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Feuilletonscout

Musik aus Norwegen: Katzenjammer auf Tour, auch in Deutschland

Musik aus Norwegen: Katzenjammer auf Tour, auch in Deutschland

Musik aus Norwegen: Katzenjammer auf Tour, auch in DeutschlandNorwegen hat nicht nur weite Flächen und Fjorde, sondern auch Katzenjammer  (vgl. auch Feuilletonscout v. 15.11.2011). Benannt nach dem ältesten, immer noch erscheinenden Comicstrip der Welt – The Katzenjammer Kids – aus dem Jahr 1897, toben sich seit 2005 Anne Marit Bergheim, Solveig Heilo, Turid Jørgensen und Marianne Sveen unter diesem Namen auf der Bühne aus. Seit 2008 hat die Band in ihrem Heimatland eine große und wachsende Fangemeinde.

Ihre Musik: Eine Mischung aus Jazz, Rock, Balkan-Musik, Folk, Country-Musik und Chanson. Ihre Instrumente: Bass-Balalaika, Weiterlesen »Musik aus Norwegen: Katzenjammer auf Tour, auch in Deutschland

Literatur und Kunst: „Lob des Landlebens“

Literatur und Kunst: „Lob des Landlebens“

Literatur und Kunst: „Lob des Landlebens“Das Landleben als Sinnbild für Ursprünglichkeit, für ein Leben im Rhythmus der Jahreszeiten, in gesunder Luft, idyllischer Umgebung, friedvoll und harmonisch. Dies sind Bilder, die nicht erst seit dem jüngsten Boom in Hochglanzmagazinen existieren. Schon die Antike lobte die Vorzüge des Landlebens, an anderer Stelle finden sich aber auch durchaus parodistische Einlagen über Landeier und solche, die es werden wollen.

Vom Traum bis zur Realität des Leben jenseits der Städte vereint der Bildband „Lob des Landlebens“ in Texten und Bildern von Goethe über Neo Rauch, Ludwig Anzengruber und Lyonel Feininger bis zu Eduard Mörike und Marianne von Werefkin ein umfangreiches Spektrum Weiterlesen »Literatur und Kunst: „Lob des Landlebens“

Neu im Kino: „Still Alice – Mein Leben ohne Gestern“

Neu im Kino: „Still Alice – Mein Leben ohne Gestern“

Neu im Kino: „Still Alice – Mein Leben ohne Gestern“Julianne Moore erhielt für ihre Rolle in „Still Alice – Mein Leben ohne Gestern“ den diesjährigen Oscar als beste Hauptdarstellerin. Sie ist Alice, eine 50-jährige Linguistikprofessorin, die eines Tages merkt, dass irgendetwas mit ihr nicht stimmt: In einer Vorlesung fällt ihr ein Wort nicht mehr ein, beim Joggen verliert sie die Orientierung. Der Verdacht eines Gehirntumors bestätigt sich nicht. Es ist fast schlimmer: Alice leidet unter einer seltenen Form der Alzheimer-Erkrankung, die in sehr frühem Alter auftritt und vererbbar ist. Nun müssen Weiterlesen »Neu im Kino: „Still Alice – Mein Leben ohne Gestern“

Krimi und Lesung: Tom Wolf „Märkisches Blut“

Krimi und Lesung: Tom Wolf „Märkisches Blut“

Krimi und Lesung: Tom Wolf „Märkisches Blut“Mord in der Prignitz. Auf einem brandenburgischen Öko-Bauernhof liegen zwei Leichen: Die tote Lore Preuß soll erst ihren Mann und dann sich selbst erschossen haben. Kriminalhauptmeister a.D. Leo Pauluth, bekennender Gegner von Großstädtern, die aufs Land ziehen, kann den Tathergang nicht glauben. Und beginnt – nun als Privatdetektiv – der Sache auf den Grund zu gehen.Weiterlesen »Krimi und Lesung: Tom Wolf „Märkisches Blut“

William Berger_Insomnia

Konzert: Bariton William Berger in Deutschland. Ein Liederabend von Schubert bis Dove

William Berger_InsomniaBereits mit seinen ersten Alben begeisterte William Berger, Youngster-Bariton aus Südafrika, die Kritiker: Seine Hommage an die Schlaflosigkeit „Insomnia: A Nocturnal Voyage In Song“ wurde vom Guardian unter die besten CDs des Jahres 2012 gewählt, über „Hommage à Trois“ mit Werken von Haydn, Mozart und Cimarosa schreibt die Zeitung ein Jahr später: „Haydn’s wide-ranging arias show off Berger’s coloratura and the beauty of his upper registers to perfection.“ In der International Record Review liest man über dasselbe Album,Weiterlesen »Konzert: Bariton William Berger in Deutschland. Ein Liederabend von Schubert bis Dove

Ausstellung in Bremen: „Emile Bernard – Am Puls der Moderne“

Ausstellung in Bremen: „Emile Bernard – Am Puls der Moderne“Er lebte von 1868 bis 1941 und sein Leben war, im Vergleich zu denen vieler seiner Künstlerkollegen, fast unspektakulär normal: Emile Bernard. Geboren als Sohn eines wohlhabenden Textilunternehmers zog er im Alter von zehn Jahren mit seiner Familie von Lille nach Paris. Er musste nicht den Fußstapfen seines Vaters folgen, sondern konnte mit 16 Jahren ins Atelier des Historienmalers Fernand Cormon eintreten, wo er Louis Anquetin und Henri de Toulouse-Lautrec kennenlernte.Weiterlesen »Ausstellung in Bremen: „Emile Bernard – Am Puls der Moderne“

Neu im Kino: „Heute bin ich Samba“

Neu im Kino: „Heute bin ich Samba“

Neu im Kino: „Heute bin ich Samba“Seit rund zehn Jahren wurschtelt sich Samba (Omar Sy aus „Ziemlich beste Freunde“) in Paris durch, denn der Senegalese hat keine Aufenthaltserlaubnis, hangelt sich von Job zu Job, immer in der Gefahr, aufzufliegen. Als er die Chance auf eine Festanstellung in einem Restaurant bekommt, hofft Samba auf eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis und wagt den Gang zur Behörde. Doch statt ihm das erhoffte Dokument zu geben, verfrachtet ihn der Beamte in Abschiebehaft. Hier begegnet Samba der Karrierefrau Alice (Charlotte Gainsbourg), die sich nach einem Burnout ehrenamtlich um Migranten und Flüchtlinge kümmert und gleich bei ihrem ersten „Fall“ – Samba – alle Distanz fahren lässt.Weiterlesen »Neu im Kino: „Heute bin ich Samba“