35 Sekunden mit … Wilhelm Busch (1832-1908)

Im Herbst
Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand.Weiterlesen »35 Sekunden mit … Wilhelm Busch (1832-1908)

Im Herbst
Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand.Weiterlesen »35 Sekunden mit … Wilhelm Busch (1832-1908)
Die Nacht ist Lous (Jake Gyllenhaal) bester Freund. Er, der Kleinkriminelle, den keiner mehr einstellen will, hat sein Schicksal in die eigene Hand genommen: Mit einem billigen Camcorder bewaffnet, streift er nachts durch die Stadt und ist dort, wo ihn der Polizeifunk an den Ort des Verbrechens lotst. Überfälle, Mord, Unfälle. Lou filmt und verkauft am nächsten Morgen seine Aufnahmen meistbietend ans Frühstücksfernsehen. Je blutiger, umso besser. Und wenn eine Leiche mal nicht telegen genug da liegt, ruckelt Lou sie auch gern einmal ins rechte Licht. Lou überschreitet permanent Grenzen, geht dichter ran als seine Kollegen. Weiterlesen »Neu im Kino: „Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis“
Damon Albarn prägt maßgeblich die Band „Blur“, gründete zusammen mit dem Comic-Zeichner die „Gorillaz“, eine Band, die aus Comicfiguren besteht, deren reale Alter Egos wechselnde Musiker sind und deren Debüt-Album es mit sieben Millionen verkauften Exemplaren ins Guinness Buch der Rekorde schaffte, und ist Initiator… Weiterlesen »Vier Minuten und 8 Sekunden mit … Damon Albarn
Schon als kleiner Junge begann er mit dem Hornspielen, er sammelte Auszeichnungen und spielt bis heute als Solohornist mit zahlreichen namhaften internationalen Orchestern. Sein Repertoire reicht von Barock bis Zeitgenössisches, von orchestralen Aufführungen bis Kammermusik.
Anlässlich seines Konzerts in der Berliner Philharmonie am kommenden Sonnabend gab er Feuilletonscout ein Interview.

Feuilletonscout: Sie haben mit acht Jahren angefangen, Horn zu spielen. Eigentlich hört man immer, dass Kinder mit Geige oder Klavier beginnen. Wie kam es, dass es bei Ihnen das Horn wurde?
Radek Baborák: Mein Stiefvater war Hornist und Hornlehrer und hat mich schon sehr früh an das Horn herangeführt und mir sehr intensiven Unterricht gegeben. Ich habe sehr schnell Fortschritte gemacht und so bin ich beim Horn geblieben.
Feuilletonscout: Was haben Ihre Schul- und Spielkameraden dazu gesagt, dass Sie so viel Horn spielten? Gab es in Ihrem Umfeld Verständnis für Ihre Liebe zum Musizieren?
Radek Baborák: Meine Kameraden waren eher sportlich orientiert und so war ich ein wirklicher Exot mit dem Hornkoffer.Weiterlesen »Interview: Ein Moment mit … Hornist Radek Baborák
Aufgewachsen in Gent als Tochter belgisch-italienischer Eltern, gewann Sarah Ferri vor vier Jahren einen Musikwettbewerb ihrer Heimatstadt, trat zwei Jahre später bei den olympischen Spielen in London auf und für die Russian Vogue untermalte sie mit „On my own“ eine Online-Kampagne.
Mit ihrem Debüt-AlbumWeiterlesen »Musik: Sarah Ferri mit ihrem Debüt-Album „Ferritales“ auf Tournee
Die helle Mitsommersonne und klare Sternennächte in klirrend kalten Wintern, weite Landschaften, Himmel und Wolken, atmosphärische Veränderungen, Lichtspiele – Maler aus Deutschland, den Niederlanden und Skandinavien nahmen den Impuls der französischen Impressionisten auf und schufen malerische Ausdruckswelten, die ihre nationalen, nordischen Identitäten widerspiegelten.
Der Film konzentriert sich auf die letzten 25 Jahre im Leben des Malers William Turner (1775-1851). Noch lebt er gemeinsam mit seinem Vater, einem Barbier, und der Haushälterin Hannah zusammen in einer Wohnung. Williams Tage und Wochen sind ausgefüllt mit Reisen, Bordellbesuchen und Besuchen beim Landadel. Seit einem Aufenthalt in Italien hat ihn das südländische Licht gefangen genommen. Zahlreich entstehen seine Schiffs- und Wasserbilder, aber auch seine dramatischen Naturszenen. Als sein Vater 1829 stirbt, gerät Turner in eine tiefe Schaffenskrise.Weiterlesen »Neu im Kino: „Mr. Turner – Meister des Lichts“
Maria, Mitte 50, hat von heute auf morgen ihre Familie verlassen: Ehemann Martin, einen egozentrischen Professor, der gern ein Auge auf seine jungen Studentinnen wirft, zwei erwachsene Kinder, die auch nichts mehr von ihr wissen wollen. Mit ihrem Hund Castor kam sie von Schweden ins kleine südenglische Winsford in Exmoor, mitten im November, und mietet sich in ein eher ungemütliches Haus am Rand des Ortes ein. Misstrauisch beäugt von den Dorfbewohnern, die mit der vermeintlichen Strohwitwe, die täglich im Nieselregen spazieren geht, so recht nichts anfangen können. Und für Maria zur Bedrohung werden. Passierend doch zunehmend merkwürdige Dinge um sie herum: tote Vögel liegen vor ihrer Tür und Hund Castor verschwindet für ein paar Tage. Dabei will sie das Tier doch eigentlich nur überleben…Weiterlesen »Literatur: Håkan Nesser liest „Die Lebenden und Toten von Winsford“