Zum Inhalt springen

Feuilletonscout

Eine Minute und 14 Sekunden mit .... Erich Kästner (1899 – 1974) im dreizehnten Monat

42 Sekunden mit … Erich Kästner (1899 – 1974) im September

Der September Das ist ein Abschied mit Standarten aus Pflaumenblau und Apfelgrün. Goldlack und Astern flaggt der Garten, und tausend Königskerzen glühn. Das ist ein Abschied mit Posaunen, mit Erntedank und Bauernball. Kuhglockenläutend ziehn die braunen und bunten Herden in den Stall. Das ist ein… Weiterlesen »42 Sekunden mit … Erich Kästner (1899 – 1974) im September

MUSIKFESTSTUTTGART beginnt heute

Rührig ist sie, die Internationale Bachakademie in Stuttgart. Rührig, weil ihr Arbeitsschwerpunkt auf der Veranstaltung diverser Konzertreihen liegt, sie im Rahmen der Musikvermittlung Meisterkurse, Gesprächskonzerte und Symposien anbietet und zusätzlich Trägerin so renommierter Ensembles wie der Gächinger Kantorei Stuttgart, dem Bach-Collegium Stuttgart und dem JSB… Weiterlesen »MUSIKFESTSTUTTGART beginnt heute

Neu im Kino: „Hüter meines Bruders“

Neu im Kino: „Hüter meines Bruders“

Neu im Kino: „Hüter meines Bruders“Gregor und Pietschi sind Brüder, deren Leben sehr unterschiedlich ist. Während Gregor mit 32 Jahren als Assistenzarzt die Karriereleiter nach oben klettert, stets freundlich und professionell, mit Ehefrau und scheinbar einem festen Platz in der Gesellschaft, määndert der zwei Jahre jüngere Pietschi ziellos durchs Leben. Job, Einkommen, Beziehungen – nichts ist von Dauer.

Trotzdem folgen die beiden ungleichen Geschwister jährlich dem Ritual eines gemeinsamen Segeltörns zu Pfingsten. Doch dieses Mal verschwindet Pietschi spurlos. Gregors Leben geht zunächst weiter, folgt den täglichen Routinen, trotz der Irritation, die das Verschwinden des Jüngeren hinterlassen hat, denn auch auf Nachrichten erhält Gregor keine Antwort. Nach und nach fängt er Weiterlesen »Neu im Kino: „Hüter meines Bruders“

fuji-berg-japan

Denis Rouvre: „Low Tide. Japan nach dem Tsunami“. Ausstellung im Museum Kunst der Westküste auf Föhr

Am 11. März 2011 bebte die Erde in Japan. In der Folge bricht ein Tsunami über den Nordosten des Landes herein. 11.000 Menschen verlieren ihr Leben, 17.000 werden vermisst. Das Kernkraftwerk Fukushima ist ebenfalls von der Katastrophe betroffen, was zur Evakuierung der Region führt.

Nur sechs Monate nach dem Unglück reiste der französische Fotograf Denis Rouvre nach Japan, um sich selbst einen Eindruck vom Ausmaß der Zerstörung zu machen, das Geschehen zu begreifen und vor allem, um die Menschen kennenzulernen, die alles Weiterlesen »Denis Rouvre: „Low Tide. Japan nach dem Tsunami“. Ausstellung im Museum Kunst der Westküste auf Föhr

Neu im Kino: „Treffpunkt Erasmus“

Neu im Kino: „Treffpunkt Erasmus“

Neu im Kino: „Treffpunkt Erasmus“Johannes Gerhardt und Werner Klemke waren zwei junge Wehrmachtssoldaten, als sie, die in den Niederlanden stationiert waren, der jüdischen Familie van Perlstein das Leben retteten, indem sie Papiere fälschten. In der darauffolgenden Zeit gelang es den Männern gemeinsam mit den van Perlsteins, weitere Juden vor der Deportation zu bewahren.

Gerhardt überlebte den Krieg nicht, er fiel 1944. Werner Klemke hingegen kehrte nach Kriegsende und Internierung nach Berlin zurück, wurde Buchillustrator und zählte zu den renommiertesten Grafikern der DDR.

Als 2011 das Jüdische Archiv der Gemeinde Weiterlesen »Neu im Kino: „Treffpunkt Erasmus“

Fotografie: David und Horst Zielske „London“

Fotografie: David und Horst Zielske „London“London im Regen – kein Traum, sollte man denken. Am Himmel ein Grau in Grau, nasse Straßen, Pfützen, Tristesse. Oder aber, wie auf den Bildern der Fotografen Horst und Daniel Zielske: ein Himmel mit diversen Farbnuancen, nicht nasse, sondern glänzende Straßen, spiegelnde Lichter im Regen. Es ist alles eine Frage der Perspektive und Haltung des Betrachters.

Vater und Sohn, renommierte und international erfolgreiche FotografenWeiterlesen »Fotografie: David und Horst Zielske „London“

Neu im Kino: „Das Märchen der Märchen“

Neu im Kino: „Das Märchen der Märchen“

Neu im Kino: „Das Märchen der Märchen“Zehn Frauen erzählen an fünf Tagen insgesamt 50 Märchen. Giambattista Basiles (1575 – 1632) „Il Pentamerone“ erschein in den Jahren 1634 bis 1636. Der Italiener legte damit den Grundstein für Märchenerzähler wie die Brüder Grimm oder Ludwig Tieck. Viele Motive finden sich später auch in den deutschen Erzählungen wieder.

Der italienische Filmemacher Matteo Garrone, der 2008 mit der Mafia-Dokumentation „Gomorrha – Reise ins Reich der Camorra“ Aufsehen erregte, verknüpft in seinem aktuellen Spielfilm drei Märchen des Erzählzyklus‘ zu einer Geschichte.Weiterlesen »Neu im Kino: „Das Märchen der Märchen“