„Gier“ am Deutschen Theater: Choreografierte Sprachgewalt
Ein intensives Gespräch über Sehnsucht, Liebe und Schmerz: Wie das Stück „Gier“ am Deutschen Theater neue emotionale Grenzen auslotet.
Ein intensives Gespräch über Sehnsucht, Liebe und Schmerz: Wie das Stück „Gier“ am Deutschen Theater neue emotionale Grenzen auslotet.
Das Festival „Theater der Dinge“ in Berlin begeistert mit zeitgenössischem Figurentheater. Von Barbara Hoppe.
Seit 2018 ist das einst als Hörspiel konzipierte Stück „Die Unmöglichen“ unter der Regie von Simone Henke auf der Bühne zu erleben. Feuilletonscout sprach mit der Autorin.
Emre Aksızoğlu, Knut Berger, Jonas Dassler und Taner Şahintürk stehen seit Januar 2020 gemeinsam auf der Bühne des Maxim Gorki Theaters. Von Ronald Klein.
Von Barbara Hoppe.
Es war 2007, als die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel in Sotschi Wladimir Putin traf – und die Welt Zeuge eines ungeheuren Vorfalls wurde. Bei einem Fototermin lief einer von Putins Hunden frei herum, schnüffelte an der Kanzlerin und ließ sie vor Angst erstarren.
Als die Theatertage Marzahn-Hellersdorf vor 25 Jahren das erste Mal stattfanden, war das Fach Darstellendes Spiel noch im Aufbau. Matthias Weißschuh, Lehrer am Otto-Nagel-Gymnasium in Biesdorf ist seit vier Jahren Leiter des Festivals. Barbara Hoppe sprach mit ihm über das Jubiläum, das Potenzial, das im Darstellenden Spiel liegen und seine schönsten Theatermomente.
Es ist schon ein paar Jahre her, als ich Oliver Tautorat erstmals interviewte. Damals feierte das Prime Time Theater im Berliner Wedding seinen 11. Geburtstag. 2024 sind es 20 Jahre, und die größte Herausforderung hat das Haus prima gewuppt. Von Barbara Hoppe.
Von Barbara Hoppe.
Mordechi Rosenfeld ist ein Phänomen. 1970 in Tel Aviv geboren, mit sieben Jahren nach New York gekommen, war seine berufliche Karriere ausgesprochen wendungsreich, bevor er einer der bekanntesten Stand-up Comedians der USA wurde.