Susanne Falk liest zur Buchpremiere in Wien: „Johanna spielt das Leben“
„Susanne Falk lässt leichtfüßig und humorvoll die fünfziger und sechziger Jahre aufleben.“
„Susanne Falk lässt leichtfüßig und humorvoll die fünfziger und sechziger Jahre aufleben.“
Kolumne von Susanne Falk.
Es muss ja nicht unbedingt Billy Ocean sein. Aber Musik und Autos gehen schon seit Jahrzehnten eine fruchtbare Verbindung miteinander ein. Das geht von dem nahezu unerträglich weichgespülten „Take Me Home, Country Roads“ eines John Denver bis zum bewusst monotonen…
Kolumne von Susanne Falk.
Sie singen nicht mehr! Venedig war in diesem Sommer nicht nur etwas weniger überfüllt als früher, es war auch deutlich stiller. Die Gondolieri fahren natürlich immer noch Touristen über den Canal Grande und durch die Kanäle drumherum, aber sie tun dies… Weiterlesen »Menschen mit Musik: „Gondola, gondola!“
Kolumne von Susanne Falk.
Babyshark, die Titelmelodie von Yakari und so ziemlich jeder Disney-Song, den je eine Disney-Prinzessin in die Welt hinausgeschleudert hat: Bei uns daheim dürfen diese Lieder nicht mehr gesungen werden. Der familieninterne Index…
Sie sind der einzige Grund, warum ich bei Wettbewerben wie den Olympischen Spielen überhaupt zuschalte und nicht gleich schreiend aus dem Raum renne, wenn sich ein internationales…
Kolumne von Susanne Falk.
Wenn es etwas Gutes an den letzten Monaten gab, dann war es die Ruhe, die sich zwischen 22 und 23.30 Uhr einstellte, um einen der bekannten Streamingdienste „leer“ zu schauen. So kam es, dass ich mich nachts um 23.15 Uhr in… Weiterlesen »Menschen mit Musik: „Ein kleines Chaos“
Kolumne von Susanne Falk.
Ich hab sie geliebt! Meine erste Blockflötenlehrerin war eine Seele von Mensch und wenn ich heute, oft zusammen mit meinen Kindern, die Flöte heraushole und spiele, dann kommt das gleiche, gute Gefühl zurück. Musik ist ein Zuhause für die Seele…
Rezension von Susanne Falk.
„Geht der Bleimfeldner Karl, geht der Karl die Bahnhofstraße hinab.“ Da hat der Protagonist, der lose auf der Biografie des Großonkels basiert, in Thomas Arzt Debütroman „Die Gegenstimme“ schon vierundzwanzig Stunden aus der dörflichen Hölle hinter sich.