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Ausstellung

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Zeitreise ins 19. Jahrhundert: Die Ausstellung „Wiener Aquarell“ im Albertina Museum ist bezaubernd

  Ein Ausstellungsbesuch von Barbara Hoppe Sie waren so etwas wie die Fotografen ihrer Zeit. Die Aquarellmaler. Gern verbindet man mit ihnen vor allem Künstler wie Emil Nolde, Egon Schiele, Paul Cézanne oder auch William Turner, der diese Technik im 18. Jahrhundert nicht mehr nur… Weiterlesen »Zeitreise ins 19. Jahrhundert: Die Ausstellung „Wiener Aquarell“ im Albertina Museum ist bezaubernd

„World Press Photo 17“ in Oldenburg

  Sie berühren, faszinieren, entsetzen, gehen meist ganz tief rein – Pressefotos: Wenn Pressefotografen zum rechten Zeitpunkt auf den Auslöser drücken, transportieren sie mehr als ein Motiv. Emotionen wie Trauer, Wut, Liebe, Hoffnung und vieles andere schaut uns dann von den Fotos entgegen. Seit 1955… Weiterlesen »„World Press Photo 17“ in Oldenburg

Nach Bremen nun Potsdam: Das „Welttheater“ von Max Beckmann gastiert im Museum Barberini

  Ein Ausstellungsbesuch von Barbara Hoppe Es gibt noch eine Chance: Wer die meisterhafte Beckmann-Ausstellung in der Bremer Kunsthalle verpasst hat, sollte sich auf den Weg nach Potsdam machen. Das „Welttheater“ gastiert bis Juni im Museum Barberini. In fünf großen Sälen präsentiert die Schau die… Weiterlesen »Nach Bremen nun Potsdam: Das „Welttheater“ von Max Beckmann gastiert im Museum Barberini

Nach Bremen nun Potsdam: Das „Welttheater“ von Max Beckmann gastiert im Museum Barberini

„Abstraktion des Alltäglichen“. Fotografien von Peter Hahn in Berlin

  Er liebt die Streetfotografie. Und die besonders in seinem Kiez, dem Süden von Berlin. Steglitz-Zehlendorf ist das Revier, in dem Peter Hahn seine Motive findet. Vor über 40 Jahren zog es den gebürtigen Heidelberger nach Berlin, vor rund sechs Jahren lernte er den ruhigen… Weiterlesen »„Abstraktion des Alltäglichen“. Fotografien von Peter Hahn in Berlin

Lebendige Stadtgeschichte: 360 GRAZ

Lebendige Stadtgeschichte: 360 GRAZ

  Ein Kultur-Tipp von Barbara Hoppe Kommt man in eine fremde Stadt, lohnt es sich, das örtliche Heimat- oder Stadtmuseum aufzusuchen. Nur dann, so die Erfahrung, erschließt sich einem das, was man als Tourist gern achtlos übersieht oder zumindest verständnislos ignoriert – auf Straßen, an… Weiterlesen »Lebendige Stadtgeschichte: 360 GRAZ

Waldgang im Haus der Kunst in München

Waldgang im Haus der Kunst in München

  Die russische Künstlerin Polina Kanis schickt einen verletzten Jüngling in den Wald. Der Kolumbianer Oscar Murilla folgt der Blutspur von Joseph Beuys. Und das Haus der Kunst zeigt wieder einmal seine Wunde. Von Stephan Reimertz Das Haus der Kunst in München, erbaut 1933 bis 1937… Weiterlesen »Waldgang im Haus der Kunst in München

Die Kunst, Beuys zu sammeln

Die Kunst, Beuys zu sammeln

  Der Sammler ist die Schlüsselfigur der Kunstgeschichte. Er entdeckt  Unbekanntes, vereint Verschiedenes, schafft Querverbindungen, offenbart ein Gesamtbild. In seiner Auswahl von Kunstwerken zeichnet er zugleich ein Selbstporträt. Im Lenbachhaus in München lädt uns der Sammler Lothar Schirmer ein in seine exemplarische Kollektion von Arbeiten… Weiterlesen »Die Kunst, Beuys zu sammeln

Im Schein der Zwanziger Jahre

Im Schein der Zwanziger Jahre

Das Rupertinum in Salzburg zeigt den Nachlass des Künstlers Georg Eisler. Der 1928 geborener Wiener erweist sich als sehr später Expressionist. Der Schüler von Oskar Kokoschka frappierte auch durch seine Interieurs und stattete Opern aus. Von Stephan Reimertz Das Rupertinum gegenüber dem Salzburger Festspielhaus ist eines… Weiterlesen »Im Schein der Zwanziger Jahre