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Feuilletonscout

Edgar Allen Poes „Der Fall des Hauses Usher“ als Oper im Staatstheater Cottbus

„Der Untergang des Hauses Usher“, 1839 von Edgar Allen Poe geschrieben, hat einige mediale Bearbeitungen erfahren: Zwischen 1928 und 2008 rund 11 Verfilmungen, vier Hörspiele und acht musikalische Bearbeitungen, darunter eine von „The Alan Parsons Project“ und Claude Debussy. Auf der Bühne reüssierte allerdings die… Weiterlesen »Edgar Allen Poes „Der Fall des Hauses Usher“ als Oper im Staatstheater Cottbus

„An ear alone is not a being“: John Cage – Ausstellung in Hamburg

An John Cage kommt man in diesem Jahr nicht vorbei. Anlässlich seines 100. Geburtstags beschäftigen sich Fernsehsender in Dokumentationen mit dem Künstler ebenso wie die Feuilletons der Zeitungen und Konzerthäuser. Cage, dessen Notenblätter an höhere Mathematik erinnern, beschritt neue Wege in der Komposition, machte Stille… Weiterlesen »„An ear alone is not a being“: John Cage – Ausstellung in Hamburg

Michael Frayn: „Willkommen auf Skios“

Eine windige amerikanische Stiftung auf der fiktiven griechischen Insel Skios, ein gutaussehender Tunichtgut namens Oliver Fox, der ältliche, etwas blasierte Experte zur Szientometrie Dr. Norman Wilfred, ein wissenschaftlicher Vortrag, eine schöne Frau und eine Verwechslung. Oliver Fox muss sich immer wieder Neues einfallen lassen, um… Weiterlesen »Michael Frayn: „Willkommen auf Skios“

Dem Exzentrischen eine Bühne: „Narren. Künstler. Heilige. Lob der Torheit“ in der Bonner Kunsthalle

Wahrscheinlich gibt es ihn, seit der Mensch auf der Erde ist, auf jeden Fall aber, seitdem Aufzeichnungen über das menschliche Dasein und seine Gesellschaftsformen existieren: Den Außenseiter. Er hat viele Namen: Exzentriker, Seher, Narr, Entrückter, Künstler, Schamane oder auch Heiliger. Die Bonner Kunsthalle widmet dem… Weiterlesen »Dem Exzentrischen eine Bühne: „Narren. Künstler. Heilige. Lob der Torheit“ in der Bonner Kunsthalle

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Drei Monologe: „Die Räuber“ von Schiller im Maxim-Gorki-Theater Berlin

Die diesjährige Theatersaion im Maxim-Gorki-Theater in Berlin steht unter dem Motto „Aufstand proben“. Den Anfang machte Schillers „Die Räuber“ in einer Inszenierung des erst 28-jährigen Antú Romero Nunes. Franz und Karl Moor sind zwei ungleiche Brüder. Karl, der Erstgeborene ist der Lieblingssohn und Erbe des… Weiterlesen »Drei Monologe: „Die Räuber“ von Schiller im Maxim-Gorki-Theater Berlin