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Literatur

Krimi: Fred Vargas „Das barmherzige Fallbeil“

Krimi: Fred Vargas „Das barmherzige Fallbeil“

Krimi: Fred Vargas „Das barmherzige Fallbeil“Zwei Tote, die scheinbar Selbstmord begangen haben, obwohl das Szenario brutal ist. Erst als Kommissar Adamsberg an beiden Tatorten unscheinbare Zeichnungen findet, ergibt sich eine Verbindung: Opfer Nummer zwei, eine Mathematiklehrerin, hatte dem labilen Sohn von Opfer Nummer eins, einem Schlossherrn, kurz zuvor geschrieben. Dieser Brief führt Kommissar Adamsberg und sein Team nicht nur ins ferne Island, wo zehn Jahre zuvor zwei Touristen starben, sondern auch in die Abgründe einer Geheimgesellschaft, die dem Terror Robespierres huldigen. Und es gibt weitere Tote.Weiterlesen »Krimi: Fred Vargas „Das barmherzige Fallbeil“

Ich kann’s nicht lesen!“ Freunde der DZB starten Buchpatenschaftskampagne

Ich kann’s nicht lesen!“ Freunde der DZB starten Buchpatenschaftskampagne

Dies ist ein Aufruf der Deutschen Zentralbücherei für Blinde (DZB) FEUILLETONSCOUT unterstützt die Kampagne und veröffentlicht daher diesen Text der DZB Unter dem Motto „Ich kann’s nicht lesen!“ startet am 14. Oktober die Buchpatenschaftskampagne des Fördervereins der Deutschen Zentralbücherei für Blinde (DZB). Im Mittelpunkt steht… Weiterlesen »Ich kann’s nicht lesen!“ Freunde der DZB starten Buchpatenschaftskampagne

Krimi, Krimi, Krimi beim Krimimarathon und Kriminalfestival in Berlin und Brandenburg

Krimi, Krimi, Krimi beim Krimimarathon und Kriminalfestival in Berlin und Brandenburg

Das Böse lauert überall. Und in höchster literarischer Form kommt es in geballter Ladung auf die Berliner und Brandenburger zu. Der 6. Krimimarathon beginnt seinen Lauf am 17. November und wieder sind sie alle da: Friedrich Ani und Sophie Bonnet, Axel Milberg und Andrea Sawatzki,… Weiterlesen »Krimi, Krimi, Krimi beim Krimimarathon und Kriminalfestival in Berlin und Brandenburg

Literatur: Iris Radisch „Die letzten Dinge“. Schriftsteller und Philosophen über die letzten Dinge ihres Lebens.

Literatur: Iris Radisch „Die letzten Dinge“. Schriftsteller und Philosophen über die letzten Dinge ihres Lebens.

Literatur: Iris Radisch „Die letzten Dinge“. Schriftsteller und Philosophen über die letzten Dinge ihres Lebens.Lebensendgespräche. Manchmal war es sogar das letzte Interview. Seit vielen Jahren führt die Journalistin Iris Radisch mit Schriftstellern und Philosophen, die am Ende ihres Lebens stehen, Gespräche. Was bleibt und was wird unwichtig? Wo ist Bitterkeit, wo Gelassenheit, wo Heiterkeit? Wie gestaltet man seinen Lebensabend? Und wie blickt man auf das Geschaffene zurück? Zu Wort kommen unter anderen Amos Oz, Marcel Reich-Ranicki, Günter Grass, Martin Walser, Imre Kertész, Péter Nádas, Ilse Aichinger, Julien Green, Peter Rühmkorf, Antonio Tabucchi, Patrick Modiano, Ruth Klüger, George Tabori, Claude Simon, George Steiner, Sarah Kirsch und Friederike Mayröcker.Weiterlesen »Literatur: Iris Radisch „Die letzten Dinge“. Schriftsteller und Philosophen über die letzten Dinge ihres Lebens.

Literatur: Stephan Ort „Couchsurfing im Iran. Meine Reise hinter verschlossene Türen“

Literatur: Stephan Orth „Couchsurfing im Iran. Meine Reise hinter verschlossene Türen“

Literatur: Stephan Ort „Couchsurfing im Iran. Meine Reise hinter verschlossene Türen“Couchsurfing bedeutet, dass man auf Reisen nicht in Hotels unterschlüpft, sondern sich ein Privatquartier sucht, häufig mit direktem Kontakt zum Gastgeber, und preiswerter allemal. Eine Wohngemeinschaft auf Zeit sozusagen. Ein ganz besonderer Reiz beim Couchsurfing ist aber auch, dass man Land und Leute ganz anders kennenlernt, als auf wohlgeordneten Touristen- und Hotelpfaden.

Daher ist es kaum zu glauben, dass Couchsurfing auch im Iran möglich ist. Und was der Spiegel-Reisejournalist Stephan Orth dabei erlebte, widerspricht dem Bild, das der Iran nach außen zeigt, komplett: Bikinipartys, geheime Sadomaso-Treffen, private Besäufnisse oder heimliche Wodka-Käufe in der Apotheke. Stephan Orth erzählt von einem zweiten Iran, der im Verborgenen existiert.Weiterlesen »Literatur: Stephan Orth „Couchsurfing im Iran. Meine Reise hinter verschlossene Türen“

Eine Minute und 14 Sekunden mit .... Erich Kästner (1899 – 1974) im dreizehnten Monat

38 Sekunden mit … Erich Kästner (1899 – 1974) im November

Der November                 Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor … Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben. Die Wälder weinten. Und die Farben starben. Nun sind die Tage grau wie nie zuvor. Und der November trägt den Trauerflor. Der Friedhof öffnete sein dunkles… Weiterlesen »38 Sekunden mit … Erich Kästner (1899 – 1974) im November

Literatur: Zora del Buono „Das Leben der Mächtigen. Reise zu alten Bäumen“

Literatur: Zora del Buono „Das Leben der Mächtigen. Reise zu alten Bäumen“.Was wäre, wenn Bäume sprechen könnten? Welche Geschichten erzählten sie uns? Was die Eibe Ankerwycke Yew, unter deren Ästen Anne Boleyn einst Heinrich VIII. zum ersten Mal begegnete? Was die Dicke Marie in Berlin, wo die Humboldt-Brüder spielten und Goethe im Schatten saß und die Hermann Göring zum Naturschutzdenkmal machte? Oder der älteste bekannte Baum, der klein und hutzelig im schwedischen Hochmoor steht?

Die Schweizer Journalistin und Schriftstellerin Zora del Buono, Gründungsmitglied der Zeitschrift mare und Preisträgerin des ITB BuchAward, reiste zu den stummen Zeugen unserer Menschheitschronik. In ihrem Buch Weiterlesen »Literatur: Zora del Buono „Das Leben der Mächtigen. Reise zu alten Bäumen“

17 Sekunden mit ... Günter Grass (1927 – 2015)

17 Sekunden mit … Günter Grass (1927 – 2015). Aus seinem letzten veröffentlichten Buch.

Vonne Endlichkait Nu was jewäsen. Nu hat sech jenuch jehabt. Nu is futsch un vorbai. Nu riehrt sech nuscht nech. Nu will kain Furz nech. Nu mecht kain Ärger mähr un baldich bässer un nuscht nech ibrich un ieberall Endlichkait sein.   Günter Grass Vonne… Weiterlesen »17 Sekunden mit … Günter Grass (1927 – 2015). Aus seinem letzten veröffentlichten Buch.