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Ausstellung

Ausstellung in Bonn: „Eiszeitjäger – Leben im Paradies. Europa vor 15.000 Jahren“

Ausstellung in Bonn: „Eiszeitjäger – Leben im Paradies. Europa vor 15.000 Jahren“

Ausstellung in Bonn: „Eiszeitjäger – Leben im Paradies. Europa vor 15.000 Jahren“War die Eiszeit wirklich immer eisig? Wieso gibt es keine Mammuts mehr? Lebten die Steinzeitmenschen tätsächlich in Höhlen? Sind die Oberkasseler Menschen unsere direkten Vorfahren? Und warum Oberkassel?

Weil es hier war, als vor 100 Jahren Steinbrucharbeiter in der Gegend bei Bonn ein 14.000 Jahre altes Grab aus der Eiszeit fanden. Darin: Eine ca. 25-jährige Frau, ein etwa 35-45-jähriger Mann und ihr Haushund. Weiterlesen »Ausstellung in Bonn: „Eiszeitjäger – Leben im Paradies. Europa vor 15.000 Jahren“

40 Jahre Playmobil: Ausstellung im Bomann-Museum in Celle

40 Jahre Playmobil: Ausstellung im Bomann-Museum in Celle

Sie sind 7,5 cm groß, aus Kunststoff, lächeln immer und haben alle irgendwie mehr oder weniger den Prinz-Eisenherz-Pottschnitt auf dem Kopf: die Playmobil-Figuren. Vor 40 Jahren erfand das deutsche Unternehmen Geobra Brandstätter in Zirndorf in Franken die kleinen Steckfiguren, deren Hände, Arme, Beine und Köpfe… Weiterlesen »40 Jahre Playmobil: Ausstellung im Bomann-Museum in Celle

Ausstellung: „Der Tod hat nicht das letzte Wort“ in Berlin

Ausstellung: „Der Tod hat nicht das letzte Wort“ in Berlin

Ausstellung: „Der Tod hat nicht das letzte Wort“ in BerlinAls die Rote Armee vor 70 Jahren das Konzentrationslager Auschwitz befreite, traf sie nicht nur auf die letzten Überlebenden des Grauens, sondern fand auch Kunst. Werke, die sich mit dem Krieg und dem Holocaust auseinandersetzen, und dies geschah nicht nur in Auschwitz. In Ghettos, Verstecken und in den Konzentrationslagern selbst entstanden Bilder aus allem, was der Künstler finden konnte: Bleistiftstummel, Kohle, Kot, Blut, Pigmentbrocken aus Wänden gekratzt und mit Eiweiß als Bindemittel verrührt. Zu sehen sind Alltagsszenen aus den Lagern ebenso wie Portraits und Karikaturen. Auch der Häftling Marian Ruzamski, der seine Bildermappe versteckt unter der Kleidung auf dem Todesmarsch mitnahm und einem Mithäftling übergeben konnte, bevor Weiterlesen »Ausstellung: „Der Tod hat nicht das letzte Wort“ in Berlin

Ausstellung: „Landschaft – Figur – Stilleben“. Karl Schmidt-Rottluff im Brücke-Museum Berlin

Ausstellung: „Landschaft – Figur – Stilleben“. Karl Schmidt-Rottluff im Brücke-Museum BerlinAngefangen hatte Karl Schmidt-Rottluff (1884 – 1976) 1905 als Architekturstudent, und das auch noch unter dem Namen Karl Schmidt. Durchgehalten hat er dies nur ein Jahr. Durch seine Freundschaft mit Erich Heckel (1883-1970), Fritz Bleyl (1880-1966) und Ernst-Ludwig Kirchner (1880-1938) angeregt, wandte er sich bald ganz der Kunst zu, fügte dem Namen noch seinen Geburtsort Rottluff (bei Chemnitz) an und gründete mit seinen Freunden die Künstlergruppe „Brücke“. In den Folgejahren hielt sich Schmidt-Rottluff häufig in Norddeutschland, nördlich von Oldenburg, auf, wo viele seiner Gemälde, Aquarelle und Druckgraphiken entstanden.Weiterlesen »Ausstellung: „Landschaft – Figur – Stilleben“. Karl Schmidt-Rottluff im Brücke-Museum Berlin

