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Feuilletonscout

Ein Moment mit … Klara Min

Ein Moment mit ... Klara Min
Foto: Lisa-Marie Mazzucco

Am 4. Oktober spielt Klara Min in der Philharmonie in Berlin (Feuilletonscout v. 3. September 2014) Auf dem Programm der südkoreanischen Pianistin stehen Rachmaninow, Tschaikowsky und Chopin. Doch ihr Herz schlägt vor allem für lebende Komponisten. Und sie sucht persönlich wie im Spiel immer wieder die Herausforderung. Anlässlich ihres Konzerts gab Klara Min Feuilletonscout ein Interview.

Feuilletonscout: When and how did you discover your love of classical music?
Klara Min: Ever since I was a child, I always loved music and expressing myself. Those combinations brought me to the world of classical music. But I like all kinds of music that speak to me.

Feuilletonscout: You made your debut in New York in 2002, choosing to play piano etudes by Unsuk Chin, a contemporary Korean composer. At first this sounds rather unusual. What made you decide on these musical pieces?Weiterlesen »Ein Moment mit … Klara Min

Literatur und Lesung: Ulrike Draesner „Sieben Sprünge vom Rand der Welt“

Literatur und Lesung: Ulrike Draesner "Sieben Sprünge vom Rand der Welt" Krieg und Flucht – in Ulrike Draesners Roman „Sieben Sprünge vom Rand der Welt“ müssen zwei Familien mit diesem Trauma fertig werden. Da ist zum einen die Familie um Simone Grolmann. 52 Jahre alt, angesehene Professorin, alleinerziehend mit Angst vor Schnee und ihr Vater Eustachius, 83 Jahre alt. Er war es, der 17 Jahre vor Simones Geburt mit seiner Mutter und dem behinderten Bruder Emil im Kriegsjanuar 1945 durch eine eiskalte Nacht stapft, mit Pappkoffern auf der Flucht im Breslauer Wald. Und da ist zum anderen die Familie Nienaltowski, Weiterlesen »Literatur und Lesung: Ulrike Draesner „Sieben Sprünge vom Rand der Welt“

Nana Mouskoui wird 80 und geht noch einmal auf Tournee. Feuilletonscout gratuliert.

Nana Mouskouri wird 80 und geht noch einmal auf Tournee. Feuilletonscout gratuliert.

Nana Mouskoui wird 80 und geht noch einmal auf Tournee. Feuilletonscout gratuliert.Vor 80 Jahren wurde Ioanna Mouskhouri geboren. Wer weiß schon, dass sie, die als Nana Mouskouri in Deutschland vor allem durch ihre Schlager bekannt wurde, wegen ihrer Vorliebe für Jazz aus dem Hellenischen Konservatorium in Athen geflogen ist? Nach acht Jahren klassischem Gesang, Klavier und Harmonielehre stand sie ohne Abschluss da. Ohne sich davon beirren zu lassen, machte sie mit dem Jazz weiter und veröffentlichte noch 1958 ihre erste Single in Griechenland. Mehr als 1550 folgten, häufig auch in anderen Sprachen. Nana Mouskouri singt in Griechisch, Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Japanisch, Russisch, Wallonisch und Hebräisch.Weiterlesen »Nana Mouskouri wird 80 und geht noch einmal auf Tournee. Feuilletonscout gratuliert.

Vor 100 Jahren begann das Grauen des Ersten Weltkriegs: Auf den Schlachtfeldern starben die Soldaten, in der Heimat die Zurückgebliebenen an Hunger und Krankheit. Um die Kriegsbegeisterung aufrecht zu

„Krieg ist kein Spiel!“ Ausstellung in Kassel

Vor 100 Jahren begann das Grauen des Ersten Weltkriegs: Auf den Schlachtfeldern starben die Soldaten, in der Heimat die Zurückgebliebenen an Hunger und Krankheit. Um die Kriegsbegeisterung aufrecht zu  Vor 100 Jahren begann das Grauen des Ersten Weltkriegs: Auf den Schlachtfeldern starben die Soldaten, in der Heimat die Zurückgebliebenen an Hunger und Krankheit. Um die Kriegsbegeisterung aufrecht zu erhalten und dem Gemetzel den Schrecken zu nehmen, entstanden in jener Zeit zahlreiche Spiele, mit denen man zu Hause gefahrlos Krieg spielen konnte, um am Ende hoffentlich als Gewinner dazustehen. Brett-und Kartenspiele, aber auchWeiterlesen »„Krieg ist kein Spiel!“ Ausstellung in Kassel

