„Ameisig“: spektakuläres Romandebüt von Charlie Kaufmann
Von Ingobert Waltenberger.
„Ameisig“ von Charlie Kaufman ist eine unendliche Abfolge von inneren Monologen und Comedy-Sketches in Dick-und-Doof Manier.
Von Ingobert Waltenberger.
„Ameisig“ von Charlie Kaufman ist eine unendliche Abfolge von inneren Monologen und Comedy-Sketches in Dick-und-Doof Manier.
In Berlin eröffnete kürzlich das Disgusting Food Museum. Direktor Dr. Martin A. Völker erläutert im Interview mit Feuilletonscout-Autor Ronald Klein die ästhetische Kategorie des Ekels und beleuchtet die europäische kulinarische Kultur im internationalen Vergleich.
Lea Streisand schreibt mit Mütterchen Witz
TRIKESTRA, der Zusammenschluss aus Mitgliedern des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO), der jungen norddeutschen philharmonie (jnp) und des STEGREIF.orchesters, präsentiert am Samstag, den 22. Mai um 20 Uhr mit #planet_rotation ein experimentelles Digital-Projekt.
Von Stefan Pieper.
Das Voyager Quartet benannte sich nach den beiden Raumsonden, die im Jahr 1977 in Richtung Mars aufgebrochen sind. Sie haben musikalische Kostproben an Bord, die irgendwo jenseits unseres Sonnensystems von der menschlichen Kultur Zeugnis ablegen sollen.
Kolumne von Susanne Falk.
Meine Band hieß „Kettenfett“. Oder, besser gesagt, sie hätte so geheißen, wenn ich je die Gelegenheit ergriffen und eine Frauen-Punkrock-Band gegründet hätte. „Kettenfett“ war ein guter Bandname, finde ich. Was soll …
Rezension von Barbara Hoppe.
„Der Freund. Eine Nachmittagsnovelle“ beginnt an einem ruhigen Herbstmorgen im September. Der Ich-Erzähler, ein Unternehmer, zelebriert wie immer das Ritual des Frühstücks in…
Rezension von Stefan Pieper.
Die Geige hatte für Franz Liszt schon immer etwas „Teuflisches“ – auch wenn eine seiner berühmtesten Kompositionen, der berüchtigte Zyklus aus Mephisto-Walzern, im Original „nur“ für Klavier gesetzt ist.