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Ausstellung

Ausstellung: „100 neue Objekte“ im Bauhaus –Archiv Berlin

Ausstellung: „100 neue Objekte“ im Bauhaus –Archiv Berlin

Ausstellung: „100 neue Objekte“ im Bauhaus –Archiv BerlinDer architektonische Entwurf für das Museum stammt noch von Walter Gropius selbst: Beim Bauhaus-Archiv in Berlin, am Rande des Tiergartens gelegen, unweit der Nordischen Botschaften, ist bereits das Gebäude Programm. Das Haus beherbergt die größte Bauhaus-Sammlung weltweit: Es sind so viele Möbel, Dokumente und Fotografien (rund 70.000), dass längst nicht alles präsentiert werden kann. Die ausgestellten Stücke zeigen dem Besucher den Weg der Moderne anhand von Designstücken, Architekturmodellen, Zeichnungen und Malerei. Ergänzt wird die Ausstellung durch Studien aus dem Unterricht, Werkstattarbeiten aus allen Designbereichen, Architekturpläne und -modelle, künstlerische Fotografien, Dokumente, das Fotoarchiv zur Geschichte des Bauhauses und die Bibliothek.Weiterlesen »Ausstellung: „100 neue Objekte“ im Bauhaus –Archiv Berlin

Ausstellung: „Going West! Der Blick des Comics Richtung Westen“ im Bilderbuchmuseum Troisdorf

Ausstellung: „Going West! Der Blick des Comics Richtung Westen“ im Bilderbuchmuseum Troisdorf

Ausstellung: „Going West! Der Blick des Comics Richtung Westen“ im Bilderbuchmuseum TroisdorfDer Wilde Westen – endlose Weite und Freiheit, Geschichten von mutigen Männern und Frauen, die das harte, karge Leben tapfer ertragen. Menschen die Land erobern und sich den feindlichen Indianern mit dem Gewehr in der Hand entgegenstellen. Voller Mythen sind die Vorstellungen über die Abenteuer und die Aufrichtigkeit des weißen Mannes, die das Bild vom „Wilden Westen“ im 19. und 20. Jahrhundert prägten.

Der Wilde Westen wie er wirklich war:
Going West

Einen anderen Weg beschreitet die aktuelle Ausstellung „Going West“ im Bilderbuch Museum der Stadt Troisdorf. Die Schau wirft einen Blick auf Comics, die jenseits des „Cowboy und Indianer“ – Klischees angesiedelt sindWeiterlesen »Ausstellung: „Going West! Der Blick des Comics Richtung Westen“ im Bilderbuchmuseum Troisdorf

Ausstellung: Dieter Roth “Und weg mit den Minuten” im Hamburger Bahnhof Berlin

Ausstellung: Dieter Roth “Und weg mit den Minuten” im Hamburger Bahnhof Berlin

Ein Gastbeitrag von MASCH von KUNSTLEBEN BERLIN  Wenn man die Ausstellung von Dieter Roth im Hamburger Bahnhof besucht, ahnt man nicht, was auf einen zukommt. Mein Tipp: Bequemes Schuhwerk anziehen! Durch das eigentliche Hauptgebäude gehe ich links durch eine kleine Glastür. Dann beginnt mein Ausstellungsmarathon. Nach mehreren Türen und Treppen,… Weiterlesen »Ausstellung: Dieter Roth “Und weg mit den Minuten” im Hamburger Bahnhof Berlin

Trafo 1-3. kleinste galerien der Welt. Ein wunderschönes Kunst- und Architekturprojekt mitten in Brandenburg.

Trafo 1-3. kleinste galerien der Welt. Ein wunderschönes Kunst- und Architekturprojekt mitten in Brandenburg.

Trafo 1-3. kleinste galerien der Welt. Ein wunderschönes Kunst- und Architekturprojekt mitten in Brandenburg.
Foto: Michael Pommerening

3,27 qm – mehr brauchte Michael Pommerening nicht, um sich einen Traum von der Stadtflucht zu verwirklichen. Ein altes Trafohäuschen in Regenmantel – ja IN Regenmantel, 58 Einwohner, in Falkenhagen/Märkisch-Oderland, Brandenburg – war die Initialzündung. Michael Pommerening machte es zur kleinsten Galerie Brandenburgs und rettete es damit vor dem Abriss. Es folgte das 6qm große Wiegehäuschen in Dolgenin. Nun sollen noch mehr kleine Kunststätten hinzukommen.