Opernmord! Golden Twenties! Maja Fluri & Friends eröffnet den Salon-Winter

Opernmord! Golden Twenties! Maja Fluri & Friends eröffnet den Salon-Winter Die Sopranistin und Salonière Maja Fluri startet mit einem fulminanten Doppelpack in Berlin:

Opernmord auf dem Maskenball heißt es am 2. Oktober: Tanja Stern liest aus ihrer Novellentrilogie „Opernmorde“, umrahmt von den passenden Szenebildern von Matthias Wunsch während Maja Fluri Arien von Puccini, Bizet, Gounod, Verdi beisteuert. Und irgendwo im Publikum wartet der Verschwörer…Weiterlesen »Opernmord! Golden Twenties! Maja Fluri & Friends eröffnet den Salon-Winter

Neu im Kino: "Phoenix" mit Nina Hoss

Neu im Kino: „Phoenix“ mit Nina Hoss

Neu im Kino: "Phoenix" mit Nina HossNelly (Nina Hoss) überlebt Auschwitz, aber ihr Gesicht ist entstellt. Einem Chirurgen gelingt es, die Schönheit der Frau wieder herzustellen. Doch statt mit ihrer Freundin Lene (Nina Kunzendorf) nach Palästina zu gehen, sucht Nelly ihren über alles geliebten nicht-jüdischen Mann Johnny (Ronald Zehrfeld). Als sie ihn wiedertrifft, erkennt er sie nicht mehr, sieht nur eine gewisse Ähnlichkeit mit seiner Ehefrau, die er längst für tot hält. Schließlich war er es, der sie damals verriet. Doch die Ähnlichkeit Nellys mit seiner vermeintlich toten Frau passt Johnny gut: Er überredetWeiterlesen »Neu im Kino: „Phoenix“ mit Nina Hoss

Henri Matisse „Meine gekrümmten Linien sind nicht verrückt“. Ausstellung in Apolda

Henri Matisse „Meine gekrümmten Linien sind nicht verrückt“. Ausstellung in Apolda

Henri Matisse „Meine gekrümmten Linien sind nicht verrückt“. Ausstellung in ApoldaOb Henri Matisse (1869-1954) sich je hätte träumen lassen, wie populär, aber auch wie wertvoll seine Werke einmal werden würden? Wohl nicht. Zeit seines Lebens plagte ihn die Angst, nach seinem Tod vergessen zu werden. Sicher nicht zu Unrecht, denn Zeitgenössen kritisierten den Künstler, der 1905 die „Fauves“ mitbegründete, jene Künstlergruppe, die sich vom Impressionismus lossagte und viel geschmäht wurde, und dessen bunte, lebensfrohe Bilder und Scherenschnitte, beschimpften ihn und seine Kunst als „Kinderkram“. Heute gilt er als einer der wichtigsten und bedeutendsten Wegbereiter der abstrakten Moderne, der Pop Art und des modernen Designs.Weiterlesen »Henri Matisse „Meine gekrümmten Linien sind nicht verrückt“. Ausstellung in Apolda

Feuilletonscout gratuliert Bruce Springsteen zum 65. Geburtstag

Feuilletonscout gratuliert Bruce Springsteen zum 65. Geburtstag

Feuilletonscout gratuliert Bruce Springsteen zum 65. GeburtstagAls Bruce Springsteen 1975 seinen kommerziellen Durchbruch erzielte, lagen schon zehn Jahre Musikbusiness und zwei Alben hinter ihm. Umtriebig waren diese Jahre gewesen, von mittelmäßigem Erfolg gekrönt. Erst als der Plattenproduzent John Hammond, der schon Benny Goodman und Billie Holiday entdeckte, Anfang der siebziger Jahre auf Bruce Springsteen aufmerksam wurde, stabilisierte sich die musikalische Laufbahn, und schließlich gelang mit dem Album „Born to Run“ die Grundsteinlegung für die weitere Karriere.Weiterlesen »Feuilletonscout gratuliert Bruce Springsteen zum 65. Geburtstag