Kulturtipp: Romantische Kammermusik in historischer Klangkultur beim Erard-Festival
Eine Soirée beschließt am 6. Dezember das Erard-Festival in Hamburgs Laeisz-Halle. Von Stefan Pieper.
Eine Soirée beschließt am 6. Dezember das Erard-Festival in Hamburgs Laeisz-Halle. Von Stefan Pieper.
Von Barbara Hoppe.
In diesem Jahr feiern wir „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Umso schöner ist es, dass die Jüdischen Kulturtage in Berlin nach der corona-bedingten Pause im letzten Jahr nun wieder zwölf Tage lang vor Publikum stattfinden können.
Der Komponist Mathias Weber lässt eine Sonate von Johannes Brahms “orchestral” werden. Die Klarinettistin Sabine Grofmeier ist Solistin der Uraufführung dieser Neufassung am 31. Oktober in Hamburgs Elbphilharmonie zusammen mit der Hamburger Camerata.
Am 2. September 2021 verstarb der griechische Musiker und Komponist Mikis Theodorakis im Alter von 96 Jahren in Athen. In einem Nachruf erinnert Farah Lenser an den großen griechischen Demokraten, Europäer und Weltbürger.
Während des Lockdowns und im Rahmen des Stipendiums „Neustart Kultur“ des Deutschen Musikrats entschloss sich die Pianistin Julia Rinderle, wieder zu kleineren Besetzungen zurückzukehren.
TRIKESTRA, der Zusammenschluss aus Mitgliedern des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO), der jungen norddeutschen philharmonie (jnp) und des STEGREIF.orchesters, präsentiert am Samstag, den 22. Mai um 20 Uhr mit #planet_rotation ein experimentelles Digital-Projekt.
Heute Abend debütiert Giovanni Antonini beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (DSO). Ab 20.03 Uhr überträgt Deutschlandfunk Kultur das Programm mit Werken von Joseph Haydn, Biagio Marini, Wolfgang Amadeus Mozart und Pietro Locatelli. Als Solistin ist Isabelle Faust zu Gast; die Mitglieder des DSO musizieren auf Barockpauken,… Weiterlesen »Statt Kino: Antonini debütiert beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin
James Conlon dirigiert das DSO am 10.4. live im rbbKultur
Wolfgang Amadeus Mozarts Symphonien Nr. 25 und Nr. 34 stehen an diesem Abend wie eine Klammer um die Kammersymphonie op. 110a von Dmitri Schostakowitsch.