Michael Pommerening
Michael Pommerening

Feuilletonscout: Sie wollten damals weg aus der Großstadt. Warum?
Michael Pommerening: Weil nur die Balance, die Komposition der Gegensätze, der Punk von Berlin und der Chill out in der Natur für mich das echte Lebensrezept war. Ich könnte auf beides nicht verzichten. Nicht auf die Frechheit und Freiheit der großen Stadt, die Leuchtreklame in der Nacht bei Regen, die ungewöhnlichen Typen und die namenlose Hektik. Und dann die völlig naturbelassene Ruhe des Landes hier am Waldrand von Regenmantel, das Gegenteil von Anonymität der Menschen hier, das frische Ei aus dem Stall, der Geruch von Acker und Mist und der unendliche Sternenhimmel.Weiterlesen »Trafo 1-3. kleinste galerien der Welt. Ein wunderschönes Kunst- und Architekturprojekt mitten in Brandenburg.

„Tattoo“: Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

„Tattoo“: Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

„Tattoo“: Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Saira-Hunjan-Ashleigh-tattooed-by-Saira-Hunjan-Foto-Tareq-Kubaisi-©-Saira-Hunjan.

Warum lassen sich Menschen tätowieren? Ist es eine Mode? Ausdruck einer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe, einer kriminellen Vereinigung oder eines besonderen sozialen Status? Es ist all dies und noch viel mehr.

Geht man durch die aktuelle Ausstellung von Maori-Portraits in Berlin (vgl. Feuilletonscout v. 15.1.2015) fallen vor allem die kunstvollen Gesichttattoos auf. Sie zeugen vom Stand des Trägers, aber auch von der Kunst des Tätowierers. Auch bei Frauen galt das Tattoo als Schmuck, zeugt von der Stellung, die sie innerhalb der Gemeinschaft hat.

In anderen Kulturen, zu anderen Zeiten sind und waren Tattoos Schmuck oder Schutz vor dem Bösen, sollen heilen oder abstoßen, mystifizieren oder faszinieren, Geschichten erzählen. Ihre Wahrnehmung mäandert dabei zwischen Identifikation, Stigmatisierung, Auszeichnung oder sozialer Zugehörigkeit Weiterlesen »„Tattoo“: Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Ausstellung in Bremen: „Emile Bernard – Am Puls der Moderne“

Ausstellung in Bremen: „Emile Bernard – Am Puls der Moderne“Er lebte von 1868 bis 1941 und sein Leben war, im Vergleich zu denen vieler seiner Künstlerkollegen, fast unspektakulär normal: Emile Bernard. Geboren als Sohn eines wohlhabenden Textilunternehmers zog er im Alter von zehn Jahren mit seiner Familie von Lille nach Paris. Er musste nicht den Fußstapfen seines Vaters folgen, sondern konnte mit 16 Jahren ins Atelier des Historienmalers Fernand Cormon eintreten, wo er Louis Anquetin und Henri de Toulouse-Lautrec kennenlernte.Weiterlesen »Ausstellung in Bremen: „Emile Bernard – Am Puls der Moderne“

Ausstellung: „Poesie der Großstadt. Die Affichisten.“ in der Schirn Kunsthalle Frankfurt

Sie streiften durch das Nachkriegs-Paris und Nachkriegs-Rom und rissen alte, oft verwitterte oder schon zerfetzte Papierreste von den häufig mehrfach überklebten Plakatwänden und machten neue Kunst daraus: Die Affichisten, Vorläufer der Street Art. Ihr Credo: Kunst werde „von allen gemacht“, finde man in der städtischen… Weiterlesen »Ausstellung: „Poesie der Großstadt. Die Affichisten.“ in der Schirn Kunsthalle Frankfurt

"Lebensatem/Dresden" - eine Lichtinstallation zum Gedenken an die Luftangriffe vor 70 Jahren. Ein Moment mit ... dem Künstler Stuart Williams

„Lebensatem/Dresden“ – eine Lichtinstallation zum Gedenken an die Luftangriffe vor 70 Jahren. Ein Moment mit … dem Künstler Stuart Williams

"Lebensatem/Dresden" - eine Lichtinstallation zum Gedenken an die Luftangriffe vor 70 Jahren. Ein Moment mit ... dem Künstler Stuart Williams
Foto: Stuart Williams

Als in Dresden am 13. Februar 1945 um 21.45 Uhr der Fliegeralarm losging, ahnte wohl keiner, dass 45 Minuten später rund drei Viertel der Altstadt in Flammen stehen würde, dass in einer zweiten nächtlichen Angriffswelle weitere Teile der Stadt zerstört würden und nach einer dritten Bombardierung am nächsten Tag Dresden fast dem Erdboden gleichgemacht war. Bis zu 25.000 Menschen fanden damals in diesen wenigen Stunden den Tod.

Zum 70. Jahrestag der Luftangriffe gedenkt die Stadt deren Opfer auf eine besondere Weise: Die Ss. Trinitatis Kathedrale Dresdens wird mit der Lichtinstallation „Lebensatem/Dresden“ des New Yorker Künstlers Stuart Williams aussehen, als ob sie atme.Weiterlesen »„Lebensatem/Dresden“ – eine Lichtinstallation zum Gedenken an die Luftangriffe vor 70 Jahren. Ein Moment mit … dem Künstler Stuart Williams