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Literatur

Feuilletonscout empfiehlt “Ein Frühling in Jerusalem” von Wolfgang Büscher

!Tipp: “Ein Frühling in Jerusalem” von Wolfgang Büscher

 Rezension von Barbara Hoppe

Feuilletonscout empfiehlt “Ein Frühling in Jerusalem” von Wolfgang BüscherNormalerweise wandert Wolfgang Büscher: einmal an den Außengrenzen von Deutschland entlang, quer durch Amerika (vgl. Feuilletonscout v. 17.5.2011) oder von Berlin nach Moskau, ein Marsch, der ihn durch sein Buch „Berlin-Moskau“ (vgl. Feuilletonscout v. 28.8.2012) im Jahr 2004 schlagartig bekannt machte.

Nun also Israel, genauer, Jerusalem. Wandern kann man hier nicht. Das Land ist viel zu klein. Aber man kann verweilen, umherwandeln, beobachten – und darüber schreiben. Wolfgang Büscher blieb einen Frühling lang in Jerusalem, zuerst in einem kargen arabischen Hostel, später etwas komfortabler in einem griechischen Konvent.

In den rund zwei Monaten durchstreift er die StadtWeiterlesen »!Tipp: “Ein Frühling in Jerusalem” von Wolfgang Büscher

Fotografie: „Wasser. Entdeckung des Blauen Planeten“

Fotografie: „Wasser. Entdeckung des Blauen Planeten“

Fotografie: „Wasser. Entdeckung des Blauen Planeten“Wasser. Grundlage alles Lebens auf unserer Erde. Als Gletscher oder Schneeflocke, als Regen oder tosende Gischt, als lieblicher See oder in der Weite der Ozeane: Das Wasser bahnt sich seinen Weg durch die Erde, formt sie, beeinflusst menschliches und tierisches Siedlungsverhalten, bestimmt, wo Industrielandschaften entstehen.Weiterlesen »Fotografie: „Wasser. Entdeckung des Blauen Planeten“

Feuilletonscout wünscht allen Lesern ein gesundes und fröhliches neues Jahr mit Hanns Freiherr von Gumppenberg (1866 – 1928)

Feuilletonscout wünscht allen Lesern ein gesundes und fröhliches neues Jahr mit Hanns Freiherr von Gumppenberg (1866 – 1928)

Ein Jahr ist nichts, wenn man’s verputzt, ein Jahr ist viel, wenn man es nutzt. Ein Jahr ist nichts; wenn man’s verflacht; ein Jahr war viel, wenn man es ganz durchdacht. Ein Jahr war viel, wenn man es ganz gelebt; in eigenem Sinn genossen und… Weiterlesen »Feuilletonscout wünscht allen Lesern ein gesundes und fröhliches neues Jahr mit Hanns Freiherr von Gumppenberg (1866 – 1928)

Musik: Marianne Faithfull „Give my Love to London“. Feuilletonscout gratuliert gleich aus zwei Anlässen

Als Marianne Faithfulls Karriere begann, war sie 18 Jahre alt und landete mit dem von Mick Jagger und Keith Richards komponierten Lied „As tears go by“ einen Hit.

 

Das war vor 50 Jahren, und nach diesem Jahr 1964 und einigen erfolgreichen Singles machte Marianne Faithfull vor allem Schlagzeilen wegen ihrer Beziehung zu Mick Jagger, einigen gescheiterten Ehen undWeiterlesen »Musik: Marianne Faithfull „Give my Love to London“. Feuilletonscout gratuliert gleich aus zwei Anlässen

Literatur und Lesung: Franz Dobler „Ein Bulle im Zug“

Literatur und Lesung: Franz Dobler „Ein Bulle im Zug“Nachdem Robert Fallner bei einem Einsatz einen jungen Kriminellen erschossen hat, verfolgt ihn der Gedanke an den Toten. Was genau geschehen war, kann keiner mehr sagen. Ob Notwehr oder nicht, wo die Waffe des Jungen geblieben ist, niemand kann sich erinnern. Die Psychologin rät Fallner, eine Pause einzulegen. Und der muss einfach mal raus aus München. Mit einer Bahncard 100 erfüllt er sich einen Lebenstraum und steigt in den Zug, um eine ziellose Reise quer durch Deutschland zu beginnen, bei der er nicht nur den toten Jungen abschütteln, sondern auch einen Serienmörder dingfest machen will, der immer in Bahnhofsnähe mordet.Weiterlesen »Literatur und Lesung: Franz Dobler „Ein Bulle im Zug“

Feuilletonscout wünscht allen Lesern ein fröhliches und friedliches Weihnachtsfest mit Rainer Maria Rilke (1875-1926)

Der Weihnachtsbaum Ich lag und schlief; da träumte mir ein wunderschöner Traum: Es stand auf unserm Tisch vor mir ein hoher Weihnachtsbaum. Und bunte Lichter ohne Zahl, die brannten ringsumher; die Zweige waren allzumal von goldnen Äpfeln schwer. Und Zuckerpuppen hingen dran; das war mal… Weiterlesen »Feuilletonscout wünscht allen Lesern ein fröhliches und friedliches Weihnachtsfest mit Rainer Maria Rilke (1875-1926)

Literatur: „Ein Hauch von Lippenstift für die Würde“ von Henriette Schroeder

Literatur: „Ein Hauch von Lippenstift für die Würde“ von Henriette Schroeder

Literatur: „Ein Hauch von Lippenstift für die Würde“ von Henriette SchroederIst es wirklich möglich, dass das Festhalten an Schönheitsritualen dabei hilft, in Ausnahmesituationen seine Würde nicht zu verlieren und mit festem Blick dem Gegner gegenüber zu treten? „Ja“, sagt die Journalistin Henriette Schroeder. 23 Frauen hat sie befragt – KZ-Überlebende, Frauen, die in Gefängnissen saßen, von Diktaturen gepeinigt wurden, in Straflagern arbeiten mussten, in Kriege verwickelt waren – und erzählt dabei nicht nur über die Umstände, in denen Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller in Rumänien, Buchautorin Emily Wu in China oder auch Fernsehmoderatorin Edda Schönherz in der DDR im Widerstand lebten, sondern vor allem über die Macht des eigenen Ausdrucks und die Stärke, die daraus erwächst. So benutzten Insassinnen Weiterlesen »Literatur: „Ein Hauch von Lippenstift für die Würde“ von Henriette Schroeder