Shelly Kupferberg: „Stunden wie Tage“
Atmosphärischer Roman von Shelly Kupferberg über ein Berliner Mietshaus, NS-Zeit, Widerstand und eine stille Heldin des Alltags. Von Birgit Koß..
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Arundhati Roy zwischen Mutter, Politik und Literatur – ein persönliches Buch und seine Berliner Premiere. Von Birgit Koß.
Roswitha Quadflieg zwischen Erinnerung, Verlust und Zeitgeschichte – ein leises, präzises literarisches Zeugnis. Von Birgit Koß.
Der neue Roman von Steven Uhly „Death Valley“ ist ein Roadtrip ins Absurde. Die Rezension von Birgit Koß im Podcast.
Nigerianische Literatur zwischen Gegenwart und Erinnerung: Damilare Kuku und Barbara Traber zeigen Lagos in zwei Zeiten. Von Birgit Koß.
„Death Valley“ von Steven Uhly: grotesker Wüsten-Roadtrip über Familie, Trump-Ära und flirrende Wirklichkeiten. Von Birgit Koß.
Der Roman der japanischen Lyrikerin Yoko Tawada ist eine Liebesgeschichte zwischen zwei Büroangestellten ganz ohne Menschen. Die Rezension von Birgit Koß im Podcast.
In „Ayeshas Pinsel“ erzählen Cornelia Funke und Pauline Pete mit einem poetischen Bilderbuch über die Macht der Fantasie im Krieg. Von Birgit Koß.