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Sachbücher des Monats Juli 2026 – die Bestenliste

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Von Andreas Wang, Herausgeber der „Sachbücher des Monats“ seit 1992*
(Der Link zum Kauf der Bücher jetzt zu Thalia)

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  1. Ingrid Carlberg             
    Marionetten. Eine kurze Geschichte der politischen Propaganda von der Oktoberrevolution bis heute.
    Übersetzt von Susanne Dahmann, btb Verlag, 558 Seiten, € 26,00
  2. Christoph Möllers / Nils Weinberg
    Öffentliche Kunstfreiheit, Suhrkamp Verlag (stw), 180 Seiten, € 20,00
  3. Volker Weiß
    Katechon. Zur Wiederkehr der politischen Theologie in der Gegenwart, Verlag Cotta, 127 Seiten, € 18,00
  4. Fritz Breithaupt
    Einmal, Zweimal, Keinmal. Wie wir Erfahrungen machen, Suhrkamp Verlag. 280 Seiten, € 28,00
  5. Jens Balzer             
    Confusion is next. Die Nullerjahre. Das Jahrzehnt des Umbruchs, Verlag Rowohlt Berlin, 272 Seiten, € 26,00

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  6. Bruno Preisendörfer             
    Schlagworte, die Geschichte machen. Wie Parolen von »Stunde Null« bis »Wir schaffen das« Deutschland  veränderten, Verlag Galiani Berlin, 432 Seiten, € 28,00
  7. Dieter Burdorf             
    Dieses unruhige Ich. Ingeborg Bachmann. Eine Biographie, C. H. Beck Verlag, 764 Seiten, € 38,00
  8. Sebastian Haffner             
    Der Teufelspakt. Eine Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen. Mit einem Nachwort von Karl Schlögel, Carl Hanser Verlag, 224 Seiten, € 24,00
  9. Florian Butollo             
    Das knappe Gut Arbeit, Suhrkamp Verlag (es), 254 Seiten, € 20,00
  10. Serhii Plokhy            
    Das Zeitalter der Atomwaffen. Von Hiroshima bis zur Gegenwart. Übersetzt von Oliver Lingner und Hans-   Peter Remmler, Verlag Hoffmann & Campe, 608 Seiten, € 32,00
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Besondere Empfehlung des Monats Juli 2026 von:
Michael Lüders (Politik- und Islamwissenschaftler; Publizist) Odd Arne Westad: Der kommende Sturm. Der nächste große Krieg und wovor die Geschichte uns warnt, Verlag Klett-Cotta, 266 Seiten, Euro 26


Scharfsinnig plädiert der norwegische Historiker, dass die hiesige Politik zur Diplomatie zurückfinden muss – damit wir nicht die Fehler aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg wiederholen, damit wir die Welt vor ihrem dann wohl letzten Krieg bewahren.  (Michael Lüders)


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*Andreas Wang (*1945) studierte Germanistik und promovierte 1974. Er war Regieassistent an der Hamburgischen Staatsoper, von 1979 – 1985 Kulturredakteur bei Radio Bremen und ab 1985 beim NDR, wo er 2000 Leiter des Hörspiels wurde; 2006 übernahm der die Leitung der Hauptredaktion Kulturelles Wort. Seit 2010 ist er im Ruhestand. Als Autor veröffentlichte er u.a. „Lob der schwierigen Lesart. Streifzüge durch unlesbare Bücher„, Berlin 2020 (Matthes & Seitz). Er ist Initiator der Liste „Sachbücher des Monats“. Die Liste wird ebenfalls folgenden Medien zur Verfügung gestellt:
Die Welt/NZZ/RBB Kultur/ORF Radio Ö1 u.a.

Die Jury: Tobias Becker, Der Spiegel; Natascha Freundel, RBB-Kultur; Dr. Eike Gebhardt, Berlin; Knud von Harbou, Feldafing; Prof. Jochen Hörisch, Unversität Mannheim; Günter Kaindlstorfer, Wien; Dr. Otto Kallscheuer, Sassari, Italien; Petra Kammann, FeuilletonFrankfurt; Jörg-Dieter Kogel, Bremen; Dr. Wilhelm Krull, Hamburg; Marianna Lieder, Berlin; Prof. Dr. Herfried Münkler, Humboldt Universität zu Berlin; Gerlinde Pölsler, Der Falter, Wien; Marc Reichwein, DIE WELT; Thomas Ribi, Neue Zürcher Zeitung; Prof. Dr. Sandra Richter, Deutsches Literaturarchiv Marbach am Neckar; Wolfgang Ritschl, ORF Wien; Florian Rötzer, krass-und-konkret, München; Norbert Seitz, Berlin; Mag. Anne-Catherine Simon, Die Presse, Wien; Prof. Dr. Philipp Theisohn, Unversität Zürich; Dr. Andreas Wang, Berlin; Prof. Dr. Harro Zimmermann, Bremen; Stefan Zweifel, Zürich.

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