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Literatur

Literatur: „Palermo Connection“ – Der erste Mafiaroman von Petra Reski

Literatur: „Palermo Connection“ – Der erste Mafiaroman von Petra Reski

Literatur: „Palermo Connection“ – Der erste Mafiaroman von Petra ReskiDer Vater kommt aus Polen, die Mutter aus Schlesien, sie selbst ist im Ruhrgebiet aufgewachsen. Nach dem Studium zog es Petra Reski allerdings nach Italien: Seit 1991 lebt sie in Venedig, als Journalistin und Autorin zahlreicher Bücher. Autobiographisches ist darunter, aber vor allem viel Stoff über die Mafia. Sachbücher, die zeigen, wie stark das organisierte Verbrechen in der Gesellschaft verankert ist – und dies nicht nur in der italienischen, sondern gleichermaßen in der deutschen. Immer wieder erhält und erhielt die Autorin Drohungen – indirekte in juristischer Form oder direkte durch offene Einschüchterungsversuche, wie z.B. bei einer Lesung in Erfurt, das als ein Zentrum der Geldwäsche gilt.

Mit „Palermo Connection“ legt Petra Reski nun erstmals einen Mafiaroman Weiterlesen »Literatur: „Palermo Connection“ – Der erste Mafiaroman von Petra Reski

23 Sekunden mit ... Josef Guggenmos (1922 - 2003) zum Barbaratag

23 Sekunden mit … Josef Guggenmoos (1922 – 2003) zum Barbaratag

Die Legende sagt, dass in Barbaras Kleid auf dem Weg ins Gefängnis ein Kirschbaumzweig hängenblieb. Diesen abgebrochenen Zweig stellte sie in Wasser, und er blühte genau an dem Tag, als sie durch ihren Vater zum Tode verurteilt wurde. Sie hatte sich geweigert, ihrem christlichen Glauben… Weiterlesen »23 Sekunden mit … Josef Guggenmoos (1922 – 2003) zum Barbaratag

Literatur und Lesung: Thomas Hettche "Pfaueninsel"

Literatur und Lesung: Thomas Hettche „Pfaueninsel“

Literatur und Lesung: Thomas Hettche "Pfaueninsel"„Monster!“ ruft im Jahr 1810 erschrocken Königin Louise aus, als sie auf Marie, das – historisch belegte – kleinwüchsige Schlossfräulein trifft. Und mit „Monster!“ müssen diese und ihr ebenfalls kleinwüchsiger Bruder Christian fortan leben, denn kaum acht Wochen nach ihrem Ausruf stirbt die Königin. Marie lebt jedoch weiter auf der Pfaueninsel, diesem künstlich angelegte Eiland zwischen Berlin und Potsdam mit seinen Palmen, Kängurus und Löwen, zwischen Prinzen, Südseeinsulanern, Riesen, Zwergen und Mohren, eingebettet in die Zeit der Befreiungskriege und Restauration, umgeben von der Gartenkunst Lennés und philosophischen Gesprächen. 70 Jahre umfasst ihr Leben auf der Insel, überschattet von einer tragischen Liebesgeschichte an dessen Ende sie alles verloren hat, was ihr lieb ist.Weiterlesen »Literatur und Lesung: Thomas Hettche „Pfaueninsel“

Literatur: Krimimarathon Berlin-Brandenburg vom 19. bis zum 23. November 2014

Literatur: Krimimarathon Berlin-Brandenburg vom 19. bis zum 23. November 2014

Literatur: Krimimarathon Berlin-Brandenburg vom 19. bis zum 23. November 2014Berlin-Brandenburgs größtes Krimifestival wird fünf. Doch wenn man es genau nimmt, dann hat das Berlin-Brandenburgische Krimifestival Geburtstag, denn erstmals geht das mörderische Vergnügen über die Berliner Stadtgrenzen hinaus ins Umland. Angefangen hatte es 2010 noch an einem Ort, dem Café und Restaurant Freiraum im Prenzlauer Berg, mehrere Stunden mit mehreren Autoren. Bereits ab dem zweiten Jahr weitete sich das Festival zeitlich und räumlich aus. Nun hieß es: mehrere Tage, noch mehr Autoren und viel mehr Orte in Berlin.Weiterlesen »Literatur: Krimimarathon Berlin-Brandenburg vom 19. bis zum 23. November 2014

Literatur: Håkan Nesser liest „Die Lebenden und Toten von Winsford“

Literatur: Håkan Nesser liest „Die Lebenden und Toten von Winsford“

Literatur: Håkan Nesser liest „Die Lebenden und Toten von Winsford“Maria, Mitte 50, hat von heute auf morgen ihre Familie verlassen: Ehemann Martin, einen egozentrischen Professor, der gern ein Auge auf seine jungen Studentinnen wirft, zwei erwachsene Kinder, die auch nichts mehr von ihr wissen wollen. Mit ihrem Hund Castor kam sie von Schweden ins kleine südenglische Winsford in Exmoor, mitten im November, und mietet sich in ein eher ungemütliches Haus am Rand des Ortes ein. Misstrauisch beäugt von den Dorfbewohnern, die mit der vermeintlichen Strohwitwe, die täglich im Nieselregen spazieren geht, so recht nichts anfangen können. Und für Maria zur Bedrohung werden. Passierend doch zunehmend merkwürdige Dinge um sie herum: tote Vögel liegen vor ihrer Tür und Hund Castor verschwindet für ein paar Tage. Dabei will sie das Tier doch eigentlich nur überleben…Weiterlesen »Literatur: Håkan Nesser liest „Die Lebenden und Toten von Winsford“

David Klein Quintett: "My Marilyn" im Konzert mit Hannelore Elsner und Truman Capotes "Ein bildhübsches Kind"

David Klein Quintett: „My Marilyn“ im Konzert mit Hannelore Elsner und Truman Capotes „Ein bildhübsches Kind“

David Klein Quintett: "My Marilyn" im Konzert mit Hannelore Elsner und Truman Capotes "Ein bildhübsches Kind"Er war dicht dran, an den Stars seiner Zeit: Truman Capote traf sie in den 40er, 50er und 60er Jahren, hörte ihnen zu, verewigte sie in kleinen literarischen Porträts. Marilyn Monroe war eine von ihnen, und sie war auch eine wirkliche Freundin von Capote. Den Tag, als ihre alte Schauspiellehrerin starb, verbrachten die beiden zusammen: Er beginnt auf dem Friedhof und endet in einer Kneipe. Die Stunden, die der Schriftsteller mit der sensiblen, selbstkritischen Monroe verbringt, hielt er in seinem Text „Ein bildhübsches Kind“ fest und ermöglicht dem Leser damit einen Einblick hinter die Fassade des Filmstars.Weiterlesen »David Klein Quintett: „My Marilyn“ im Konzert mit Hannelore Elsner und Truman Capotes „Ein bildhübsches Kind“