„Rheingold“ im Kino aus London
Der Start des neuen Wagner-„Rings“ am Royal Opera House, London, hat begonnen und ist noch in einigen auserlesenen Kinos bis zum 5. November 2023, im Radio und auf BBC Sounds zu erleben.
Von Barbara Röder.
Der Start des neuen Wagner-„Rings“ am Royal Opera House, London, hat begonnen und ist noch in einigen auserlesenen Kinos bis zum 5. November 2023, im Radio und auf BBC Sounds zu erleben.
Von Barbara Röder.
Von Barbara Röder.
Brünnhilde (Catherine Foster) ist angefressen, mächtig angefressen! Ein jeder kennt den schönen, verheißungsvollen Satz am Ende eines jeden Märchens: “… und wenn sie nicht gestorben sind, dann …“. Richtig. „Träum weiter!“, sagen Richard Wagner und Regisseur Valentin Schwarz zu ihrem Bühnencharakter Brünnhilde
Ein Kurzportrait des Altus Matthias Rexroth anlässlich des Benefiz-Eröffnungs-Konzertes beim Heinrich Schütz Musikfest 2023 am 6. Oktober 2023 in Weißenfels/Sachsen-Anhalt.
Von Barbara Röder.
Innsbruck Tage Alter Musik 2023, Olympiade, Antonio Vivaldi und der Besuch auf Schloss Velthurns. Ein Gastbeitrag von Elisabeth Reinisch
In der Aufführung der Giovanna d’Arco von Giuseppe Verdi bei den Opernfestspielen Heidenheim beweist die heilige Kämpferin wiederum ihre Resilienz. Diesmal hat sie sich gegen eine allzu leichtgewichtige italienische Oper und eine widersinnige Inszenierung zur Wehr zu setzen. Die musikalische Gestaltung freilich kann sich hören lassen.
Von Stephan Reimertz.
Von Barbara Röder.
Es ist heiß in Genf. Wie etwa damals zur Zeit in der die Oper „Nabucco“, die Giuseppe Verdi mit einem Schlag zum Nationalhelden machte, spielt. Sein vollsüffiger Gefangenenchor-Dauerbrenner „Va pensiero“, „ Flieg Gedanke auf goldenen Flügeln“ ist ein tönender Monolith unter den Freiheitsgesängen: ein Bekenntnis des Hoffens, des Betens und des Glaubens an eine bessere Welt.
Im vergangenen Jahr hat unser Rezensent Stephan Reimertz zahlreiche Opernaufführungen besucht und besprochen. Die musikalischen Abende ließen ihn im besten Falle staunen, im schlimmsten Fall an der Kulturwelt schier verzweifeln. In seinem zutiefst polemischen Kommentar kommt er zu der Überzeugung: Die Opernhäuser möchten ihr Publikum nach allen Regeln der Kunst vergraulen.
Was taugt die Musikalische Komödie Giuditta von Franz Lehár in der verhemmten, beklommenen Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper? Fragt Stephan Reimertz.