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Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys zum 20jährigen Jubiläum mit „Let’s Misbehave auf Tour“

Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys zum 20jährigen Jubiläum mit „Let’s Misbehave auf Tour“

Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys zum 20jährigen Jubiläum mit „Let’s Misbehave auf Tour“Kaum hat sich seine „Tatort“-Rolle Felix Murot fintenreich aus dem Staub gemacht und einen Schauspieler zurückgelassen, der zwischen zwei Welten steckengeblieben ist, schon steht Ulrich Tukur in seiner anderen Rolle als Musiker auf der Bühne.

„Let’s Misbehave“ heißt das aktuelle Programm des Künstlers und seiner Band Die Rhythmus Boys, mit dem er noch bis Ende durch Deutschland tourt. Es ist die Musik der Tanzpaläste und Zirkusvarietés der Jahre von 1920 bis 1940, die es dem Ensemble angetan hat. Da wird gejazzt, geswingt und neu arrangiert, was das Zeug hält. „Let’s Misbehave“ ist das Jubiläumsalbum der Band, die seit 20 Jahren gemeinsam spielt und nun mit diesem Programm auf Tour ist.Weiterlesen »Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys zum 20jährigen Jubiläum mit „Let’s Misbehave auf Tour“

„Musik ohne Grenzen“ – eine Reise zu Robert Schumann und seinen Zeitgenossen mit dem Duo „Innere Stimme“, Kenji Miuara am Klavier und Rémi Gaché am Euphonium

„Musik ohne Grenzen“ – eine Reise zu Robert Schumann und seinen Zeitgenossen mit dem Duo „Innere Stimme“, Kenji Miura am Klavier und Rémi Gaché am Euphonium.

Kenji Miura und Rémi Gaché haben eine große Inspirationsquelle: Robert Schumann (1810-1856) und seine Zeitgenossen. Sogar ihr Name – Innere Stimme – speist sich aus den Engels- und Dämonenstimmen, die den Komponisten immer wieder heimsuchten und inspirierten. Gleichzeitig sind es aber auch die Melodien, die… Weiterlesen »„Musik ohne Grenzen“ – eine Reise zu Robert Schumann und seinen Zeitgenossen mit dem Duo „Innere Stimme“, Kenji Miura am Klavier und Rémi Gaché am Euphonium.

Literatur: Bruno Preisendörfer „Als Deutschland noch nicht Deutschland war – Reise in die Goethezeit“

Literatur: Bruno Preisendörfer „Als Deutschland noch nicht Deutschland war – Reise in die Goethezeit“

Literatur: Bruno Preisendörfer „Als Deutschland noch nicht Deutschland war – Reise in die Goethezeit“Eine Reise in den Alltag der Goethezeit: Wer sich auf den rund 500 Seiten langen Weg macht, steht 1775 um 5 Uhr morgens vor dem Haus des Kammergerichtspräsidenten von Kalb und sieht Goethe in der Kutsche vorbeifahren. Er, der Leser (nicht Goethe) reist nach Berlin, wo er an den Stadttoren Befragungen und Gepäckdurchsuchung über sich ergehen lassen muss, bis er den Passierschein in den Händen hält, nur um bei der Ankunft im Quartier gleich den nächsten – diesmal polizeilichen – Kontrollbogen ausfüllen zu müssen. Man lugt in eine philanthropische Reformschule und sitzt zwischen Bauernkindern in einer Dorfschule ebenso wie auf den Bänken der Universität, um Fichte und Kant zuzuhören. Mit E.T.A. Hoffmann übersteht der Leser Abenteuer, in Berlin schaut er vom Gendarmenmarkt aus auf eine brennende Stadt und ist schließlich Mäuschen im Anatomiesaal zu Jena.

Bruno Preisendörfer stützt sich in seinem Buch „Als Deutschland noch nicht Deutschland war“ auf zahlreiche Romane, Briefe, Aufsätze und Zeitschriften sowie kulturhistorische Forschungsliteratur, „verbirgtWeiterlesen »Literatur: Bruno Preisendörfer „Als Deutschland noch nicht Deutschland war – Reise in die Goethezeit“

Neu im Kino: „Kirschblüten und rote Bohnen“

Neu im Kino: „Kirschblüten und rote Bohnen“

Neu im Kino: „Kirschblüten und rote Bohnen“Sentaro hat einen kleinen, eher mittelmäßigen Imbiss in Tokio, in dem er Dorayaki-Pfannkuchen, Teigtaschen mit süßer Bohnenpaste, verkauft. Als sich auf die von ihm ausgeschriebene Stelle für eine Aushilfskraft die 76-jährige Tokue bewirbt, will Sentaro die alte Dame zunächst nicht einstellen. Doch als sie ihm eine Kostprobe ihrer Bohnenpaste da lässt, ändert er seine Meinung, so einmalig schmeckt ihre Eigenkreation. Fortan stehen die Kunden Schlange bei Sentaro. Gleichzeitig beginnt eine zarte Freundschaft zwischen dem Imbisspächter und Tokue. Schließlich stößt noch die junge Wakana dazu. Doch Tokue hütet ein Geheimnis, das alles aufs Spiel setzen könnte.

Der Roman „Kirschblüten und rote Bohnen“ von Weiterlesen »Neu im Kino: „Kirschblüten und rote Bohnen“

Neu im Kino: „Remember“ mit Christopher Plummer und Martin Landauer

Neu im Kino: „Remember“ mit Christopher Plummer und Martin Landauer

Neu im Kino: „Remember“ mit Christopher Plummer und Martin LandauerSie sind die letzten KZ-Überlebenden: Max Zucker (Martin Landau) und der unter Demenz leidende, 90-jährige Zev Guttman (Christoph Plummer). Als Max herausfindet, dass der ehemalige KZ-Aufseher, der beider Familien getötet hat, unter falscher Identität in Amerika untergetaucht ist, entsteht ein Plan: Beseelt von dem Ziel, Rache zu üben, wollen die beiden alten Herren den Ex-Nazi aufspüren und töten. Da Max dazu körperlich nicht mehr in der Lage ist, muss sich der demente Zev auf die beschwerliche Reise machen. Ausgestattet mit einem Brief von Max, in dem jeder Schritt akribisch festgehalten ist, versucht Zev, gegen das Vergessen anzukämpfen und seine Mission zu erfüllen.Weiterlesen »Neu im Kino: „Remember“ mit Christopher Plummer und Martin Landauer

Musik: Avi Avital – ein Meister auf der Mandoline

Musik: Avi Avital – ein Meister auf der Mandoline

Musik: Avi Avital – ein Meister auf der MandolineAls der kleine Avi seinen Nachbarn Mandoline spielen hörte, wollte der Achtjährige nichts mehr, als dieses Instruments ebenfalls zu beherrschen. Der Nachbar war Jacob Reuven, einer der renommiertesten klassischen Mandolinisten Israels, und Avi bekam dessen altes Instrument. Avi Avital begann seine musikalische Karriere im städtischen Musikkonservatorium und nicht einmal der israelische Militärdienst konnte ihn stoppen: Dank der Aufnahme in das Programm für begabte Musiker der Armee, konnte er seine Ausbildung fortsetzen.

Inzwischen spielt der 1978 geborene Avital rund um den Globus, sein Repertoire umfasst Klezmer ebenso wie Barockmusik und zeitgenössische Klassik. Bereits sein Debütalbum mit Werken von Bach brachte den Durchbruch. 2015 wurde er nicht nur mit Weiterlesen »Musik: Avi Avital – ein Meister auf der Mandoline