderreihe „Beneath the Roses“ arbeiteten bis zu 30 Personen – zumeist Beleuchter – , in der Postproduktion dann noch einmal so viele. Und das über Monate. Doch mit den Ergebnissen dieser Werke festigte… Weiterlesen »„In a lonely place“ – Die unheimlichen Szenen des Gregory Crewdson