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Ingobert Waltenberger

Gesualdo

Mythenumrankt mit kühnsten Harmonien: Carlo Gesualdo

Rezension von Ingobert Waltenberger. Das 2002 gegründete britische Vokalensemble Exaudi ist auf vokale Kammermusik der späten Renaissance und zeitgenössischer Komponisten spezialisiert. Frei nach dem Motto: je wilder, desto besser. Die neue CD haben sie meisterlichen Werken des mythenumrankten Carlo Gesualdo, Prinz von Venosa, gewidmet. Mit… Weiterlesen »Mythenumrankt mit kühnsten Harmonien: Carlo Gesualdo

Notenblatt

Mozarts symphonisches Testament

Rezension von Ingobert Waltenberger. „Kunst  ist, in gewisser Weise, eine Revolte gegen das Flüchtige und Unvollendete in der Welt.“ Albert Camus Nikolaus Harnoncourt war der Meinung, dass Mozart seine letzten drei Symphonien als Einheit aufgefasst habe und eine Art instrumentales Oratorium komponieren wollte. Dafür spricht,… Weiterlesen »Mozarts symphonisches Testament

Antoine Reicha

Die Kunst der Variation: Das unentdeckte Werk von Antoine Reicha

Rezension von Ingobert Waltenberger. „Abwechslung ist die Seele der Musik“ Reicha – ,Traité de haute composition musicale‘ Der serbische, in Paris lebende Pianist Ivan Ilic ist bei seinen diskographischen Erkundungen des enormen Schaffens von Antoine Reicha bei der dritten CD anlangt. Die hat es allerdings… Weiterlesen »Die Kunst der Variation: Das unentdeckte Werk von Antoine Reicha

Thomas Adès

Ein multidimensionaler musikalischer Strudel: Thomas Adès „In seven Days“

Rezension von Ingobert Waltenberger. Was für ein vielfältiger Komponist und exzellenter Dirigent der Engländer Thomas Adès doch ist. Aber nicht nur das. Er ist auch wie viele andere Tonsetzer vor ihm ein sehr guter Pianist, weshalb seine Werke für dieses Instrument einen zentralen Stellenwert in… Weiterlesen »Ein multidimensionaler musikalischer Strudel: Thomas Adès „In seven Days“