Ausstellung: „Mit Leib und Seele. Münchner Rokoko von Asam bis Günther“

Ausstellung: „Mit Leib und Seele. Münchner Rokoko von Asam bis Günther“

Ausstellung: „Mit Leib und Seele. Münchner Rokoko von Asam bis Günther“Manches Objekt dieser Ausstellung hat nach 250 Jahren erstmals seinen angestammten Platz verlassen. Aus der ganzen Bundesrepublik, aus Kirchen, Schlössern und Museen, kommen die rund 160 Exponate, darunter Holzskulpturen und andere plastische Bildwerke aus Stuck, Ton, Porzellan und Silber, aber auch Gemälde, Zeichnungen und Druckgraphiken. Ihre Erschaffer waren in den Jahren von 1720 bis 1770 in München ansässig und prägten die Kunst des Rokoko maßgeblich: die Brüder Cosmas Damian Asam (1686–1739) und Egid Quirin Asam (1692–1750), die es sich leisten konnten, ihre eigene, sinnlich-üppig ausgestattete Privatkirche zu bauen, sowie Johann Baptist Straub (1704–1784), Franz Anton Bustelli (gest. 1763) und Ignaz Günther (1725–1775).Weiterlesen »Ausstellung: „Mit Leib und Seele. Münchner Rokoko von Asam bis Günther“

"Gottfried Lindauer. Die Māori Portraits". Ausstellung in der Alten Nationalgalerie Berlin

„Gottfried Lindauer. Die Māori Portraits“. Ausstellung in der Alten Nationalgalerie Berlin

"Gottfried Lindauer. Die Māori Portraits". Ausstellung in der Alten Nationalgalerie BerlinEs ist das erste Mal, dass sie reisen, und dann geht es auch noch gleich außer Landes: Die Māori, die Gottfried Lindauer ab 1874 portraitierte. In diesem Jahr kam Lindauer mit 35 Jahren in Wellington an und ließ sich in Auckland nieder. Geboren in Pilsen und ausgebildet an der Wiener Kunstakademie, war die Auftragslage durch die aufkommende Fotografie in der Heimat schlecht geworden und außerdem drohte die Einberufung in den ungarisch-österreichischen Krieg. Lindauer wanderte aus, starb 1926 mit 87 Jahren in Woodville und hinterließ der Nachwelt seine beeindruckenden Portraits der Māori. Allein 60 dieser Bilder gehen auf Aufträge von Lindauers Förderer Henry Partridge zurück, der schon damals erkannte, Weiterlesen »„Gottfried Lindauer. Die Māori Portraits“. Ausstellung in der Alten Nationalgalerie Berlin

Ausstellung: „Myanmar – Das Goldene Land“ in Stuttgart

Ausstellung. „Myanmar – Das Goldene Land“Fast 50 Jahre lang herrschte in Myanmar eine Militärdiktatur. Erst 2011 öffnete sich das Land und setzte ein ziviles Staatsoberhaupt ein. Viel hat man von dem Land bis dahin nicht erfahren, sondern eher war man verwirrt, ob es nun Myanmar, Birma oder Burma heißt und natürlich kannte man die politischen Auseinandersetzungen um die Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi, Friedensnobelpreisträgerin und insgesamt 15 Jahre unter Hausarrest.

Das Linden-Museum in Stuttgart öffnet seine Türen derzeit weit dem noch immer weitaus unbekannten Land, Weiterlesen »Ausstellung: „Myanmar – Das Goldene Land“ in Stuttgart