Zum Inhalt springen

Feuilletonscout

Neu im Kino: „Sunrise“

Neu im Kino: „Sunrise“

Neu im Kino: „Sunrise“Vor zehn Jahren verschwand die kleine Tochter von Inspector Joshi. Als Sechsjährige wurde sie in den Straßen von Mumbai entführt. Seit dem verfolgt den verzweifelten Vater ein düsterer Traum: Immer wieder stellt er einer dunklen, schemenhaften Gestalt nach, die sich in seiner Nähe aufhält. Bei seiner Suche verschlägt es den Inspector schließlich in die düsteren Seitenstraßen der Metropole, wo junge Mädchen für ein lüsternes Publikum aufreizend tanzen müssen. Lakshman Joshi ist überzeugt, seine Tochter hier zu finden und nach Hause zurückbringen zu können. Gleichzeitig erwartet ihn im Job ein neuer Vermisstenfall.

In Indien verschwinden jährlich Weiterlesen »Neu im Kino: „Sunrise“

Vier Minuten und 25 Sekunden mit .... Dire Straits, die vor 20 Jahren ihre Auflösung bekannt gaben

Vier Minuten und 25 Sekunden mit …. Dire Straits, die vor 20 Jahren ihre Auflösung bekannt gaben

Vier Minuten und 25 Sekunden mit .... Dire Straits, die vor 20 Jahren ihre Auflösung bekannt gabenIhr Name bedeutet so viel wie „arge Not“ und spielt auf die finanzielle Pleitesituationen der Bandmitglieder im Jahr 1977 an, als sich Mark Knopfler, sein Bruder David, John Illsley und Pick Withers zu „Dire Straits“ zusammenfanden.

Spätestens 1980, nach ihrem dritten Album „Making Moves“, waren die kargen Zeiten vorbei. Von Weiterlesen »Vier Minuten und 25 Sekunden mit …. Dire Straits, die vor 20 Jahren ihre Auflösung bekannt gaben

Stephan Reimertz_Logo für FS_Web

der schriftsteller

Stephan Reimertz_Logo für FS_WebEin Gedicht von Stephan Reimertz

 

 

 

ich stelle die schrift
die alle welt betrifft

für meinen fleiß
bekam ich einen preis

als stadtschreiber von pusemuckel
hab ich neun monate auf dem buckel

in dem dichten kleinstadtmief
war ich besonders kreativ

mein neuer roman
ist aktuell und kommt gut an

der lektor hat gepfuscht
der verlag hat gepuscht

und mein werk da steht es schon
lobend erwähnt im feuilleton

sonst lebe ich nur in berlin
in diese stadt gehör ich hin Weiterlesen »der schriftsteller

Theater: „Der Hässliche“ am Torturmtheater in Sommerhausen

Theater: „Der Hässliche“ am Torturmtheater in Sommerhausen

Theater: „Der Hässliche“ am Torturmtheater in Sommerhausen
©Torturmtheater Sommerhausen

Herr Lette ist hässlich. So hässlich, dass es ihm ernsthaft seiner Karriere schadet. Denn seine Erfindung – ein Starkstromstecker – darf er aufgrund seines Aussehens auf einem Kongress nicht selbst vorstellen. Ein Kollege heimst die Lorbeeren ein. Doch Herr Lette gibt so schnell nicht auf. Die kosmetische Chirurgie soll helfen, und ein geschickter Operateur macht aus dem hässlichen Entlein einen Beau, den plötzlichWeiterlesen »Theater: „Der Hässliche“ am Torturmtheater in Sommerhausen

Neu im Kino: „ThuleTuvalu“

Neu im Kino: „ThuleTuvalu“

Neu im Kino: „ThuleTuvalu“Thule und Tuvalu könnten kaum weiter auseinanderliegen: Erstere ist eine Stadt im nördlichsten Grönland, wo die Menschen bei minus 40 Grad nach Beute suchen, um sich und ihre Tiere zu ernähren. Letztere liegt im südlichen pazifischen Ozean, ihre Bewohner leben von Kokosnüssen, Gemüse und Fischen. Doch hier wie dort ist das Lebensumfeld der Einheimischen bedroht: Aufgrund des Klimawandels schmilzt in Thule das Eis, während Tuvalu nach und nach im Wasser zu versinken droht. Das jahrtausendealte Gleichgewicht gerät aus den Fugen und die Abhängigkeit der Menschen vonWeiterlesen »Neu im Kino: „ThuleTuvalu“

Ein Moment mit … Anneleen Lenaerts, Solo-Harfenistin bei den Wiener Philharmonikern

Sie war 22 Jahre alt, als sie 2010 Solo-Harfenistin bei den Wiener Philharmonikern wurde. Anneleen Lenaerts liebt die Musik, wollte nie etwas anderes machen. Gerade erschien ihr jüngstes, wunderbares, Solo-Album „Harp Concertos“ mit Werken von Joseph Jongen, Joaquín Rodrigo und Rheinhold Glière. Begleitet wird sie… Weiterlesen »Ein Moment mit … Anneleen Lenaerts, Solo-Harfenistin bei den Wiener Philharmonikern

Neu im Kino: „Manuscripts don’t burn“

Neu im Kino: „Manuscripts don’t burn“

Neu im Kino: „Manuscripts don’t burn“Khosrow und Morteza sind nicht nur einfache Männer mit ganz persönlichen Sorgen und Nöten, sondern auch Killer im Auftrag der iranischen Regierung. Ein missglückter Einsatz –Khosrow sollte einen Bus, der mit iranischen, regimekritischen Intellektuellen auf dem Weg zu einer Konferenz in Armenien war, nie dort ankommen lassen – holt ihn wieder ein. Das Manuskript, das die Vorfälle von damals dokumentiert soll gefunden, sein Autor liquidiert werden. Doch im letzten Moment müssen die Männer ihre Pläne ändern.

Der Film des iranischen Regisseurs Mohammad Rasoulof wurde heimlich gedreht. Beim Filmfestival in Cannes 2013 erhielt erWeiterlesen »Neu im Kino: „Manuscripts don’t burn“