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Feuilletonscout

Tipp zum Wochenende: „1. Open Stage“ bei „48 Stunden Neukölln“

Tipp zum Wochenende: „1. Open Stage“ bei „48 Stunden Neukölln“

Tipp zum Wochenende: „1. Open Stage“ bei „48 Stunden Neukölln“Jeder kann mitmachen! Und natürlich kann auch jeder zuschauen.

Die „1. Open Stage“ bietet jedem professionellen und semiprofessionellen darstellenden Künstler die Möglichkeit, seine Kunst auf der Bühne zu präsentieren. Sieben Minuten hat er, um unter dem Motto „Kunst rettet die Welt“ das Publikum zu überzeugen.Weiterlesen »Tipp zum Wochenende: „1. Open Stage“ bei „48 Stunden Neukölln“

Neu im Kino: „Freistatt“

Neu im Kino: „Freistatt“

Neu im Kino: „Freistatt“In westdeutscher Nachkriegszeit wurde nicht lange gefackelt, wenn Kinder und Jugendliche als aufmüpfig und schwer erziehbar galten: Bis in die sechziger Jahre hinein kamen sie in kirchliche oder staatliche Erziehungseinrichtungen, wo sie häufig missbraucht und als billige Arbeitskräfte eingesetzt wurden. Danach landeten viele der seelisch Versehrten, die Widerspenstigsten unter den schwer Erziehbaren, in der so genannten Fürsorgeanstalt Freistatt bei Diepholz, wo das Martyrium weiterging.

Regisseur Marc Brummund, selbst in Diepholz geboren, begann seineWeiterlesen »Neu im Kino: „Freistatt“

„Cabaret“ bei den Bad Hersfelder Festspielen

„Cabaret“ bei den Bad Hersfelder Festspielen

Dieter Wedel ist seit diesem Jahr dort Intendant, Sängerinnen wie Bettina Mönch als Sally Bowles, Judy Winter als Pensionswirtin Fräulein Schneider und Helen Schneider als Conférencier spielen in „Cabaret“ (vgl. auch Feuilletonscout vom 11.8.2014) – die Bad Hersfelder Festspiele ziehen die Stars an. Seit 1902… Weiterlesen »„Cabaret“ bei den Bad Hersfelder Festspielen

Ein Moment mit ... Autorin Christa Schyboll zu ihrem neuen Roman „Besessen: Die anderen Bewohner“

Ein Moment mit … Autorin Christa Schyboll zu ihrem neuen Roman „Besessen: Die anderen Bewohner“

Ein Moment mit ... Autorin Christa Schyboll zu ihrem neuen Roman „Besessen: Die anderen Bewohner“Ein kleiner Junge muss mit ansehen, wie seine Eltern von der Mafia ermordet werden. Zurück bleibt eine schwere Amnesie. Jahre später entwickelt der Junge das Krankheitsbild der Multiplen Persönlichkeitsstörung, bei der sich verschiedene Identitäten der Person bemächtigen. Christa Schybolls neues Buch „Besessen :Die anderen Bewohner“ ist eine Mischung zwischen Krimi und psychologischem Roman. Feuilletonscout sprach mit der Autorin.

Feuilletonscout: Nach „Jenseits der Dunkelheit“ beschäftigen Sie sich in „Besessen – Die anderen Bewohner“ wieder mit dem Seelenleben eines Menschen. Liegen Ihnen psychologische Themen?
Christa Schyboll: Ja, sehr. Der Mensch, seine Seele und sein Geist sind für mich trotz aller Forschungsergebnisse noch immer geheimnisvolle Dunkelkammern, die voller Kreativität sind und von jedem von uns tiefer und tiefer entdeckt werden können. Die Wissenschaft ist dabei das eine und die eigene private Erfahrungsebene das andere. Deshalb ist es für mich nicht nur literarisch interessant, sondern auch ganz persönlich und zwischenmenschlich. Auch mein erster Roman „Jenseits der Dunkelwelt“ beschäftigt sich mit der Psyche eines Mannes in einer Lebenskrise und stellt dazu tiefgehende Fragen auf einer dramatischen Spurensuche.

Feuilletonscout: Was fasziniert Sie besonders an dem Phänomen der Multiplen Persönlichkeitsstörung?
Christa Schyboll: Beim Begriff der Faszination muss ich im Hinblick auf diese nun schwerwiegende Störung für die Betroffenen vorsichtig sein, um nicht missverstanden zu werden. Denn immerhin steckt hinter der multiplen Persönlichkeitsstörung, die man medizinisch korrekt heute Dissoziative Identitätsstörung nennt, eine zumeist wiederholte traumatische Erfahrung, die mit Weiterlesen »Ein Moment mit … Autorin Christa Schyboll zu ihrem neuen Roman „Besessen: Die anderen Bewohner“

Ausstellung „Vom Dunkeln ins Licht. Alte Meister in der Sammlung Würth“ in Schwäbisch Hall

Nach dem reformatorischen Bildersturm im 16. Jahrhundert, als zahlreiche Gemälde und Skulpturen mit Darstellungen Jesu Christi und der Heiligen verschwanden bzw. vernichtet oder stark beschädigt wurden, war der kunsthistorische Schaden hoch. Im ehemals Fürstlich Fürstenbergischen Bilderschatz, Donaueschingen, fand sich ein Teil der geretteten Kunst wieder,… Weiterlesen »Ausstellung „Vom Dunkeln ins Licht. Alte Meister in der Sammlung Würth“ in Schwäbisch Hall