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Feuilletonscout

Neu im Kino: „Das ewige Leben“

Neu im Kino: „Das ewige Leben“

Neu im Kino: „Das ewige Leben“Simon Brenner, ehemaliger Wiener Polizist, der auf Privatdetektiv umsattelte und in drei Filmen von Wolfgang Murnberger – „Komm‘, süßer Tod“, Silentium“, „Der Knochenmann“ – eher schlecht als recht über die Runden kommt, ist endgültig ganz unten angekommen. Kein Geld, die Ämter wollen ihn auch nicht. Das von den Eltern geerbte Haus in Graz entpuppt sich als unverkäufliche Bruchbude. Jugendfreund Köck kann auch nicht helfen. Dann gerät Brenner auch noch in die Schatten seiner Vergangenheit – wo ein Bankraub, Inzest und sein ehemaliger Polizeischulkollege und jetziger Polizeichef Aschenbrenner eine Rolle spielen und Brenner bald seinen eigenen Mörder suchen muss.Weiterlesen »Neu im Kino: „Das ewige Leben“

Theater: „Und dann gab’s keines mehr...“ von Agathe Christie am Theater Blechbüchse in Zinnowitz

Theater: „Und dann gab’s keines mehr…“ von Agathe Christie am Theater Blechbüchse in Zinnowitz

Theater: „Und dann gab’s keines mehr...“ von Agathe Christie am Theater Blechbüchse in Zinnowitz„Ten little Niggers“, der Titel des Krimis von Agathe Christie aus dem Jahr 1939 und seine deutsche Übersetzung „Zehn kleine Negerlein“ ist politisch nicht mehr korrekt. Und so wurde daraus „Und dann gab’s keines mehr…“ (wobei nicht klar ist, welches Neutrum mit dem Apostroph „s“ gemeint ist). Doch den Inhalt hat die Correctness verschont: Auf dem Landsitz des Ehepaares Mr. und Mrs. Owen, auf einer kleinen Insel vor der Küste Devons, treffen geladene Gäste zu einem Abendessen ein. Einzig die Gastgeber verspäten sich. Stattdessen eröffnet eine blecherne Grammophonstimme den Ankömmlingen, dass jeder von ihnen einen ungesühnten Mord auf dem Gewissen hat. Und während draußen ein Unwetter tobt, wird drinnen Rache geübt.Weiterlesen »Theater: „Und dann gab’s keines mehr…“ von Agathe Christie am Theater Blechbüchse in Zinnowitz

Ausstellung: Dieter Roth “Und weg mit den Minuten” im Hamburger Bahnhof Berlin

Ausstellung: Dieter Roth “Und weg mit den Minuten” im Hamburger Bahnhof Berlin

Ein Gastbeitrag von MASCH von KUNSTLEBEN BERLIN  Wenn man die Ausstellung von Dieter Roth im Hamburger Bahnhof besucht, ahnt man nicht, was auf einen zukommt. Mein Tipp: Bequemes Schuhwerk anziehen! Durch das eigentliche Hauptgebäude gehe ich links durch eine kleine Glastür. Dann beginnt mein Ausstellungsmarathon. Nach mehreren Türen und Treppen,… Weiterlesen »Ausstellung: Dieter Roth “Und weg mit den Minuten” im Hamburger Bahnhof Berlin

Ein Moment mit ... Pianistin Junghee Ryu

Ein Moment mit … Pianistin Junghee Ryu

Gestern Abend spielte Junghee Ryu im Rahmen der Konzertreihe „The Berlin Debuts“ im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie. (vgl. Feuilletonscout vom 12.3.2015  und vom 11.3.2015) Anlässlich des Konzerts gab sie Feuilletonscout ein kurzes Interview.

Ein Moment mit ... Pianistin Junghee Ryu
Junghee Ryu

Feuilletonscout: How was your contact with the New York Concert Artists established?
Junghee Ryu: In 2006, I was one of the pianists who participated in Mozart’s entire piano concerti series in New York City to commemorate the composer’s 250th birth sponsored by Yamaha Piano. Ms. Klara Min, who is also a pianist and currently a director of NYCA, was behind the project. Ever since, I have been invited to perform for many other venues proposed by her.

Feuilletonscout: What does the philosophy of the Society, which is breaking with conventions and forging new, artistic paths, mean to you when you interpret classical music for yourself?
Junghee Ryu: The notes have no meanings of their own. It’s the idea behind them that is what is so enduring to us. I always play as though I am delivering a message. While I perform, I have the privilege to speak on the composer’s behalf. It is important to me that I do everything I can to articulate the ideas as clearly as possible. In this day and age, this is not easy. Weiterlesen »Ein Moment mit … Pianistin Junghee Ryu

Musik und Konzert: Countertenor Philippe Jaroussky mit neuem Album „Green“ auf Tournee

Musik und Konzert: Countertenor Philippe Jaroussky mit neuem Album „Green“ auf Tournee

Musik und Konzert: Countertenor Philippe Jaroussky mit neuem Album „Green“ auf Tournee
Philippe Jaroussky/Foto: Simon Fowler

Philippe Jaroussky war mitten im Studium von Klavier, Geige, Harmonielehre und Komposition, als er 1996– 18-jährig – auf seine Gesangslehrerin Nicole Fallien traf, die seine Stimme entdeckte. Bis heute unterrichtet sie den Countertenor. Jaroussky selbst hatte seinen gesanglichen Durchbruch drei Jahre später bei den Festivals von Royaumont und Ambronay, wo er das Oratorium Sedecia von Alessandro Scarlatti interpretierte. Zahlreiche Auszeichnungen folgten.Weiterlesen »Musik und Konzert: Countertenor Philippe Jaroussky mit neuem Album „Green“ auf Tournee

Literatur und Krimi-Lesung: Norbert Horst: „Mädchenware“

Literatur und Krimi-Lesung: Norbert Horst: „Mädchenware“

Literatur und Krimi-Lesung: Norbert Horst: „Mädchenware“Der Steiger ist wieder da (vgl. Feuilletonscout v. 14.10.2011). Und dieses Mal wird es persönlich. Thomas Adam, wie er eigentlich heißt, ist Polizist und berufsmüde. In seinem zweiten Fall wird bei einer Schießerei in einem Dortmunder Bordell nicht nur eine Prostituierte erschossen und eine weitere verletzt, auch die hochkarätigen Gäste geben sich ausgesprochen zugeknöpft. Die Zuhälter samt der Verletzten sind natürlich verschwunden. Die Ermittlungen geraten ins Stocken. Doch Steiger hat sich festgebissen. Denn schließlich wurde auch seine Freundin Eva bei dem Überfall schwer verletzt.

Norbert Horst ist Kriminalkommissar. Viele Jahre arbeitete er im Bereich Wirtschaftskriminalität und in diversen Mordkommissionen.Weiterlesen »Literatur und Krimi-Lesung: Norbert Horst: „Mädchenware“