Onofrio Catacchio: „Pollock – Streng vertraulich!“
Der abstrakte Expressionismus als „Speerspitze der freien Welt“ – Jackson Pollock, die CIA und ihre geheime Kunstförderung. Rezension von Martin Schmidt.
Der abstrakte Expressionismus als „Speerspitze der freien Welt“ – Jackson Pollock, die CIA und ihre geheime Kunstförderung. Rezension von Martin Schmidt.
Von Ingobert Waltenberger.
„Ameisig“ von Charlie Kaufman ist eine unendliche Abfolge von inneren Monologen und Comedy-Sketches in Dick-und-Doof Manier.
Rezension von Barbara Hoppe.
„Der Freund. Eine Nachmittagsnovelle“ beginnt an einem ruhigen Herbstmorgen im September. Der Ich-Erzähler, ein Unternehmer, zelebriert wie immer das Ritual des Frühstücks in…
Rezension von Birgit Koß.
Die japanische Autorin Natsu Miyashita nimmt ihre Leserschaft in ihrem Roman „Der Klang der Wälder“ mit in die Welt des jungen Tomura, der auf der nördlichen Insel Hokkaido in einem kleinen Bergdorf aufgewachsen ist. Mit siebzehn erlebt er, wie…
Es ist schade, dass so manche Bücher nicht oder nur noch zu horrenden Preisen erhältlich sind. Dass sie es trotzdem wert sind, Gehör zu finden und Aufmerksamkeit zu bekommen, findet Ingobert Waltenberger in seiner Rezension.
Rezension von Barbara Hoppe.
Darf man ein Buch mit einem so düsteren Thema wie Stanislav Struhars „Verlassener Garten“, einfach nur schön nennen? Ja und nein. Ja, denn ist das erste, was einem zur außergewöhnlichen Sprache des Autors einfällt.
Nach den bahnbrechenden Monographien über Mozart und Wagner legt Ulrich Drüner nun eine Analyse von Ludwig van Beethoven vor. Stephan Reimertz weist in seiner Rezension auf die Vielschichtigkeit des aufwühlenden Buches hin.
Rezension von Barbara Hoppe.
Eine Dystopie wie die der franko-kanadische Autorin Karoline Georges zu lesen, braucht starke Nerven. Vor allem, wenn die Lektüre in eine Zeit fällt, die viele als dystopisch empfinden. Geboren 1970 in Montréal, erhielt die freischaffende Künstlerin