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Ingobert Waltenberger

Kein kleines Paradies: Ivan Pochekin spielt die Violinkonzerte von Schostakowitsch

Rezension von Ingobert Waltenberger. Diesmal gibt es Ivan ohne seinen Bruder Mikhail, nachdem die beiden als „Pochekin Brothers“ Werke von Mozart, Haydn, Glière und Prokofiev für zwei Violinen eingespielt hatten. Schon damals überzeugten vor allem die russischen Werke voller innerer Spannung, aufgerauter Textur und wild… Weiterlesen »Kein kleines Paradies: Ivan Pochekin spielt die Violinkonzerte von Schostakowitsch

Musikalische Rezepte zur Genesung und Heilung

Rezension von Ingobert Waltenberger „Das Album, das gesund und unsterblich macht! Ein barockes Kaleidoskop von Kammermusik und musikalischer Heilmittel: 1 roter Faden, 6 Musiker, 20 Instrumente, 27 unterschiedliche Besetzungen.“ So tröstlich und hoffnungsfroh steht es auf dem neuen Album von “La Ninfea”, auf deutsch Seerose,… Weiterlesen »Musikalische Rezepte zur Genesung und Heilung

Heimkino: Ottorino Respighi: „La Bella Dormente nel Bosco“

Dornröschen als musikalisches Märchen in drei Akten, gefilmt im Teatro Lirico di Cagliari. Rezension von Ingobert Waltenberger. 1922 für das Marionettentheater Teatro die Piccoli komponiert, aber im Teatro Odescalchi in Rom aus der Taufe gehoben, bildet die revidierte Version, diesmal 1934 im Teatro di Torino… Weiterlesen »Heimkino: Ottorino Respighi: „La Bella Dormente nel Bosco“